Proben für die dritte Eigenart-CD

cd eigenart 3Unser Allsaitz-Trio bereitet die dritte Eigenart-CD für Familie, Freunde und Nachbarn vor. Galli hat dafür eine folkige Eigenkomposition mitgebracht, die wir gerne geprobt haben. Ich gab ihr den Arbeitstitel „Folker“. Anbei ein paar Takte vom Ende:

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Sternstunden im Dezember

Foto: Leuchtstern am Büskerplatzbueskerplatz guetersloh

Liebe Leser. Jedes Jahr im Dezember bitte ich euch mir ein ausgefallenes Weihnachts-symbol per Mail (zimmermann-juergen@gmx.de) zukommen zu lassen. In diesem Jahr suche ich interessante Leucht-Sterne, die in unserer Stadt für Weihnachtsstimmung sorgen sollen.

Nach Weihnachten werde ich drei prämierten Leucht-Stern-MailerInnen jeweils die neueste Paradiesbauer-CD zukommen lassen (Postadresse nicht vergessen!). Vielen Dank im Voraus!

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Stadtblick: Abriss Kaiserquartier

abrisskaiserquartierGrobschlächtig zerlegt der Greifarm des Abrissbaggers die einzelnen Gebäude. Bald senkt sich der Staub über dem lang vernachlässigten Filetstück der Innenstadt und aus der Asche wachsen „kaiserlich zu vermarkende“ Gebäude. Bezahlbare Wohnungen Fehl-anzeige!

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Weihnachtsmarkt ohne Kommerz

Auf meiner Ansichtssachenseite (vorletzte Seite) im GT-INFO Dezemberheft habe ich ausführlich für einen längeren Verbleib dieses „authentischen Gütersloher Weihnachts-markts“ plädiert.gt-info

Bisher kann der Markt nur am heutigen Samstag zwischen 12 bis 20 Uhr auf dem Alten Kirchplatz an der Apostelklirche besucht werden. Die Bürgerstiftung sollte über meine Einlassung noch einmal nachdenken.

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Die Quellen sprudelten schon

konrad adenauer platzZufällig kam ich am Konrad-Adenauer-Platz vorbei, als die Wasserspiele  probeliefen.

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Herbe Herbstlyrik vor dem Winter

Ein Textbild aus meinem subversiven Sprachbuch.

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Audio Häppchen: Automatische Anrufer

hausanschlussDen Anrufbeantworter kennen wir schon lange, er zeichnet die ankommenden Gespräche auf. In Zukunft erledigen Chatbots die Kommunikation, wenn wir abwesend sind. Anbei ein Beispiel von meiner ersten Audio-Häppchen-CD mit dem Titel „Anrufautomat“:

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LärchenNadelnBodendecker

bodendeckerWenn man den Lärchen freien Nadellauf lässt, überziehen sie ihren Wurzelsaum mit einer dicken, verwobenen Nadelschicht. Auch auf dem Plaster bilden sich zumeist in den Fugen mikadoeske Strukturen.

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Stahlskelett nach Teilabriss

berliner strassestahlskelett mit spiegelungHinter dem Grün des Büskerplatzes, an der Berliner Straße, steht seit Monaten das mit Rostschutzfarbe gestrichene Stahlskelett des ehemaligen Teppichzentrums für einen Neubau bereit. Noch wirkt es wie ein Parkhaus für das angrenzende Hotel. Wie wird sich die neue Fassade in die Häuserreihe einfügen?

Während der Abrissarbeiten heimste ich fantastische Einblicke ein.

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Night Club bei Licht besehen

abrissSeit ein paar Tagen wüten die Abrissbagger wieder in der Innenstadt. Ein großer Teil des Kaiserquartiers wird für die Neubebauung planiert. Nicht nur die Nachteulen müssen sich ein anderes Quartier suchen.

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DUO OPAs Herbstlieder-Cover-CD

duo opaIm Herbst des Lebens treffen sich manche Mitmenschen mit Freunden von „damals“ und erinnert sich an die gemeinsame Jugendzeit. Vom Verpuffen alter Vorsätze handelt das von mir ins Deutsche übertragene Lied „Das war´n noch Zeiten …“. Der Ausschnitt ist vom Liedanfang:

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Paradiesgarten: Letzte Herbsternte

paradiesgarten„Lasst uns ins Haus verabschieden, ihr unreifen Früchtchen“, meinte die gerötete Tomate. „Väterchen Frost kommt meistens bei Vollmond vorbei!“

Sie hatte mal wieder recht.

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Totengedenken: Zwangsarbeitergräber

Bei den Recherchen zur Zwangsarbeit in Gütersloh zwischen 1938 und 1945 sind wir (Praktische Geschichtskurse Jg 11 der Anne-Frank-Gesamtschule) auf 156 Todesfälle von den über 3500 nach Gütersloh verschleppten ZwangsarbeiterInnen  gestoßen.zwangsarbeitergräber

Eine kleinere Zahl der Verstorbenen sind auf dem Katholischen Friedhof an der Kolpingstraße begraben worden. Die dort von der Anne-Frank-Gesamtschule aufgestellte Bronzetafel informiert über das Gräberfeld und mahnt nicht nur am Totensonntag:

 “ .  .  .  Diese Grabstätten sollen uns erinnern und verpflichten, für Versöhnung und Frieden einzutreten.“

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Serie: Öffentlicher Fensterblick

rathausfoyerWer von Innen zum ehemaligen Haupteingang des Rathauses geht, bekommt diesen Fensterblick auf die Berliner Straße geboten. Das alte Foyer hat noch keine neue Nutzung gefunden. Ab und an werden hier Gegenstände, Leitern auch Altpapier zwischengelagert.

Vielleicht findet die alte Caféidee nach der Neugestaltung des Adenauerplatzes wieder Nahrung. Steht da evtl. schon ein stadtbekannter Kaffeebrüher in den Startlöchern oder geht es bei den Gerüchten um den Berliner Platz?

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Kommentar zur „digi.aufbruch.show“

schwarmintelligenzIm Novemberheft des GT-Infos habe ich in meiner Rubrik GTopia auf der vorletzten Seite den digitalen Aufbruch unseres Bürgermeisters beleuchtet, kommentiert und dargelegt, wer nach meiner Meinung die eigentlichen Treiber in die digitale Zukunft Güterslohs sind.

Mal sehen und hören, was der Stadtgesellschaft als „digi.aufbruch.show“ heute Nach-mittag ab 17 Uhr (Einlass 16:30 Uhr) im Theater geboten wird!?

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Spielart voller Eigenkompositionen

trio allsaitzNun ist unsere Kinderlieder-CD „Spielart“ auch schon in die Jahre gekommen. Die Lieder hören sich jedoch immer noch so frisch an wie vor vier Jahren. Passend und als Beleg dazu heute ein Ausschnitt des 23. Lieds „Von der guten alten Zeit“:

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Fortsetzungsgeschichte: Mein 1968

Alle Medien berichten in diesem Jahr überschwänglich, was sich 1968, vor nun genau 50ig Jahren, in der BRD als Aufbruch in eine neue Zeit „abgespielt“ haben soll. Wie war das Leben von Jugendlichen in dieser Zeit, die nicht in den Metropolen studierten? Ich war einer davon:mein 1968

1968 wurde ich neunzehn Jahre alt, musste noch zwei Jahre bis zur Volljährigkeit warten.

In den siebziger Jahren verbrachten meine Eltern, meine jüngere Schwester und ich die Sommerferien regelmäßig an der holländischen Nordsee in der Nähe von Alkmaar. Im Sommer 1967 saß ich das letzte Mal auf dem Rücksitz unseres schwarzen VW-Käfers Richtung Holland, träumte mich durch das ovale Rückfenster zurück in meine bergische Kleinstadt. Auf was musste ich jetzt für drei Wochen verzichten: Meine erste große Liebe, unsere Musik-Band, mein Zimmer, … meine Freiheit, … den Hof meines Großvaters, … die Baustelle während meines Hochbaupraktikums? Die gelegentlichen Spannungen und Diskussionen mit meinen eher konservativen Eltern hielten auch in der mit Jod durch-tränkten Seeluft an. Mir wurde glasklar, dass ich im kommenden Jahr nicht mehr mitfahren könnte. Ganz so radikal setzte ich das jedoch nicht um. Im Sommer 68 trampte ich mit Rucksack und Gitarre zum bekannten Urlaubsort und stattete meiner Restfamilie einen einwöchigen Besuch ab. So lernte ich das Leben auf der Straße kennen, mein bescheidener Aufbruch in ein freiheitliches Leben.

Was mich 1968 noch so umtrieb war . . . .  (demnächst mehr)

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LWL-Klinik gedenkt der NS-Opfer

gedenken an ns opferNach dem verheerenden ersten Weltkrieg gedachte man seit 1922 zunächst nur den gefallenen deutschen Soldaten. Erst nach dem unsäglichen zweiten Weltkrieg wurde auch der Opfer aus Krieg und NS-Zeit in den Veranstaltungen zum Volkstrauertag gedacht.

Am heutigen Sonntag ist um 10 Uhr in der Kreuzkirche der LWL-Klinik ein Gottesdienst zum Volkstrauertag mit anschließendem Totengedenken auf dem Klinikfriedhof, wo zahllose Euthanasieopfer verscharrt wurden.

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Zwischenweltwesen im Kreishaus

ausstellung kreishaus gueterslohausstellung kreishaus gueterslohArchetypische Wesen  der freischaffenden Künstlerin und Kunsthandwerkerin Christina Meißner aus Brockhagen bevölkern das Foyer des Kreishauses und bilden einen seltsamen Kontrast zu den MitarbeiterInnen in den diversen Amtsstuben. In den langen Haaren der Tonskulpturen versteckt sie Hinweise auf die Herkunft der Figuren. Eine anrührende Begegnung!

Der Geschichte der Figuren ist noch bis zum 6.12.2018 zu den Kreishaus-Öffnungszeiten nachzuspüren.

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Schatzkammer heute weit geöffnet

schatzkammerHeute ab 14:00 Uhr, nach der offiziellen Einweihung durch Landrat und Bürgermeister, gibt es Führungen und ein Bei- und Vortragsprogramm in den neuen Räumen des Stadt- und Kreisarchivs, der ehemaligen Regenbogenschule an der Moltkestraße 47.

P.S.: Unterstützt die Stadtverwaltung heimlich meine Initiative gegen weiße und für „weise Wände“?

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Heute offene Moltkestraße 10+12

tag der offenen tuerDie denkmalgeschützten Häuser sind nun baulich erstmalig durch einen glasüberfluteten Neubau in einem Ensemble verbunden. Wenn es auch lange gedauert hat, das Ergebnis kann sich nicht nur am Tag der offenen Tür nach der offiziellen Übergabe zwischen 12:30 Uhr und 17:00 Uhr sehen lassen.

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Spruchkarten: Hausbaualternativen

passivhaus aktivhausKopfstand Nähe Edertalsperre

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GTon: Neuer Matthäuskirchenklang

matthaeuskirche

Zusammenschnitt vom 01.11.2018

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VerpackungsART im Paradiesgarten

ÜberwachungskamerasIn der dunklen Jahreszeit werden die Grenzen im Paradiesgarten gelegentlich übertreten, deshalb kommt auch das irdische Paradies nicht ohne entsprechende Technik aus!

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Mein GT-Info-Beitrag im November

theater gueterslohMein GTopia-Text bezieht sich auf die Gestaltungsmöglichkeiten weniger noch nicht von Werbung zugekleisterten weißen Flächen in der Innenstadt. Hier könnten Stadtverwal-tung und Hauseigentümer Weisheiten anbieten, die nicht zu einem Kaufzwang animieren, sondern zum Nachdenken anregen. (vgl. vorletzte Seite im November GT-Info)

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Geschichte: Gütersloh vor 80 Jahren

Kurz nach vier Uhr in der Nacht zum 10. November 1938 hatte die SS die in der Goebenstraße gelegene Synagoge in Brand gesteckt. Das alte Fachwerkhaus brannte völlig nieder. Wenig später ging das Wohnhaus des Viehändlers Josef Meinberg in der Hindenburgstraße 25 in Flammen auf. Die Wohnungen von Leopold Herzberg in der Königstraße 12, Karl Steinberg in der Bismarkstraße 16 und Josef Steinberg in der Kahlertstraße 24 wurden zerstört. Etwa um 10 Uhr vormittags, vor aller Augen, wurde schließlich mit großen Mengen Benzin Feuer in der Kirchstraße 2/3 gelegt. Die Flammen vernichteten das Wohnhaus von Bernhard Daltrop, ein Nebenhaus, sowie das Wohn- und Geschäftshaus von Ernst Löwenbach.

Für die Stadtverwaltung war der Novemberprogrom schon bald ein reiner Verwaltungsakt:“Die jüdische Kultusvereinigung ist der sofortigen Aufforderung, die Reste der Synagoge zu beseitigen, unverzüglich nachgekommen. Der Platz ist völlig eingeebnet. Irgendwelche Schwierigkeiten haben sich nicht ergeben.“

(Quellen:Text-H.W. Schmuhl. Die Stadt unterm Hakenkreuz, Foto-Stadtarchiv)

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Aus Possenreiters Sprachbuch

bluemerant

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Aus unserer Herbstliedersammlung

herbstzeitlichtGalli und ich (DUO OPA)  haben bisher zwei Jahreszeiten-CDs für Familie, Freunde und Bekannte aufgenommen. Es sind Coverversionen vom Herbst und Winter, die sich immer auch mit den Lebensphasen des Menschseins befassen.

Anbei das Ende des von mir übersetzten Lieds „Herbstzeitlicht“ (im Original „Autumn light“ von Ron Sexsmith u.a.)

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Tannenholzobjekt „Der Spinner“

kettensaegenobjektEine vom Hopfen erdrosselte Tanne wurde nun kopfstehend als „Spinner“ wiedergeboren.

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Atelier-Gemeinschaft stellt aus

bilderlebenbilderlebenDie vor 10 Jahren gegründete Steinhagener KünstlerInnen-Atelier-Gemeinschaft „Bild-erleben“ stellt bis zum 27. Dezember Kunstwerke ihrer zehn Mitglieder in der Galerie im Forum der Stadthalle aus. Um den Großraum und die langen weißen Wände ein wenig aufzulockern platzierte jeder Kunstschaffende  einen eigens gestalteten Stuhl vor seine Gemälde. So entstand wohl auch der Titel der Ausstellung: „Zwischen den Stühlen“. Wochentags zwischen 8 und 12 Uhr und zu den Veranstaltungen kann die Ausstellung ohne Eintrittsgeld besucht werden.

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Meine Bildlyrik im TENTAKEL 3 / 2018

inhalt 3.2018

Die / das neueste TENTAKEL ist in jeder Buchhandlung unter ISSN 2191-690X für 3,50 € zu bekommen. Einige haben sie / es auch vorrätig!

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