Archiv des Autors: Jürgen

Zurück zu den Print-Wurzeln

umweltschaedenIm Mai-GT-INFO-Heft durfte ich wieder meine Kurzansichten über Gütersloh einbringen. Mein Ansichtsthema ist das sogenannte Flughafenbiotop, das sich noch 1984 als wilde Müllkippe outete. Mehr dazu im Print oder auf der GT-INFO Homepage (jeweils vorletzte Seite).

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Manufactums P a p e r b a l l

papierballDie Verarbeitung abgelaufener Kataloge ist eine meiner papiernen Leidenschaften

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Martas Großp r o j e k t i o n e n

Man benötigt schon eine Menge Geduld und wache Augen, um die laufende Ausstellung „Die Realität . . . ist absurder als jeder Film“ im Marta Herford aufzunehmen.die realitaet ist absurder als jeder film

Fünf Filme in Großprojektionen, Zeichnungen und Fotos entführen uns auf eine Reise in die Ferne und zurück zu uns selbst. In einem imaginären Behandlungsraum (Wartezimmer siehe oben im Hintergrund) bekommen wir Brillen aufgesetzt und versin-ken in einem 360 Gradfilm, der uns ein altes chinesisches Märchen von Lüge und Wahrheit auftischt, während wir orientierungslos in den künstlich geschaffenen Räumen herumirren und nach Halt suchen. Auch der Bildgewalt der anderen Projektionen kann man sich kaum entziehen.

Bis zum 10. Juni hat man täglich, außer montags, zwischen 11 und 18 Uhr noch die Möglichkeit in dieses so ganz anders bewegende Ausstellungskonzept einzutauchen.

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Lange Nacht der Kunst zum 20.

rahmenHeute von 18:30 bis 23:30 Uhr (wohl überwiegend abends statt nachts) kann man sich zum 2o. Mal in die kunstinteressierten Massen stürzen. Kann sich an 32 Orten Bildwelten, Objekten und Aktionen hingeben, sofern man ein aussichtsreiches Sehfeld ergattert. Schade, dass an den übrigen 364 Tagen und Nächten das Interesse an Kunst eher gering ist. Aber vielleicht . . . . . . . . . . . . . .  färbt ja was ab!?

Mehr Infos in einer Broschüre oder unter www.langenachtderkunst.de

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Wir haben nur eine Wahl: Europa!

Noch 8 Tage:europawahl

Vierzig Parteien haben auf einem fast einem Meter langen Stimmzettel Platz gefunden

und jede Stimme zählt !

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Die ganze Spielzeit leben

lebensspiel. . .  oder die ganze Lebenszeit spielen!

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GTon: Abschiedsparade der Briten

rathaus gueterslohGütersloh erlebte gestern einen kleinen Brexit! Seitdem die Amerikaner am 9. Mai 1945 Fliegerhorst und Stadt der britischen Armee übergeben haben, ist die R0yal Air Force in unserer Stadt präsent. Im Laufe der Jahre gab es zahlreiche Berührungen zwischen Briten und Deutschen: Von hochoffiziellen Winterbällen, lang anhaltenden Freundschaften bis zu Blockaden der Flughafentore.

Gestern nahmen die letzten 100 Soldaten des 26. Englischen Artillerie-Regiments mit einem Marsch durch die Berliner Straße und einer Parade vor dem Rathaus endgültig Abschied von unserer Stadt. Dabei gab es zum Schluss auch wehmütige Töne:

Der Dank an die Britische Armee, die zur Befreiung vom NS-Regime viele Opfer bringen musste und die uns hier seit dem Ende des zweiten Weltkiegs den Frieden gesichert haben, fiel m.E. seitens der Stadt zu spartanisch aus. Auch eine ausführliche kommunale Betrachtung von der Besatzungszeit bis zur heutigen europäischen Völkerfreundschaft ist angesichts dieser langen Epoche überfällig.

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Grenzen weiter ohne Schlagbaum!

offene grenzenDie Europawahl entscheidet auch über die Zukunft der innereuropäischen Grenzen. Parteien / Koalitionen, die auch dort Grenzkontrollen einführen wollen, sollten am 26. Mai einen Denkwahlzettel bekommen.

Fotos von Roelie Trauernicht-Kloen: Galli (vom DUO OPA) mit seinen Enkeln an einer Deutsch-Niederländischen „Freiefahrt-Grenze“ bei Denekamp.

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Holzsymbolik: Vater-Mutter-Kind

Die Holzringe symbolisieren die Anfälligkeit der Kleinfamilie. Mehr als die Hälfte der Paarbeziehungen mit Kind lösen sich wieder auf, gründen häufig neue Patchwork“Kreise“.

Der Schutz des Kindes in der Mitte beider Ringe ist äußerst zerbrechlich, was dem Wettereinfluss auf die im Freien aufgestellten Holzobjekten sehr ähnelt.

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Britenhäuser bleiben Leerstände (2)

Weitere 2  Doppelhaushälften und 4 Einfamilienhäuser an der Luisenstraße (Foto oben)  und 13 Einfamilienreihenhäuser nebst drei Garagen an der Gerhard-Hauptmann-Straße (Foto unten) hat die BimA im letzten Monat der Stadtverwaltung zum Erstkaufrecht angeboten. (vgl. meinen Post vom 05.05.2019)

bima angebote guetersloh

Zwei Behörden unseres föderalistischen Staates haben bekanntermaßen unterschiedliche Interessen, obwohl es um das Grundrecht auf Wohnen ihrer Bürger geht:

Die Kommune muss aufgrund ihrer Haushaltslage möglichst kostengünstig erwerben, die BimA, als operativer Arm des Bundesfinanzministeriums, muss möglichst viel Geld eintreiben. So ziehen sich die Verhandlungen hin, die Immobilien bleiben unbeheizt und verrotten.

Schließlich verzichtet die Stadt, die Häuser landen auf dem freien Wohnungsmarkt, werden abgerissen und hochpreisiger Wohnraum entsteht.

Seit der Freigabe durch die BimA warten jedoch viele Mitbürger auf bezahlbaren Wohn-raum, der durch das oben beschriebene Kräftemessen nicht entsteht.

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EinJahrhundertProjekt 1919 – 2019

100 jahre psychatrie in gueterslohWie sich die Provinzheilanstalt zum LWL-Klinikum in den letzten einhundert Jahren entwickelt hat, kann man in einer kleinen, informativen und anschaulichen Ausstellung im Sportzentrum / Haus 10 der Klinik kostenlos bis zum 25.08.2019 zu den Öffnungzeiten Mo-So von 10-18 Uhr begutachten.

Die Ausstellung redet nicht um die Verstrickungen der Gütersloher Anstalt im Euthanasie-programm der Nationalsozialisten herum: 1017 Patientinnen und Patienten wurden von der Buxelstraße aus deportiert und ermordet.

Die Ausstellung wurde in Kooperation mit dem Stadtmuseum Gütersloh gestaltet.

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Blumenbett vorm St. Elisabeet Hospital

blumenbettOhne Kommentar ist auch ein Kommentar, oder?

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Feiertag des Sieges in Russland

In Russland gedenkt man am 9. Mai der Kapitulation der deutschen Wehr-macht im zweiten Weltkrieg an einem landesweiten Feiertag.

sankt petersburg

Das Foto (April 2019) zeigt ein schreckliches Detail des riesigen Platzes des Sieges in Sankt Petersburg. Die Wehrmacht hatte an 878 Tagen und Nächten den Auftrag ihres selbsternannnten Oberbefehlshabers umgesetzt: Die Leningrader Bevölkerung sollte ausgehungert und die Stadt vollständig zerstört werden. Bis zur Befreiung am 27.01.1944 fanden über eine Million Einwohner (genaue Opferzahlen liegen nicht vor)  dabei den Tod.

Um einen neuen Kalten Krieg zu verhindern und das russische Volk besser zu verstehen, lege ich meinen Lesern das „Forum Russische Kultur Gütersloh e.V.“ ans Herz. Ehrenvorsitzender, Vorstand und Mitglieder bauen durch Begegnungsreisen und Kultur-veranstaltungen eine „Brücke zwischen Deutschen und Russen“. Mehr Infos dazu unter www.forum-russische-kultur.de.

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Gedenken am Tag der Befreiung

Wenn es auch viele ältere Mitbürger verschweigen wollen, Gütersloh ist an vielen Stellen kein weißer Fleck in der braunen Vergangenheit gewesen. Immer noch fehlt eine um-fassende kommunalhistorische Betrachtung dieser unsäglichen Zeit.anna tokar ukraine

Foto 2001: Die ehemalige Zwangsarbeiterin Anna Tokar an der Plastik von Sonja Gerdes.

Einige Erinnerungsorte könnte man an diesem 8. Mai (74 Jahre nach Kriegsende) in unserer Stadt besuchen: Gedenkplatte und Gedenkstein der ehemaligen jüdischen Synagoge, viele Stolpersteine, den jüdischen Friedhof, die Gedenktafel an die verstorbenen ZwangsarbeiterInnen auf dem katholischen Friedhof oder auch das Zwangsarbeiter-denkmal hinter der Stadtbücherei und andere, hier ungenannte Orte.

Bei vielen Projekten und Begegnungen zur Aufarbeitung der Gütersloher NS-Zeit ist die Anne-Frank-Gesamtschule dem geschichtlichen Auftrag ihrer Namenspatronin gerecht geworden.

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Wir haben eine Wahl am 26. Mai

klimademonstrationWählen gehen ist auch eine Demonstration!

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StreichHölzer für RiesenFeuerTeufel

Bildhauerei

(kleines macht sich GROSS!)

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Heute Infohalbtag aufm Kolbeplatz

werbung wasserturm gueterslohAm heutigen Sonntag kann sich der klimabewußte Bürger auf dem Kolbeplatz zwischen 13 und 15 Uhr persönlich über die diesjährige Aktion „Stadtradeln“ informieren!

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Britenhäuser bleiben Leerstände

15 Reihenhäuser und 11 Garagen an der Töpfer-/Hermann Simonstraße (Foto oben) sind seit Ende 2016 unbewohnt, wurden aber jetzt erst unserer Stadt von der BimA angeboten.

Die 16 Doppelhäuser und eine Garage im Quartier Fröbel-/Frankestraße (Foto unten) stehen auch im Angebot und sind ebenfalls schon länger unbewohnt.konversion guetersloh

Interessiert die BimA überhaupt unsere städtische Wohnungsnot? Ist das Bundesfinanz-ministerium noch auf der Wohnungsbaulinie der großen Koalition?

Bei welchem Preis greift die Stadt zu? Will sie kein Geld für die Schaffung von günstigem Wohnraum ausgeben?

Zwei Behörden unseres föderalistischen Staates haben unterschiedliche Interessen, obwohl es um ein Grundrecht auf Wohnen geht. Kommune und Bund laufen nicht rund!

Über weitere BimA-Angebote aus der Konversionsmasse berichte ich nächsten Sonntag.

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Sehnsuchtszeit: Die 70er Jahre?

sonderausstellung stadtmuseum gueterslohIn einer kleinen feinen Wanderausstellung „Demos, Discos, Denkanstöße – die 70er in Westfalen“ gewährt uns  das Stadtmuseum mit Fotos, Altagsgegenständen, Musikbeispie-len und erklärenden Texten Einblicke in das Folgejahrzehnt des „Euphoriejahrs“ 1968.

Die Gütersloher Erinnerungen fallen mal wieder bescheiden aus, was haben die damals angeschafften Rathausstühle mit dem Thema der Ausstellung zu tun?

Besuchsmöglichkeiten bis 9. Juni, Mi, Do, Fr 15-18 Uhr, Sa, So 11 bis 18 Uhr

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Mailands FrühlingsLyrik

mailand

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Rückblick 1. Mai: Endlich Fahrradstadt

alte weberei güterslohTausende Räder haben wir gestern an der Alten Weberei, an der Dalke und anderswo gesehen. So sieht Verkehrswende aus. Heute dominieren wieder die Autos.

P.S.: Am Sonntag beginnt das Stadtradeln

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DUO OPA besingt den Maianfang

fruehlingslieder covernUnsere Einstimmung auf den Monat Mai ist das sogenannte Volkslied „Finkenrätsel“ oder besser bekannt unter dem Titel „Im Maien, im Maien …“. Der Text stammt von E. M. Arndt (1769-1860), die Melodie von F. Silcher (1789 – 1860).

Anbei die letzten Strophen

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Sozialen Brennpunkt „löschen“?

fluechtlingsunterkuenfteDas wäre wohl an der Holzheide angesagt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.

Eine Mehrheit aus Politik hat nach Vorschlag der Verwaltung beschlossen, hier zwei große Holzhäuser für ca. 60 weitere Flüchtlinge zu bauen. Danach müssen hier  ca. 120 Personen aus Fluchländern mit bereits stigmatisierten Einheimischen auskommen.

Das nenne ich nicht Integration, das führt zur Segregation.

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Verpackungsartist mit Morgenglück

AbARTiges? Nee, Glücksmomente gibt es von Zeit zu Zeit schon am frühen Morgen nach geschäftigem Treiben in der privaten Bedürfnisanstalt!

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Gentrifizierung Marienfelder Straße

Im Innenstadtbereich, an der Marienfelder Straße, kann man seit zwei Jahren beobachten, was Gentrifizierung bedeutet. Nachdem das ältere Dreifamilienhaus (Foto oben) mit den Anbauten abgerissen wurde, entstanden zunächst zwei neue Wohngebäude. marienfelderstrasse

Nun wächst noch das dritte (sicher mindestens dreigeschossige) Gebäude (Foto unten) empor. Es entstehen eine Vielzahl neuer hochpreisiger Wohnungen, deren aktuelle Mietzinsen in keinem Verhältnis mehr zu den Altmieten stehen werden.

Auch dieser Investor hat es wie viele andere in der Innenstadt geschafft, dass die dort früher lebende Bevölkerung durch eine wohlhabendere Schicht verdrängt wird.

Und noch eins: Für Grünflächen bleiben dabei nur Restflächen.

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Paradiesgarten: Blaublütige stellen aus

paradiesgarten

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Pflanzendialog im frühen Jahr

farne

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Trio Allsaitz singt von Wundheilung

Konzert

Rettungsteam nach einem Konzert

Auf der Spielart-CD (Eigenkompositionen von Kinderliedern) singt unser Trio (Galli, Schelli und Zimmi) auch von diversen „Wundheilungen“, der Ausschnitt bezieht sich auf einen Dreiradunfall u.a. Zipperlein:

Zum Hören am Dreieck das Pflaster auflegen!

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Mein GTopia im April-GT-Info-Heft

mobilitaetswendeAuf der vorletzten Seite im Aprilheft des Stadtmagazins mahne ich eine echte Mobilitäts-wende in Gütersloh an. Die nicht handeln, leugnen den Klimawandel !

Wer meine vollständige Einlassung lesen möchte, möge vom Netz aufs Papier umschalten.

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VerpackungsART „Osterhase“

plastikhaseNachdem der städtische Osterhase am Sonntag zigtausend Eier gelegt hatte, verwandelte er sich am Montag in eine Plastiktüte, wurde langsam unsichtbar und verschwand für ein Jahr.

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Ostern mit eierlegenden Hasen

osterhase und weihnachtsmannOstern überlebt wie Weihnachten durch eine märchenhafte biologische Vorstellung, die strenggenommen am Ende der Kindheit abgelegt werden müsste. Weder der eierlegende Hase zu Ostern, noch die unbefleckte Empfängnis Marias zu Weihnachten,  konnten bisher nachgewiesen werden.

Der Aberglaube also hält sich bekanntlich länger als der Glaube. Und wenn der schon Berge versetzt, müssen im anderen Fall zunächst ganze Gebirge ihre Plätze tauschen. Und das wollen wir doch nicht, Kinder, oder?

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