Schlagwort-Archive: Architektur

Robert Stark im Bielfelder ZIF

robert starkDer Arbeitsansatz-Schwerpunkt des Münchner Bildhauers Robert Stark sind Unter-suchungen zur Funktion von Architektur in allen Epochen. Ihn interessieren Themen-felder wie z.B. Größenverhältnisse, Proportionen, Horizontal- und Vertikalbetonungen etc., aber auch Einfachheit, Leere, Macht, Schutz, Licht usw..

So entstanden Architektur-Skulpturen, Raum-Installationen, Zeichnungen und Foto-arbeiten, die mit dem Raumgefüge des ZIF-Foyers auf angenehme Weise korrespondieren.robert stark

Für Architekturinteressierte noch bis zum 15.12. ( Mo – Do 9 – 15:30 Uhr, Fr 9 – 14 Uhr) und zu den Veranstaltungen zu empfehlen!

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Stadtansichten: Verspielte Fassaden

Berliner Straßeberliner strasse

guetersloh

Prinzenstraße                                                                                                                   Moltkestraße

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Draußenausstellung: A u s b l i c k

Fenster mit Aussicht über die Dächer von Gütersloh

hausbau

Carl-Bertelsmann Straße2017.02.17.3

Friedenstraße                                                            Hohenzollernstraße

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Ähnlichkeiten nicht ausgeschlossen

schulstrasseDas ehemalige Kunsthaus des Städtischen Gymnasiums (Bj. 1912/13), das jetzt die Stiftung deutsche Schlaganfallhilfe beherbergt2017.01.20.2 . . .

. . .  und das Museum für Lackkunst in Münster (Bj. 1914/15) sind Geschwister einer architektonischen Epoche. Die Formensprache ist an klassizistische Bauten angelehnt, die hohen Mansardendächer und die dorischen Portalvorbauten mit Treppenaufgang erinnern an Bauwerke des letzten Drittels des 18. Jahrhunderts.

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Runde Fenster putzen sich heraus

FensterDie Vorherrschaft des rechteckigen Fensters wurde in Gütersloh nur selten gebrochen. Anbei drei Beispiele aus der Innenstadt. Wer weiß in welchen Straßen diese zu sehen sind?

Fenster

(Auflösung von oben links an: Moltke-, Köker- und Hohenzollernstraße)

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Gewöhnungsarchitektur Sparkasse

NeubauNach der Hinteransicht nun die Straßen(vorder)ansicht. Immer noch suche ich nach dem architektonischen Federstrich, damit sich mir der Eckkubus und die darin wie verlorenEnsemble am Rathaus gesetzten Fenster erschließen. Mit den Durchstichen im Eingangsbereich kann ich schon etwas mehr anfangen, sehe darin einen linearen Bezug zum Volksbankgebäude in mittelbarer Nachbarschaft. Auch die Staffelung, die die Gebäude des Rathauses vorgeben, kann ich gut heißen.

Dass einige Zeitgenossen für den Neubau in Anlehnung an die Bielefelder Kunsthalle schon Kosenamen kreieren wie „Kleines Elefanten- oder auch Heuschreckenklosett“ kann ich mit Zeitungswissen um die Zustände in der Vorstandsetage und etwas Humor nachvollziehen.

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Gewöhnungsarchitektur Sparkasse

NeubauDer kleinkarierte klinkergraue Sparkassenneubau im Umfeld des Rathauses ist reichlich gewöhnungsbedürftig! Mag sein, dass sich das Aha-Erlebnis noch einstellt und sich mir die Architekten-Idee erschließt. Noch bin ich ratlos!

Im Bild heute das Zentrum der Hinteransicht vom Parkplatz aus. Später mal die Straßen-ansicht.

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Heute Denkmale zu besichtigen!

GüterslohVier von Zwanzig!                            Mehr unter www.denkmal.guetersloh.de

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Brandmauer Hohenzollernstraße

HohenzollernstraßeNach dem Abriss eines einzelnen Hauses in einer Häuserflucht zeigen sich zwei ansonsten im Dunkeln verbliebene Wände. Hier ein aktuelles Beispiel aus der Hohenzollernstraße.

Bald wird die Brandmauer wieder in ihr Schattendasein verschwinden, die Bilder des Neubaus sind am Bauzaun bereits angebracht!

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Hinterhof-Wandertag Blessenstätte

Abseits gepflegter Fassaden gibt´s interessante Einblicke in die HinterhöfeBlessenstädte

Ein Pättken führt nördlich der Dalke von der Straße Unter den Ulmen Richtung Bandweberei Güth und Wolf an der Friedhofstraße.Blessenstädte

In einem der Hinterhöfe sind Mehrfachgaragen und ein kleines Wohnhaus anzutreffen.Blessenstädte

Leider hat sich noch kein Sponsor für die entfernte Holzbrücke über die Dalke gefunden, so dass man ein kleines Stück der Blessenstätte passieren muss!

Anschließend kann (wanders)man an der Dalke Richtung Herzebrock weiterwandern und ab und an in einige Hinterhöfe und Gärten schauen.

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Klassische Siedlung – 2. Annäherung

Der Zumhagen Hof verzieht sich östlich über einen großen Spielplatz unter alten Eichen
Annäherung 2

Leider soll der Spielplatz 2016 von der Stadtverwaltung aufgegeben werden !
Annäherung 2

Die Verhinderung des Durchgangverkehrs führt zu einer Verkehrs- und Wohnberuhigung
Annäherung 2

Hier gibt es nicht nur Schlagläden zu bestaunen. Zur Zeit blühen in den großzügigen von Hecken umspannten Gärten große Obst- und Ziersträucher. Auch duftet es überall.

Impressionen

Am Zumhagenhof scheint das Siedlungsleben noch intakt zu sein. Zumhagen zum Lieben!

Begehung von der Haegestraße aus nach Osten

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Sparkasse setzt Rathauskubus fort

Stufenförmig verkleinert sich das neue Flachdachgebäude zum Rathaus hin

Am Rathaus

 Sparkassenanbau kurz vor dem Richtfest

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Altbaurenovierung und neuer Anbau

Alt- und Neubau: Ein durchaus gelungenes Beispiel aus der Bohlenstraße

Alt- neben Neubau

Nebenbei, auch in diesem zentrumsnahen Viertel „baut sich eine Häuser-Verdichtung auf“

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Teilabgerissen im Neubau integriert

Das alte Einfamilienhaus wird durch Um- und Anbau zum Mehrfamilien-Neubau !!!

Um- oder Anbau

 Gesehen an der Haller Straße in Isselhorst

Das Bauobjekt ist ein Beispiel für die maximale Verwertung einer Altimmobilie auf einem großen Grundstück. In diesem Fall wurde der Altbau nicht völlig abgerissen, sondern man ließ einen Teil zur Straßenseite stehen (siehe Markierung Altbau) und baute nach oben und weit in den Garten an! Die zusätzlichen seitlichen Anbauten konnten deshalb so wuchtig ausfallen, weil durch den Altbauerhalt die historischen Grenzabstände die heute zulässigen 3 Meter um 50 cm unterschreiten.

Zwei Fragen bleiben noch ob der untypischen Bauweise an dieser Straße: Wer hat das genehmigt und rechnen sich die durch den Teilerhalt gestiegenen Baukosten für den Investor?

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BDA vergibt 2. Platz nach Gütersloh

Im Herbst 2014 prämierte der Bund Deutscher Architekten (BDA) das Theater und das Bürogebäude des Architekten Hauer an der Blessen-städte 38 mit einem zweiten Platz. Glückwunsch!

In der Begründungn zur Auszeichnung des Bürogebäudes heißt es auszugsweise: Wie am Theater wurde hier auch würfelartig und monolitisch gebaut, . . . das Gebäude agiere über den öffentlichen Raum hinweg mit seinem „großen Bruder“, dem neuen Theater . . . mute mit seinen . . . (dicken) Wänden ohne zusätzliche Dämmschichten mit hohem Speicherpotential archaisch an . . .  ein großzügiges Foyer mit Wendeltreppe führe in Ausstellungs- und Veranstaltungsräume, die das kulturelle Engagement des Architekten widerspiegele . . . (vgl. NW vom 29.10.2014)

Die nachhaltige, klassische Bautechnik ohne technischen Schnickschnack wie z.B. künstliche Dämmschichten und moderne Lüftungssysteme findet zwangsläufig gestalterischen Ausdruck in einer robusteren Bausubstanz.

Ob allerdings eine so mächtige und gleichförmig strukturierte, von einigen Passanten als „zu klobig“ beurteilte Fassade dem Eingangsbereich der Blessenstädte gut tun wird, bleibt dem Gefühl jedes einzelnen Betrachters überlassen.

Ich frage mich jedoch als ehemaliger Architekturstudent an dieser Stelle nicht ohne ein gewisses Augenzwinkern, woher hat Herr Hauer nur seine Inspiration bekommen?

War er zu oft auf der Sparrenburg,  an der Kunsthalle oder hat ihn seine Bielefelder Hochbunkersanierung bis nach Gütersloh verfolgt?

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Verpackung simuliert Modellfassaden

Eine Plätzchenverpackung animierte den Architekten zur Fassadengestaltung.

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Alte Schmiede und neues Luxuswohnen

In Gütersloh sind ähnliche Perspektiven äußerst selten geworden:

Ein wohlüberlegtes Nebeneinander von alter und neuer Architektur, von Ziegelmauerwerk und Betonskelettbau, von kleinräumigem Wohnen und Arbeiten und großflächigem von der Arbeit entfremdetem Wohnen, von kleinteiligen und großflächigen Fensterflächen. usw.. Die Ecke An der Insel / Barkeystraße ist lebendiger Anschauungsunterricht für alle, die sich für Architektur interessieren. So oder ähnlich sollte man alle Baudenkmäler in die Neuplanungen miteinbeziehen. Hinderungsgründe sind natürlich zunächst einmal die in der Mehrzahl unterschiedlichen  Eigentumsverhältnisse. Hier sind die Stadtplaner zum Dialog aufgerufen!

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Villa am Dreiecksplatz strahlt wieder

Dank eines Investors und einem mit alten Häusern befreundeten Architekten wurde eine in die Jahre „herunter“gekommene Villa aufwendig saniert. Augenschmaus an dieser Stelle!

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Verpackung dient der Architektur

Als Verpackungskünstler unterstelle ich, dass so manche architektonische Idee z.B. einer Keks-Verpackung abgeguckt wurde.

Auch können durch „einschneidende“ Veränderungen der Originalverpackung oder durch die Kombination mehrerer Pappschachteln architektonische Entwürfe ihren Ausgang finden. Zur abschließenden Modellgestaltung (z.B. für die umliegende Bebauung o.ä.) sind die „alten Schachteln“ ebenfalls heiß begehrt!

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Alt- und Neubauten reiben sich

Ob Neubau-Anbauten an Altbauten notwendig oder sinnvoll sind, muss der jeweilige Eigentümer entscheiden. Bei der Gestaltung jedoch könnten Architekten, Hochbau- und Städtebaubehören ihre Vorstellungen mit den Bauherren abgleichen.

Ob eine solche Absprache an dem Neubau Hohenzollernstraße stattgefunden hat, weiß ich nicht. Wenn ja, verstehe ich nicht, wie man „diese neue Hutschachtel an eine alte Kaffeemühle“ anlehnen konnte?

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Drei Gebäude aus einer Straße

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Milchtüten zu Architekturmodellen

Hutschachteln und Milchtüten scheinen bei einigen Gebäuden Pate gestanden zu haben. Könnte so nicht ein Entwurf für die Bebauung des Wellerdiek-Geländes in der Innestadt aussehen. Paradiesbauers Entwurf war leider nicht preiswürdig.

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Motivieren Ausstellungen Kreative?

Marta ist fast immer eine Empfehlung wert. Die vergangene Ausstellung „Ruhe-Störung – Streifzüge durch die Welt der Collage“ hat mich sehr inspiriert, zumal die zerschnittenen Oberflächen so manche gesellschaftliche Entwicklungen freigelegt haben.

Die „Neben“-Ausstellung des Fotografen Iwan Baan „52 Wochen – 52 Städte“ war nicht weniger anregend, zeigen seine grandiosen Architekturaufnahmen nicht nur Fassaden, sondern auch die vielfältige Lebensrealität sehr unterschiedlicher Menschen in ihren „Behausungen“.

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Norbert Müller in GT angekommen

Er selbst lässt sich bei seinen alten Kumpels aus dem Bielefelder studentischen Ehepaarwohnheim nicht mehr blicken. Dafür setzt er aber beruflich als Geschäftsführer der BGW (Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft) bauliche Akzente in Gütersloh.

Das erste Beispiel einer „Zukunftskita“ ist am Pavenstädter Weg bereits bezogen worden. Die seriengefertigte modulare Holzbauweise über zwei Etagen erfüllt auch alle Anforderungen eines Passivhauses und ist barrierefrei (z.B. Aufzug).  Geschosshohe Fenster bringen viel natürliches Licht in die Räume und durch das Holz spürt man den Atem des neuen Hauses. Norbert, auf diesem Wege ein Dankeschön für die Bereicherung unserer Stadt!

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Triptychon Gütersloher Stadtansichten

Drei aus der Schulstraße

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Immer höher und mit flachem Dach

Gütersloher Straßenfronten verändern sich.

Das bisherige eher einheitliche Bild (z.B. alle Giebel zur Straße,  gleiche Geschosshöhe usw.) wird mehr und mehr aufgeweicht. Selbst Abstandsflächen scheinen aufgehoben zu sein!? Zunehmend wächst die Stadt um ein Stockwerk und  Flachdächer erobern den Himmel über der Innenstadt. (Fotos: Links – Marienfelder Straße, rechts – Königstraße)

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Tag der Architektur in Gütersloh

Vier Beispiele für neue und erneuerte Bauwerke stellt die Architektenkammer an den Tagen der Architektur (29. und 30. Juni)  in Gütersloh vor: die Erweiterung und Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes „Café Farine“ in Isselhorst an der Steinhagener Str.4, die ernergetische Sanierung eines Altbaus von 1902 nebst modernem Anbau an der Roonstr. 13,  die U-3-Erweiterung der Kita „Spielkiste“ an der Hermann-Simon-Str. 16 und die Erweiterung des Städtischen Gymnasiums an der Bismarkstraße 26.

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Innenstadt-Villa im Bauhausstil

Heerscharen von Kindern können sich sicher noch an das Schaukelpferd im Wartezimmer der ehemaligen Dr. Schlüter-Praxis am „Schlüterpättgen“ (Moltkestraße 10 a) erinnern. Ob sie noch ein Bild vom gesamten Haus in sich tragen, wage ich zu bezweifeln!?

Erfreulicherweise ist das dreistöckige Ziegelhaus mit Bauhauswurzeln bis heute gut saniert erhalten, so dass man es sich auf einem Stadtbummel vorort in Erinnerung rufen kann. Charakteristisch sind für mich die drei Flachdächer, die etagenweise das Haupthaus und die angebauten Gebäudeelemente überstehend abdecken und in der 1. und 2. Etage als Dachterrassen ausgebildet sind. Neben den zahlreichen Eckfenstern gibt es auch in der Verarbeitung des Ziegelmauerwerks viele Details zu bewundern.

Schade nur, dass Autoparkplätze und eine Tiefgarageneinfahrt dem Denkmal so nah gekommen sind.

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Ansichtskarte aus Gütersloh

Die Berliner Straße ist eine Fundgrube diverser Architekturhandschriften.

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Architektonische Begrenzung

Outfit der neuen Innenstadt-Sporthalle folgt dem Architektur-Mainstream

Die zeitgenössische Architektur bedient sich nicht selten wulstiger Begrenzungen durch Materialrahmen aus diversen Baustoffe. Beton tritt dabei besonders häufig zu Tage. So auch an der neuen Innenstadt-Sporthalle des Städtischen Gymnasiums.

Ob der Rahmen auch funktionale Aufgaben wie Regenschutz, Windfang, Bannerträger oder Parkour-Hürde erfüllt, kann nicht abschließend gesagt werden. Das Betreten der Baustelle ist nach wie vor nicht gestattet!

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Drei aus einer Straße

Ob die Fußgänger in ihrer „Zone“ Zeit haben auch mal einen Blick über die Schaufensterwaren nach oben zu wagen, weiß ich nicht. In der Berlinerstraße könnte sich das lohnen. Hier findet sich ein sehenswerter Mix diverser Baustile!

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