Schlagwort-Archive: Kökerstraße

Das Loch in der Innenstadt

Ob die Investorenarchitektur innenstadtprägende Gebäude erschaffen kann, muss man zumindest in Frage stellen, wenn man sich die neu errichteten Gebäude der letzten Jahre revue passieren läßt.

Aber vielleicht gelingt es ja hier einen Phönix aus der Asche der Brandruine zu bergen!?

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Erschwerte Fasanierung

Die Gründung der Großbaustelle zwischen Kökerstraße, Trommelpättken und Martin-Luther-Kirche setzt dem Fasan konstruktiv stark zu. Elf waagerecht arretierte Stahl-stangen in Geschossdeckenhöhe bilden seit einigen Tagen ein statisches Stützkorsett an beiden Giebel.

Hoffen wir, dass der denkmalgeschützte Vogel weiterhin aufrecht stolzieren kann und dass kein Bauarbeiter zu Schaden kommt.

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Aktuelle Brandwand

Die bekannte Kneipe „Fasan“ in der Kökerstraße ist für immer geschlossen. Die gute Nachricht: Das gelbe Haus steht in der Denkmalschutzliste, bleibt stehen und soll nach der Renovierung in Ziegelrot gestrichen werden. Eine Reminiszenz an die gegenüberliegende historische Bebauung.

Im rückwärtigen Bereich ist der Anbau bereits abgebrochen und gewährt einen Enblick in die vergangene Benutzungsstruktur beider Etagen.

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Trommelpättkens Niedergang

In acht Jahren wurde / wird ein historisches Pättken durch Neubebauung so verändert, dass von der Ursprünglichkeit nicht mehr viel übrig ist / sein wird.

In 2014 war das Pättken zu großen Teilen noch von historischem Mauerwerk umgeben, 2019 entstand neben einem vielgeschossigen Neubau eine Einfahrt von der Kökerstraße mit viel niedriger verputzter und verkürzter Mauer und 2022 sind Mauern zum ehemaligen Fasangelände / zur Brandruine „niedergegangen“.

Wie das Trommelpättken in Zukunft aussehen wird, bleibt abzuwarten!? Solche historischen Erinnerungsorte sollten nicht so mit Füßen getreten werden.

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Abriss Brandruine Kökerstraße

Man kommt nicht umhin bei diesen Bildern an die Ukraine zu denken. Wer muss dort demnächst die Kriegsruinen abreißen und neu bauen, damit die Überlebenden wieder ein Dach über dem Kopf haben? Friedenskassen sind dann wohl leer!?

P.S.: In Gütersloh bleibt die Kirche im Hintergrund natürlich im Dorf!

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Gentrifizierung frisst F a s a n

Wie schon von der Moltkestraße berichtet scheinen sich die Hochbauinvestoren die älteren Innenstadtgebäude mit den großen Gärten als gewinnträchtig ausgeguckt zu haben.

Die Kultgaststätte wird in einem Jahr zu Wohnraum umsaniert, das ganze Haus soll vier renovierte Wohnungen erhalten und im Biergarten entsteht ein viergeschossiger Neubau mit Staffelgeschoss und Tiefgarage. Darüber sollen 15 (!) Eigentumswohnungen Platz finden.

Können in der Innenstadt demnächst nur noch die „Gutsituierten“ wohnen?

Verwaltung und Rat, wo bleiben die Auswirkungen einer Wohnraumbewirtschaftung, die sich auch mit der Ausweisung oder Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Innenstadtbereich beschäftigt? Und wie kann man ältere Häuser, die noch nicht wie der Fasan auf der Denkmalliste stehen, vor dem Abriss retten? Viele davon sind stadtbildprägend!

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GTAnsicht: Trommelpättken-Schäden

guetersloh

Das historische Trommelpättken weist unabhängig von dem massiven Eingriff durch die Neubebauung an der Kökerstraße einige Schäden auf. Durch die Gründung des Neubaus entstand eine gefährliche Versatzfuge an der Mauer, die bis heute nicht behoben ist. Ferner wurde das Pflaster mit wenig Liebe zum Detail mit grauen und schwarzen Pflastersteinen ausgebessert. Ob nach der erwarteten Sanierung das historische Pflaster überhaupt erhalten bleibt, ist fraglich.

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Stadtblick: Türchen nicht zu öffnen!

abriss

abriss

Zur Adventszeit werden täglich sehr viele Türchen geöffnet. (vgl. auch NW-Gütersloh, täglich auf Seite 2). Meine heutigen Stadtansichten bringen jedoch Türen in Erinnerung, die nie mehr zu öffnen sind, weil sie in den letzten Jahren dem Abrissbagger zum Opfer fielen. Nur in der Erinnerung fassen wir die Türklinke und treten ein in vergangene Räume,  . . .  ergreifend!?

Die Abrisstüren im Einzelnen: Bismarckstraße (oben links), Prinzenstraße (oben rechts), Kökerstraße (unten links), Siegfriedstraße (unten mitte) und Prekerstraße (unten rechts)

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Neubau verändert Kökerstraßenraum

KökerstraßeDer Neubau greift viel weiter in den Straßenraum der Kökerstraße ein als die ehemalige kleinteilige Bebauung. Insofern hat sich das Straßenbild für Passanten stark verändert.

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Sichtverschmutzung Kökerstraße

Kökerstraße

Und das in der Nähe des Stadtmuseums! Neuanpflanzung vergessen?

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Stadtansichten: Kökerstraße verengt

NeubauDer Neubau in der mittleren Kökerstraße ragt mächtig in die Straßenflucht herein!Trommelpättken

Der Anfang des Trommelpättken hat sich durch den Neubau völlig verändert, wahrscheinlich fahren hier demnächst Autos rein und raus!?Trommelpättken

Neben der Einfahrt beginnt dann der alte Patt, der historisch jedoch aus Ziegelsteinen und mit einer Abdeckung vermauert war.

Die Fotos wurden am 22.04.2016 gemacht, heute kann man schon mehr erkennen!

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Trommelpättken zur Zeit gesperrt!

Neubaufolgen*) Mauerrisse und Mauerverschiebungen durch Gründungsmaßnahmen der NeubebauungMauerrisse Auch Richtung Martin-Luther-Kirche (rechts) hat sich die Mauer komplett verschoben!

Bin gespannt, auf wessen Kosten die Mauern wieder standsicher gemacht werden und wie das Trommelpättken nach Fertigstellung der Neubebauung aussehen wird!? Sicher nicht wie vorher Herr Dr. Zirbel!

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Trommelpättken wird sich verändern

Exklusives Wohnen verdrängt Grün, verbreitert das bekannte Pättken

NeubebauungEin viergeschossiges (!) Wohn- und Geschäftshaus an der Kökerstraße und ein drei-geschossiges (!) Hinterhaus mit Flachdach führt zu einer weiteren Verdichtung der Innen-stadt. Die neuen Gebäude nehmen kaum Bezug zum „Fasan“-Gebäude und der gegenüber-liegenden historische Bebauung am Stadtmuseum. Offensichtlich erlaubt der Bebau-ungsplan diese opulenten, ausschließlich der Vermarktung dienenden Gebäude.

Dass nun auch noch das historische Trommelpättken im Einstieg an der Kökerstraße wegen des Hinterhauses verbreitert werden muss, wird manchen „Trommler“ zornig auftreten lassen!

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Das „Kleine Alte“ verschwindet stetig

Das Trommelpättgen wird durch ein Neubauprojekt an der Kökerstraße 12 auch für Autos befahrbar werden und seinen Charme an dieser Stelle verlieren.

Der Klang, der dem Pättgen den Namen gab, wird sich im Rahmen der Gentrifizierung verändern und preiswerter innenstädtischer Geschäfts- und Wohnraum war bekanntlich auch gestern mal!

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