Schlagwort-Archive: Neubau

Abriss Münsterstraße genehmigt

Die Abrissbagger fressen unaufhaltsam weiter. Nun geht es in die Münsterstraße zu zwei markanten Gebäuden, die angeblich nicht saniert werden können.Münsterstraße

Ein schon bekanntes Muster läuft dabei ab: Stadtbekannter Investor kauft in diesem Fall beide Gebäude, hätte sie natürlich gerne renoviert, das ist dann nach genauer Prüfung jedoch nicht wirtschaftlich, ein Denkmalschutz ist leider nicht angesagt, man verspricht dem Bauamt und der Politik aber ein Wettbewerbsverfahren für einen hochwertigen Neubau, somit erfogt die Abrissgenehmigung. Dann wird unwiderruflich abgerissen, danach zaubert man einen stadtbekannten Architekten aus dem Hut, der sowieso den Wettbewerb gewonnen hätte und alle Beteiligten sind zufrieden.

Und wieder hat eine Straße ihren Charakter eingebüßt. Wie sehen jetzt die anderen alten Häuser neben dem Neubau aus? Dann geht das ganze Procedere von vorne los!

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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Brandwand-Serie: Bismarckstraße

Bismarkstraße

Das letzte verbliebene ältere Gebäude steht zum Verkauf, nicht zum Abriss an … oder?

 

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Postgelände „steht“ zum Verkauf

 Verkauf

Wer wird sich das Postgelände unter den Nagel reißen? Welche Quartierziele „legen“ Politik und Verwaltung fest ?

Verkauf

 

Ein paar Entwürfe von Studenten liegen schon vor!

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Stadtansichten: Kökerstraße verengt

NeubauDer Neubau in der mittleren Kökerstraße ragt mächtig in die Straßenflucht herein!Trommelpättken

Der Anfang des Trommelpättken hat sich durch den Neubau völlig verändert, wahrscheinlich fahren hier demnächst Autos rein und raus!?Trommelpättken

Neben der Einfahrt beginnt dann der alte Patt, der historisch jedoch aus Ziegelsteinen und mit einer Abdeckung vermauert war.

Die Fotos wurden am 22.04.2016 gemacht, heute kann man schon mehr erkennen!

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Kalter Abriss wg. Tiefgarageneinfahrt

Jetzt sieht man, warum das alte Fachwerkhaus an der Bismarkstraße im ehemaligen Husemann Gelände verschwinden musste: Es stand der Neubauplanung für die Tiefgarageneinfahrt im Weg.

Bismarkstraße

Das durch den Abriss von Nebengebäude und Beschädigung der Dachfläche dann durch einen Gutachter „abgängig“ bezeichnete Gebäude ist das Ende einer Kette von Ungereimt-heiten (noch höflich ausgedrückt!) zwischen Investor, Stadtverwaltung, kommunal-politischen Ausschüssen, Gestaltungsbeirat und Denkmalschutzbehörde. Ein Trauerspiel sondergleichen!

Meinen ersten Post zum Thema gab es am 20.12.2014 mit der Überschrift „Letzter Denkmalschutz-Akt: Abriss!“

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Fortsetzung der BrandMauerFotoSerie

StrengerstraßeDie neueste Brandmauer ist an der Strengerstraße (ehemals Fotogeschäft u.a.) freigelegt worden.

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Güterslohs schönsten Balkon beseitigt

Konrad-Adenauer-PlatzDer gefräßige Stahldinosaurier der Bauinvestoren hat wieder zugepackt, Werte zerstört und Platz geschaffen für ihre Vermarktungsstrategien.

BalkonienDabei ging auch einer der schönsten Innenstadtsüdbalkone zu Boden!

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Gentrifizierung frisst sich ins Zentrum

K. Adenauer-PlatzDie weiße Fläche erinnert an das alte mehrgeschossige Gebäude mit dem bekannten Fotogeschäft im Erdgeschoss.K. Adenauer-Platz

Ein paar Tage wird ein Stein noch auf dem anderen bleiben, dann aber kommt die Abriss-birne. Der spätere Neubau schließt natürlich auch die Baulücke Richtung Kolbeplatz.

Ob die bisherigen Bewohner die neuen Mieten bezahlen können ist wohl müßig zu fragen? Ramhorst hat bereits im ehemaligen Bücker-Geschäft eine neue Bleibe gefunden.

Im Ergeschoss des (leider arcadenlosen) neuen Gebäudes soll ein zweiter Bioladen einziehen, in den Obergeschossen sind hochpreisige Büros und Mietwohnungen vorge-sehen.

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Hagedorn als abreißender Investor

AbrissDie Tage des seit langem leerstehenden Güterbahnhofs sind gezählt, bald rücken die bekannten Abrissbagger an und machen PLatz für das neue Quartier „Gleis 13“.

Frühere Ideen, die Teile der alten Bausubstanz erhalten wollten, wie Großmarkt, Musicalstandort, Parkhaus, Künstlerateliers, Supermarkt und was nicht alles so in den Köpfen der Mitbürger spukte, werden nun durch den auch abreißenden Investor begraben.

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Die Hohenzollernstraße verändert sich

Das um 1905 gebaute Haus Nr. 32 (neben dem gelb gestrichenenen Stadtarchiv) ist abgerissen worden, das Grundstück freigemacht. An dieser Stelle wird ein Sechsfamilienhaus entstehen.

Abriss

Angeblich soll ein Wasserschaden zum entgültigen Abriss geführt haben. Könnten hier nicht auch Vermarktungsinteressen im Vordergrund gestanden haben? Schließlich sollen hochpreisige Eigentumswohnungen und im Erdgeschoss ein Immobilienbüro entstehen!

Neben 5 Carports ist im hinteren Teil des 700 qm großen Grundstücks (als „Trostpflaster“) ein Privatgarten geplant.

Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, soll das Stadtarchiv in ein paar Jahren zusammen mit dem Kreisarchiv eine neue Bleibe bekommen, dann kann ein neuerlicher Abriss die Gentrifizierung weiter vorantreiben!

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Gewöhnungsarchitektur Sparkasse

NeubauNach der Hinteransicht nun die Straßen(vorder)ansicht. Immer noch suche ich nach dem architektonischen Federstrich, damit sich mir der Eckkubus und die darin wie verlorenEnsemble am Rathaus gesetzten Fenster erschließen. Mit den Durchstichen im Eingangsbereich kann ich schon etwas mehr anfangen, sehe darin einen linearen Bezug zum Volksbankgebäude in mittelbarer Nachbarschaft. Auch die Staffelung, die die Gebäude des Rathauses vorgeben, kann ich gut heißen.

Dass einige Zeitgenossen für den Neubau in Anlehnung an die Bielefelder Kunsthalle schon Kosenamen kreieren wie „Kleines Elefanten- oder auch Heuschreckenklosett“ kann ich mit Zeitungswissen um die Zustände in der Vorstandsetage und etwas Humor nachvollziehen.

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Gewöhnungsarchitektur Sparkasse

NeubauDer kleinkarierte klinkergraue Sparkassenneubau im Umfeld des Rathauses ist reichlich gewöhnungsbedürftig! Mag sein, dass sich das Aha-Erlebnis noch einstellt und sich mir die Architekten-Idee erschließt. Noch bin ich ratlos!

Im Bild heute das Zentrum der Hinteransicht vom Parkplatz aus. Später mal die Straßen-ansicht.

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Aufstockung am Berliner Platz

Neubau

Großes Foto: Architekten Melisch, NW 30.10.2015

Wieder wird eine verspielte Fassade am Berliner Platz einem Neubau weichen. Die Gentri-fizierung schreitet fort. Nach dem Walmdach entsteht ein Satteldach über aalglattem Giebel und das ganze „natürlich“ ein Stockwerk höher!

Schlimm, dass hier die evangelische Kirche  als Eigentümer un“nachhaltig“ handelt, den Architekten gilt der Vorwurf nicht.

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Trommelpättken zur Zeit gesperrt!

Neubaufolgen*) Mauerrisse und Mauerverschiebungen durch Gründungsmaßnahmen der NeubebauungMauerrisse Auch Richtung Martin-Luther-Kirche (rechts) hat sich die Mauer komplett verschoben!

Bin gespannt, auf wessen Kosten die Mauern wieder standsicher gemacht werden und wie das Trommelpättken nach Fertigstellung der Neubebauung aussehen wird!? Sicher nicht wie vorher Herr Dr. Zirbel!

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Sparkasse setzt Rathauskubus fort

Stufenförmig verkleinert sich das neue Flachdachgebäude zum Rathaus hin

Am Rathaus

 Sparkassenanbau kurz vor dem Richtfest

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Altbaurenovierung und neuer Anbau

Alt- und Neubau: Ein durchaus gelungenes Beispiel aus der Bohlenstraße

Alt- neben Neubau

Nebenbei, auch in diesem zentrumsnahen Viertel „baut sich eine Häuser-Verdichtung auf“

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Stippvisite zum Güterbahnhofgelände

Der alte Warenumschlagsplatz soll einer hochpreisigen Architektur weichen

Brache steht vor Abriss

Das Quartier nennen die Investoren „Gleis 13“, hier sollen 15 Mio.€ investiert werden

Abriss und Neubau

Das 1937 errichtete Hallengebäude weist trotz Industriearchitektur auch Verzierungen auf

Details der Halle

Einige Details, die ich aufnehmen konnte, weil ich sicherheitshalber einen Bauhelm trug.

Von einer Begehung des Geländes ist unbedingt abzuraten (!), da Decken-elemente und Glas herabstürzen könnten!

Ansonsten bekommt man von dem Zuschnitt des Geländes und der Architektur auch einen Eindruck vom „Langer Weg“ und vorm Tor zum Busparkplatz!

 

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Erfolgreiche Schatzsuche am Rathaus

Der Abriss für den Anbau der Sparkasse verzögert sich wegen Groß-Kabelsalat!

Da staunt der Innenstadtbesucher nicht schlecht, wenn sein Blick auf die geschätzten einhundert unterschiedlich dicken schwarzen Kabel und rostigen Rohre fällt. Selbst die Mitarbeiter der Stadtwerke müssen ein „Handbuch“ zu Rate ziehen um das Wirrwarr zu ordnen und umzulegen!?

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Hutschachteln zwischen Satteldächern

Auch in der Moltkestraße fallen die kleinen zweigeschossigen Giebelhäuser. Danach erheben sich die oben zitierten viergeschossigen Flachdachbauten, die über den Etagenwohnungen mit sündhaft teuren Penthouswohnungen aufwarten. Die eine Hälfte des alten Innenstadt-gartens ist überbaut, die andere Hälfte für Parkplätze und Carports gepflastert. Will denn keiner diese Art der Gentrifizierung stoppen? Unterliegt Städtebau ausschließlich den Vermarktungsinteressen?

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Baulücke Moltkestraße

G r ö ß e r ,   h ö h e r   u n d   t e u r e r !

Ein weiteres Luxuswohnprojekt wird in der Moltkestraße realisiert. Zumindest sind die Abrissarbeiten schon erfolgt. Langsam verändert sich das architektonische und soziale Gesicht dieser historischen Straße.

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