Paradiesbauers “ N a c h t l i e d „

Da ich öfter gefragt werde, ob das alles meine Texte seien, ist es an der Zeit dies ausdrücklich zu bejahen. Alle Zitate, Texte anderer Autoren, Bilder anderer Fotografen o.ä. werden selbstverständlich namentlich belegt.feuchtwiesen

Das folgende Nachtlied ist 100 Prozent Paradiesbauer, der zweite Sprecher ist Galli Trau-ernicht vom DUO OPA:

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Kreativer Trend auch in Gütersloh

steine_bemalen_und_versteckenHabe nun auch einen der „Gütsel-Stones“ gefunden. Ich werde ihn behalten, denn er stammt von meiner Enkelin, die begeistert bei der Mal- und Versteckaktion“ mitmacht. Ich fand den Stein in meinen Gartenschuhen.

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Das Demokratiejahr in Gütersloh

demokratie_wagenIn der aktuellen GT-Info rege ich mich darüber auf, dass in meiner Heimatstadt an dieses geschichtsträchtige Demokratiejahr weder erinnert, noch eine demokratiestärkende echte Bürgerbeteiligung gewünscht und versucht wird.

Genaueres dazu im August-Heft oder online unter https://www.gt-info.de, PDF öffnen, dann vorletzte Inhaltsseite aufrufen.

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Design-Punk statt Bauhaus im Marta

rebellische prachtIm Obergeschoss des Marta Herford kann man bis zum 1. September rebellisches Pracht-Design seinen Sinnen überlassen. Die Designergeneration in den 1970er und 80er Jahren rebellierten gegen die Grundsätze der „Guten Form“, sie stellten das Dekorative, das Symbolische, das Rituelle in den Vordergrund. (Öffnungszeiten: Di bis So 11-18 Uhr)

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SommerLyrik am Donnerstag

GedankenflugVersuche ich mit diesem Text meine Flugscham auszudrücken?

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Ein altes Liebeslied vom DUO OPA

strandurlaubAus dem plattdeutschen Norden ist dieses historische Liebeslied überliefert. Von uns nun eingedeutscht, covern wir es auf der fast vollendeten Liebeslieder-CD. Anbei ein Ausschnitt vom Anfang des „Dass du meine Liebste bist“:

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Spexarder Mähdrescherschrottplatz

schrottplatzClaasbruch near the autobahn!

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Vor dem Altpapiercontainer gerettet !

Bevor dicke Prospekte oder unbrauchbar gewordene Bücher ins Altpapier wandern, „verunstalte“  ich sie gelegentlich zu Papierobjekten. Da Papier ursprünglich aus Bäumen gewonnen wird, taucht deren Gestalt nicht selten auch in den Altpapier-Skulpturen auf.

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Sommerlöcher in der August-GT-INFO

konrad-adenauer-platzIn der aktuellen Ausgabe des GT-INFOs schwadroniere ich auf der vorletzten Seite über diverse Sommerlöcher in Gütersloh. Mehr dazu auf Papier oder auch online unter https://www.gt-info.de , dann die pdf herunterladen, vorletzte Inhaltsseite aufschlagen.

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Absperrungen als SamstagsAusstellung

Ausstellungen im öffentlichen Raum entstehen, in dem Einwohner ihren Alltag gestalten. Absperrungen gehören unbedingt dazu! Der fotografierende Augenzeuge erkennt darin ein ausstellungsfähiges Objekt: Nicht Kunst am Bau sondern Kunst während des Bauens.

Ausstellung                                              Sperrung eines Pättken zwischen Eickhoffstraße und Kolbeplatz

AusstellungDiverse Sperrungen im Gütersloher Straßenraum

AusstellungenEin durch Bürgerhand verändertes Sperrzeichen aus Wuppertal-Elberfeld

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Klimawandel: Busfahren wird teurer?

klimawandelZum 1.8. haben die Stadtwerke das Stadtbusfahren im Schnitt um 2% teurer gemacht. Das ist doch ein völlig falsches Zeichen während des Klimawandels.

Wie soll man Kommunalpolitikern und dem Bürgermeister noch glauben, wenn sie im Rat vollmundig einen gemeinsamen Antrag zum Klimaschutz fassen, aber durch ihre Mit-glieder in den Stadtwerkegremien schon wissen müssten, dass Busfahren in Gütersloh teurer statt billiger wird?

Eine Rücknahme der Preiserhöhung und eine deutliche Verbilligung der Fahrkarten ist jetzt geboten!

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W ö r t e r s e e : Monolog statt Dialog

orangenhautDas Nichtobst fand ich in der Feldstraße

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E i g e n a r t i g e s vom Trio Allsaitz

musikerstatuen Heute stelle ich ein weiteres Stück (einminütiger Ausschnitt) der sich in Arbeit befin-denden „Eigenart 3 CD“ unseres Trios vor. Es stammt von mir, ich werde es „Senior Flamenco“ oder besser „Warten auf Senior Flamenco“ nennen:

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Mittelstreifen kein Insektenparadies

Für den linksabbiegenden Autofahrer  im Abschnitt Bahnunterführung bis Rathaus der Friedrich-Ebert-Straße eine willkommene bunte Abwechslung bei Rot. Hier zwischen Bahnunterführung und Kreuzung Carl-Bertelsmann-Straße jedoch eher noch ein Übergewicht an grauweißem Lippekies.mineralische mulchdecke

Für Insekten jedoch lebensgefährlich! Die wenigen, die sich auf die Mitte dieser viel-befahrenen Straße trauen, fliegen das Risiko ein, an Windschutzscheiben zu zerplatzen. Also mal ehrlich, von Insektenschutz sollte man hier nicht reden. Dafür gibt es verkehrsberuhigtere Möglichkeiten.

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Hochbeetbrett nach 30 Jahren

hochbeetbrettAls ich bei einem Freund half sein Hochbeet abzubauen, fielen mir stark verwitterte Bretter in die Hände. Sie zeigen deutlich, dass die Äste den Angriffen von Pflanzerde, Bodenlebewesen, Insekten und Wurzeln am längsten Widerstand entgegengebracht haben. Das markante Fundstück steht nun aufrecht im Paradiesgarten.

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Vorbilder fürs Kunsthaus nicht genutzt

staedtisches gymnasiumVorbilder zur Gestaltung der Ziegelfassade hätte es in der Moltkestraße genug gegeben, doch weder an den Schulgebäuden der Elly-Heuss-Knapp-Schule noch an denen der Altstadtschule hat man sich orientiert. Schlichter ging es wirklich nicht. Ist das Kunst am Bau? Wohl alle Ideen dem Haushalts-Rotstift zum Opfer gefallen!? Schade. Und dann ein so flach geneigtes Dach (Flachgiebel) in der Moltkestraße?

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StreetART an stift´scher Turnhalle

ev_stiftisches_GymnasiumDer in Dänemark lebende StreetART-Künstler Richard Holmes hat die zum Wasserturm zeigende Ziegelwand an der Turnhalle des ESGs mit Motiven des Gymnasiums über-sprayt. Das 15 mal 7 Meter große Bild ist als Teil der „Internationalen Platzbesetzung“, die Anfang Juli hier an der Kunstmeile und auf dem Kirchplatz in Isselhorst stattfand.

Es bieten sich in Gütersloh noch viele große Fassaden an, die man übrigens ohne weiße Grundierung bemalen / besprayen kann. Mehr davon!

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Bildpostkarte: „Straßenbegleitfarben“

blumenStadtblumen suchen sich oft bizarre Standorte für ihre Samen und späteren Blüten. Das Motiv fand ich mal in der Feldstraße.

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Der Sound beim Wasserspritzen

wasserspritzenDer Grundwasserstrahl trifft auf diverse Oberflächen und kreiert einen ganz eigenen Sound. Sie werden Ohrenzeuge einer weltweit ersten Improvisation während der Heißzeit.

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Klimawandelberuf „Wasserträger“

wasserträger Mit anhaltenden Hitze wandeln sich auch Berufsbilder!

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Das Land wurde neu frisiert

getreideernteDie Landschaftsgestalter hinterlassen ihre Sommerspuren!

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Ansichten: Neue Stadthallenfassade

aussenfassadeDie Stadthalle bekommt ein Hochzeitskleid, ein weißes … wie ihr Nachbar, das Theater. Mehr als nur Fassade eben!

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Dreiecksplatz steht wieder Kopf

dreiecksplatzZwischen 16 und 23 Uhr veranstaltet der Verein „Con Pasiòn – Tango Salon GT“ heute ein Openair-Tangofest auf dem dreieckigsten Platz Güterslohs. Das wird auf dem Parkett eine heiße Veranstaltung, für Abkühlung ist jedoch außerhalb der Tanzfläche reichlich gesorgt.

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Eiskühlung während der Heißzeit

eiseinkaufKühlungswohl dem, der noch Eisobjekte aus dem letzten Winter aufbewahrt hat. Einfach mit den Händen weiterformen und ab und an an den Backen reiben!

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Lob für langes kulturelles Engagement

freitag 18Im GT-INFO 7/2019 mache ich auf der vorletzten Seite deutlich, dass die kulturelle Vielfalt  in Gütersloh zumeist aus der Zivilgesellschaft entstanden ist. Alte Weberei, Park- und Wapelbad, Woche der kleinen Künste und Freitag 18 u.a. sind eindeutige Beispiele dazu. Einige feiern dieses Jahr ein Jubiläum!

https://www.gt-info.de/download/magazin/magazin_143_1.pdf

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Der Koch auf dem heißen Asphalt

spiegeleibraten auf dem teerParadiesbauers Versuchsanordnung „Spiegelei naturgebraten“ bei 38,6 Grad um 15 Uhr am Straßengrill. Das „Alter forscht“ Projekt ist fehlgeschlagen, die Temperatur reichte noch nicht aus. Warten wir noch ein paar Jahre?

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Aus der Wortschatzkiste verdunstet

wortschatzkiste

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DUO OPA covert Lady Jane

hochzeitDie Liebeslieder, die wir zur Zeit für eine neue CD covern, singen wir in deutscher Sprache. Wenn keine singbaren Übersetzungen zu finden sind, biegen wir den deutschen Text im Sinn des Originals hin. Hören Sie anbei unser Ende des Rolling-Stones-Titels „Lady Jane“:

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Gütersloh wächst zum Himmel

aufstockungDer Neubau der Evangelischen Kirche am Berliner Platz bekommt 2 Vollgeschosse mehr als das abgerissene Stadthaus. Das macht Schule. Wo abgerissen und neu gebaut wird, erhöht sich die Geschosszahl. Dieser Trend ist nicht aufzuhalten, schließlich sollte man in der Innenstadt keine weiteren Grünflächen bebauen. Dann lieber aufstocken!

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Schul-Ferienspiele: V e r s t e c k e n

verstecken

 Max flüstert zu Lucie: „Ich weiß, wo Opa sich versteckt hat!“

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5. Fortsetzung meiner 68er Biografie

Alle Medien berichteten im vergangenen Jahr überschwänglich, was sich 1968, vor etwa 50ig Jahren, in der BRD als Aufbruch in eine neue Zeit „abgespielt“ haben soll. Wie war das Leben von Jugendlichen in dieser Zeit, die nicht in den Metropolen studierten? Ich war einer davon. 1968 wurde ich neunzehn Jahre alt, musste noch zwei Jahre bis zur Volljährigkeit warten!biografie

Im Frühjahr 1969 wollten wir endgültig Kleinstadt und Elternhäuser verlassen. Da ich in Wuppertal-Unterbarmen an der Staatlichen Ingenieurschule für Bauwesen, Abteilung Hochbau, studierte, versuchten wir in der Nähe eine Wohnung zu finden.

Trotz Anstecken von Verlobungsringen erbarmte sich kein Vermieter einem 19-jährigen Pärchen zu einer eigenen Wohnung zu verhelfen. Wir empfanden eine seltsame Ableh-nungssolidarität zwischen Elternhaus und potentiellen Vermietern: Jugendliche hatten offensichtlich bis zu Volljährigkeit und Ehe zuhause zu wohnen! Wir gaben nicht auf.

Meine Freundin, die täglich mit der Bahn zur Arbeit nach Remscheid fahren musste, fand für sich ein ganz kleines, sehr schlicht möbliertes Zimmer in der 1. Etage eines Altbaus und ich Ev-Reformierter mietete Bett und Verpflegung in einen Dreibettzimmer im Kolping Jungmännerheim der katholischen Kirche.  Beide von uns eher als „Wohnknäste“ empfundene Zimmer lagen in W-Elberfeld in geringer fußläufiger Entfernung vonein-ander.

Keiner von uns durfte laut Mietvertrag den Partner mit aufs Zimmer nehmen. Es trotzdem zu tun, war subversiv und angstbesessen. Der Traum, gemeinsam Zeit ohne Stress und  Provisorium zu verbringen, wurde uns gründlich ausgetrieben. Nur die Eltern konnten wir eine kurze Zeit in gebührendem Abstand halten.

(demnächst mehr)

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