Archiv des Autors: Jürgen

Neue Trio Allsaitz CD

Unsere elektrische Phase ist nun für Familie, Freunde und Bekannte auf der abgebildeten CD zu hören. Den Ausschnitt des folgenden Stücks nennen wir „More Funk“:

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GTownkultur im Lockdown

Selbst Kulturbanausen fehlt seit Monaten ein Kulturevent! (Schaukasten am Rathaus)

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Fundstücke im Straßenraum

Serie Verkehrsopfer: Einem Leitpfosten wurde Leid angetan

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Draußstellung: z.B. der ev. Friedhof

Nicht nur am heutigen Totensonntag lohnt sich ein Besuch auf den parkähnlichen Friedhöfen unserer Stadt. Von kitschigen bis künstlerischen Skulpturen gibt es dort einiges Überraschendes zu sehen.

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Trübselige Novembertage

Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Totensonntag und Coronapandemietage!

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Lachen stärkt Immunsystem

Meine Audiohäppchen sind zumindest zum Schmunzeln auf die CD-Welt gekommen.

Heute rege ich Euch mal zum Mitlachen und Schenkelklopfen an, denn „wer lachen kann, da wo er heulen könnte, bekommt wieder Lust zum Leben“. Das Stückchen heißt „Lachsilben“:

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Denkmalschutz Am Stadtgarten 12

Das 1911 gebaute und 1924 erweiterte Wohnhaus des früheren Gartenarchitekten Paul Roehse (1884-1953) ist unter Denkmalschutz gestellt worden. Es war damals das erste Haus in der kleinen Stadtgarten-Siedlung in der Nähe des botanischen Gartens und des Stadtparks.

Der sog. „Heimatschutzstil“ erinnert mich an Häuser im Raum Berchtesgaden. Das im Grundriss quadratische Haus ist außen nicht einheitlich gestaltet: Teils bedeckt der Bruchstein die komplette Fassade, teils nur den Sockel. Auch die Erker- und Fenstergestaltungen sind unterschiedlich, so die Fachleute in ihrer ausführlichen Denkmalbewertung.

Die neuen Eigentümer haben „natürlich“ vor im Garten einen zweigeschossigen Bungalow zu bauen. Eine Nachbarin klagt allerdings noch gegen die Baugenehmigung der Stadt.

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Masken vor der Pandemie

Als eine Maskierung „nur“ im Kunstunterricht getragen wurde.

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Gedenken an 3500 Zwangsarbeiter

Am heutigen Volkstrauertag erinnern wir bundesweit an die Opfer von Gewalt, Verfolgung und Krieg. Im Andenken an die Opfer und als stiller Gruß werden an einigen Stellen Kränze niedergelegt. In Coronazeiten gibt es keine offizielen Großveranstaltungen.

Gütersloh gedenkt heute auch der über 150 zwischen 1939 und 1945 gestorbenen ZwangsarbeiterInnen. Das Gräberfeld auf dem katholischen Friedhof ist ein kommunales Zeugnis menschenverachtender Rassen- und Kriegspolitik.

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GTopia – Beteiligungsformate

Der neue Bürgermeister „Nobby“ aus den Reihen der Bürger für Gütersloh trat seinen Dienst am 1. November an. An der BM-Stichwahl haben sich nur ca. ein Drittel der Wahlberechtigten beteiligt. Rund zwei Drittel haben sich verweigert. Wünschen sich die Bürger mehr Beteiligung, als alle 5 Jahre ein Kreuz zu machen? Da Norbert Morkes seit Anfang seiner politischen Ambitionen stets erklärt hat, das Ohr nah am Bürger zu haben, muss man gespannt sein, ob er nun Wählern und Nichtwählern ein Mitbestimmungsrecht einräumt. Seine Beteiligungsidee dazu ist die Einrichtung eines Bürgerrates, von dem er sich beraten lassen will. Wie der aussehen soll, hat er bisher nicht erklärt. Ein konkreter, bisher unbearbeiteter Antrag der „Initiative Demokratie wagen“ zum Thema Bürgerrat liegt Verwaltung und Rat schon seit Anfang des Jahres vor.

Auch traut Herr Morkes den 1.600 Mitarbeitern im Rathaus mehr Mitsprache zu und möchte gleichzeitig die 56 Ratsmitglieder befriedend moderieren. Eine schier unlösbare Aufgabe. Da wäre „König von Pavenstädt“ sicher leichter!

Ein erstes Testfeld für seine Bürgerbeteiligung könnte die Karstadtimmobilie werden. Für diese zentrale Stelle der Innenstadt ist die Meinung der Bürger von entscheidender Bedeutung und nicht nur das Kapitalverwertungsinteresse zuletzt bekannt gewordener Heuschrecken.

(Dieser Text erscheint auch auf der vorletzten Seite des aktuellen GT-Info-Hefts)

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Bildlyrik vom N e b e l h e r b s t

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GTon: N a c h t s a n g g e l ä u t

adventszeitTraditionell, zwischen dem Reformationsfest am 31. Oktober und Mariä Lichtmeß am 2. Februar, schallt jeden Samstag von 19:00 bis 19:45 Uhr (aber auch vor Feiertagen!) das  Gütersloher Nachtsanggeläut aus dem Turm der Martin-Luther-Kirche. Es ist das letzte mit Hand- und Fuß betriebene Weihnachtsgeläut in Deutschland. Das Tonspektrum erstreckt sich um einen C-Dur Dreiklang:

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Vollmond am Alten Kirchplatz

Erinnerung eines geschichtsbewußten Nachgeborenen: Am 9. auf den 10. November vor 82 Jahren wurden auch in der Kirchstraße /Am Alten Kirchplatz Häuser jüdischer Mitbürger niedergebrannt.

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Herbstliche Gartenstandsmeldung

Paradiesgarten: Der immergrüne Ilex glänzt mit leuchtenden Früchten und bekommt Besuch von Lady Red. Anmerkung: Die Stechpalme wird Baum des Jahres 2021.

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Bronzetafel für Hans Werner Henze

Am Geburtshaus des weltbekannten Komponisten in der Brunnenstraße wurde eine Bronzetafel angebracht, die den Künstler weiter im Bewusstsein der Stadt verankern soll. Einige Wochen zuvor wurde schon der Theaterplatz in Hans-Werner-Henze-Platz umgewidmet.

Leider macht Corona dem „Henze Herbst“ einen Strich durch´s Veranstaltungsprogramm.

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Brückenschlag im GT-Info

Gütersloh besitzt einige Fußgänger- und Radfahrerbrücken. Zwei davon, eine Nähe Blessenstätte über die Dalke und eine über den Westring im Laufe des Dalkewegs, wurden aus statischen Gründen abgerissen. Bei der kleinen Holzbrücke wartet man wohl auf einen Sponsor, bei der großen müssen beim Neubau 21 Bäume gefällt werden. Das brachte in den letzten Wochen zahlreiche Leserbriefschreiber buchstäblich auf die Palme. Ob die Differenzen noch überbrückt werden können und sich der Wettbewerbssieger um die Bäume schlängeln kann, wage ich zu bezweifeln.

Eine der Überführungen über den Nordring, die Pavenstädter Fußgänger und Radfahrer vom Ohlbrocksweg aus mit der Innenstadt verbindet, wurde bisher selten erwähnt. Dabei ist diese Sichtbetonbrücke das scheußlichste Bauwerk im Westen der Stadt.

Mag die Statik dank klobigem Stahlbeton noch in Ordnung sein, das Erscheinungsbild aber ist katastrophal. Wer diese Brücke nutzt, weiß davon ein Lied zu singen: Unebene Stufen, sporadisch angebrachte Handläufe, Schlaglöcher im Boden, verstopfte Abflussrinnen, eine hervorstechende Metallkante an der Dehnungsfuge und bemoostes Grau zum Grauen.

Eine Sanierung, Auffrischung mit Hochdruckreiniger und Farben könnte die Brücke wiederbeleben, damit einen beim Übergang statt Bunkeratmosphäre ein wohltuendes Geh- und Fahrgefühl begleitet.

(Meine Kolumne erschien im November GT-Info auf der vorletzten redaktionellen Seite)

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Fleischindustrie und Politik

Herr Brinkhaus vertritt den Kreis Gütersloh für die CDU im Bundestag. Er ist dort als Fraktionsvorsitzender zum CDU-Spitzenpersonal aufgestiegen.

In Coronazeiten verwendet er dieses Zitat nicht mehr, aber hat sich seine Haltung dadurch verändert?

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Duo Opa: Liebe kaufen ?

Ein Herz kaufen? Nein! Wenn man Glück hat, bekommt man es geschenkt.

Das passiert in diesem Lied aus dem Jahr 1962 in einer längst vergangenen „Plattenbar“ in Wien. Hören Sie unsere Coverversion von der ersten Liebeslieder-CD für Freunde und Bekannte:

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Ausstellungsverlängerung

Die Ausstellung „So Kunst es geht“ mit kreisrunder Stahlkunst im öffentlichen Raum von Hans Kordes wird bis zum 8. November verlängert! Von den knapp 50 Objekten im Stadtzentrum werden einige nach Einbrechen der Dunkelheit beleuchtet. (z.B. Foto: Black hole, Feldstraße, gegenüber Dreiecksplatz)

Schön, wenn man sich beim Schlendern durch die Stadt von den Rundungen in der Nähe der großen Plätze überraschen läßt. Wer die Standorte genau wissen will, kann über www.Stahl-Zeit.de, die Homepage der Stadtverwaltung und der Kulturräume mehr erfahren.

Gerade in Coronazeiten könnte ich mir eine weitere, „längere“ Verlängerung vorstellen!

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Schulfotoarchiv: Klassengestaltung

Klassenraumaufhübschung einer Stammgruppe (Klasse) während meiner Lehrertätigkeit an der Martin-Niemöller-Gesamtschule in Bielefeld.

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Bismarckstraße zeigt Gentrifizierung

Dieses Vorher-nachher-Beispiel an der Bismarck-, Ecke Kurfürstenstraße soll noch einmal zeigen, wie Stück für Stück Zweifamilienhäuser mit großen Gärten in Gütersloh verschwinden. Und das nicht nur in der Innenstadt.

Das Grundstück wurde nach „allen Regeln der Bauordnung“ fast komplett überbaut, wenn man die versiegelten Stellplätze dazurechnet. Die Anzahl der bewohnbaren Geschosse wurde von zwei auf vier (mit Dachgeschoss) erhöht, aus dem Zweifamilien- wurde ein Achtfamilienhaus. Für Grünflächen bleiben nur Restflächen. Der neue Mietpreis ist von den einstigen Bewohnern nicht mehr zu bezahlen.

Soll das so weitergehen? Rat und Verwaltung?

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H a l l o w e e n k l a m a u k

Schwager Heiko Schmidt schickte mir diese Foto aus meiner alten Heimat. Nun ist in der Radevormwalder Bredderstraße endlich auch „the american way of live“ angekommen.

„America first“. Die Präsidentenwahl findet direkt nach Halloween statt. Ist das ein gutes oder schlechtes Zeichen?

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Coronale Bildsprache

39. Woche seit dem 1. Coronanachweis in Deutschland

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TRIO ALLSAITZ kann auch Text

Die Eigenkompositionen unserer Kinderlieder-CD umfassen auch instrumental unterlegte Texte vom Paradiesbauer. Wer Migräne haben möchte, höre sich das heutige TextMusikBeispiel „Instrumentenfamilie“ an:

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Eine weitere Lü c k e n f ü l l u n g

Die Volksbank investiert und der Architekt Walter Hauer konzipiert: Ein Neubau wird die bisherige Lücke an der Friedrich-Ebert-Straße zwischen der Volksbank-Zentrale und dem zumeist von der Stadtverwaltung gemieteten Klinkergebäude bis auf einen Durchgang zur Dr. Kranefuß-Straße schließen.

So kann eine Achse zwischen Innenstadt, Kaiserquartier und Nordstadt entstehen!?

Dazu müsste an dieser Stelle jedoch eine weitere Fußgänger- und Radfahrerampel zugelassen werden. Nur ein Zebrastreifen mit oder ohne Verkehrsinsel wäre hier bei Tempo 50 viel zu gefährlich!

P.S.: In dem viergeschossigen Gebäude soll es eine Mischung aus Gewerbeflächen, Wohnungen und einem Parkhaus geben, das über die Dr. K.-Straße angefahren wird.

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Coronaler Flächenbrand

Suchbild: Ein einzelnes geschwefeltes Streichholz genügt, um das Wandobjekt in Schutt und Asche zu legen. Corona läßt grüßen!

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Da war mal Jazz und Jugend drin

Wehmütig schauen heute die Jazzbegeisterten und Besucher des Jugendzentrums in der Kaiserstraße auf den Bauschutt ihres Kultgebäudes, das ihnen zwischen 1974 und 2003 eine soziokulturelle Heimat bot.

In diesem profanen Anbau zauberte Josef Honcia mit seinen musikalischen Gästen das ein oder andere Mal ein legendäres New Yorker Jazzclubfeeling. Danke dafür!

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Eine politische Korrosion

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Audiohäppchen: Dr. Hagen Butte

Namen in Verbindung mit ihren Berufen erstaunen mich immer wieder. So auch diese Ärztenamen einer Gemeinschaftspraxis aus dem Reich meiner Fantasie:

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Gentrifizierung frisst F a s a n

Wie schon von der Moltkestraße berichtet scheinen sich die Hochbauinvestoren die älteren Innenstadtgebäude mit den großen Gärten als gewinnträchtig ausgeguckt zu haben.

Die Kultgaststätte wird in einem Jahr zu Wohnraum umsaniert, das ganze Haus soll vier renovierte Wohnungen erhalten und im Biergarten entsteht ein viergeschossiger Neubau mit Staffelgeschoss und Tiefgarage. Darüber sollen 15 (!) Eigentumswohnungen Platz finden.

Können in der Innenstadt demnächst nur noch die „Gutsituierten“ wohnen?

Verwaltung und Rat, wo bleiben die Auswirkungen einer Wohnraumbewirtschaftung, die sich auch mit der Ausweisung oder Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Innenstadtbereich beschäftigt? Und wie kann man ältere Häuser, die noch nicht wie der Fasan auf der Denkmalliste stehen, vor dem Abriss retten? Viele davon sind stadtbildprägend!

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Wandobjekte aus Abfallstoffen

black and white

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