Schlagwort-Archive: Gentrifizierung

Stadtansichten: Abriss kleiner Häuser

kleine haeuserDas kleine Haus in der Feldstraße ist bereits zerlegt. Es ist ein weiteres Beispiel für die bauliche Veränderung der Innenstadt, Stichwort Gentrifizierung!

Nach und nach verschwinden die kleinen Häuser und auf ihren relativ großen Grundstücken entstehen große Mehrfamilienhäuser oder je zwei Einzelhäuser, die zumeist als Eigentumswohnungen vermarktet werden.kleine haeuser

           Beispiel Hohenzollernstraße                                     Beispiel Prinzenstraße

Wäre es nicht an der Zeit ein paar typische kleine Haus-Ensembles (z.B. in der Hohenzollernstraße gegenüber der VHS) als denkmalwürdig zu klassifizieren um sie vor dem Abriss zu schützen? Späteren Generationen könnte damit anschaulich gemacht werden, wie bescheiden und klein die Häuser noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts am Rand der Innenstadt waren.

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Verschwinden der kleinen Häuser

feldstrasseDie Steinbeißer und Gentrifizierungsheuschrecken fressen sich nun in der Feldstraße satt

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Sozial- statt Luxuswohnungen

parkstrasseWährend in Gütersloh Sozialwohnungen fehlen, bauen solvente Investoren hochpreisige Luxusmehrfamilienhäuser an der Parkstraße. Wohnwirtschaft verkehrt?

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Stadtvisite: Bauen auf Gartenflächen

gaerten bebauenAuch im näheren Innenstadtbereich (anbei Beispiele an Marienfelder- und Prinzenstraße) schreitet der Gärtenfraß unaufhörlich voran. In den bisher begrünten Hinterhöfen entstehen fast unbemerkt neue, in der Regel freifinanzierte, hochpreisige Wohnhäuser.marienfelderstrasse

Sozialer Wohnraum wird auf diesen Flächen so gut wie gar nicht geschaffen.

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Fortsetzung der Gentrifizierung

Wohnhaus und Werkshalle des Boschdienstes an der Max-Reinhardt-Straße werden dem Erdboden gleichgemacht.max-reinhardt-strasse

Im Laufe der Abriss- und Neubaumaßnahmen werden wir wieder feststellen:

1. Das Grundstück wird optimal für einen Wohnhausneubau ausgenutzt, 2. die Anzahl der Geschosse wird stark ansteigen und 3. es werden Eigentumswohnungen geschaffen, die z.B. die ehemaligen Mieter nicht hätten bezahlen könnnen.

Wann befassen sich die Kommunalpolitiker mit der schleichenden Gentrifizierung?

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Stadtansichten: GT-Gentrifizierung

 innenstadt gueterslohMarienfelder Straße

2017.02.04.2Unter Gentrifizierung versteht man den „sozioökonomischen Strukturwandel z.B. der Innenstadt im Sinne einer Attraktivitätssteigerung für eine neue Klientel und den anschließenden Zuzug zahlungskräftiger Eigentümer und Mieter“.

Gütersloh macht dabei keine Ausnahme!

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Drei Häuser fielen für einen Parkplatz?

AbrissAn der Bismarckstraße wurden für den jetzigen Parkplatz (ausdrücklich nur für die Bewohner Prinzenstraße 22/24/26 und 28) und einer benachbarten Tiefgarageneinfahrt drei Häuser abgerissen!Abriss oder Erhalt

Wartet der Investor des Parkplatzgeländes noch auf den Abriss des letzten Hauses in diesem Quartier? Steht es nicht unter Denkmalschutz? Und das Trafohäuschen der SWG? Ist der Ziegelbau vielleicht einsturzgefährdet oder aus einem anderen Grund nicht mehr zu retten? Wir sind gespannt, wie es dort weitergeht!

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Abrissbagger gehören zum Stadtbild !?

KirchstraßeMunter geht die Abrissserie in der Innenstadt weiter. Nach zwei Häusern in der Münster-straße nun ein markantes Ziegelgebäude in der Kirchstraße.Kirchstraße 19

Die Stadt versagte dem Eigentümer nach einem NW-Bericht vom 9.9. die Umbaupläne, die zum Erhalt des Gebäudes geführt hätten mit der angeblichen Nichteinhaltung von Abstandsflächen!?

Nun soll eine „Hutschachtel“ mit etwas Giebel für 5 hochpreisige Wohnungen entstehen, Gentrifizierung eben!

Wo bleibt eine generelle Beschränkung durch einen Stadtratsbeschluss? Warum kann das z.B. Stuttgart?

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Brandwand-Serie: Bismarckstraße

Bismarkstraße

Das letzte verbliebene ältere Gebäude steht zum Verkauf, nicht zum Abriss an … oder?

 

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Stadtansichten: Kökerstraße verengt

NeubauDer Neubau in der mittleren Kökerstraße ragt mächtig in die Straßenflucht herein!Trommelpättken

Der Anfang des Trommelpättken hat sich durch den Neubau völlig verändert, wahrscheinlich fahren hier demnächst Autos rein und raus!?Trommelpättken

Neben der Einfahrt beginnt dann der alte Patt, der historisch jedoch aus Ziegelsteinen und mit einer Abdeckung vermauert war.

Die Fotos wurden am 22.04.2016 gemacht, heute kann man schon mehr erkennen!

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Auf den Leerstand folgt der Abriss

Im Stadtzentrum warten einige Häuser auf ihren Abriss, obwohl sie übergangsweise noch für soziale Wohnzwecke genutzt werden könnten. Politik und Verwaltung haben bisher nicht versucht die Gentrifizierung auf dem freien Wohnungsmarkt zu erschweren.Barkey-, Baumstraße

Das Objekt steht an der Kreuzung Barkey-/Baumstraße. Wieder wird ein Grundstück voll in Breite und Höhe „überbaut“ und hochpreisig über Mieter oder Eigentümer vermarktet werden. Für Vögel wird dann auch kein Nistplatz mehr bleiben – Gentrifizierung eben!

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Stadtansichten: Auf Sand gebaut

Vor ein paar Tagen konnte man noch gut erkennen auf welch sandigem Untergrund unsere Stadt steht.

Marienfelderstrasse

Einmal an der Marienfelder Straße, Ecke Gütsmerstraße,Herzebrockerstrasse

zum anderen an der Herzbrocker Straße gegenüber der Einmündung Alsenstraße.Herzebrockerstrasse

Wenn die Entwässerungspumpen ihre Arbeit verrichten, kann der Polier wie in einem Sandkasten sein Bauobjekt gründen!

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Gentrifizierung frisst sich ins Zentrum

K. Adenauer-PlatzDie weiße Fläche erinnert an das alte mehrgeschossige Gebäude mit dem bekannten Fotogeschäft im Erdgeschoss.K. Adenauer-Platz

Ein paar Tage wird ein Stein noch auf dem anderen bleiben, dann aber kommt die Abriss-birne. Der spätere Neubau schließt natürlich auch die Baulücke Richtung Kolbeplatz.

Ob die bisherigen Bewohner die neuen Mieten bezahlen können ist wohl müßig zu fragen? Ramhorst hat bereits im ehemaligen Bücker-Geschäft eine neue Bleibe gefunden.

Im Ergeschoss des (leider arcadenlosen) neuen Gebäudes soll ein zweiter Bioladen einziehen, in den Obergeschossen sind hochpreisige Büros und Mietwohnungen vorge-sehen.

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Die Hohenzollernstraße verändert sich

Das um 1905 gebaute Haus Nr. 32 (neben dem gelb gestrichenenen Stadtarchiv) ist abgerissen worden, das Grundstück freigemacht. An dieser Stelle wird ein Sechsfamilienhaus entstehen.

Abriss

Angeblich soll ein Wasserschaden zum entgültigen Abriss geführt haben. Könnten hier nicht auch Vermarktungsinteressen im Vordergrund gestanden haben? Schließlich sollen hochpreisige Eigentumswohnungen und im Erdgeschoss ein Immobilienbüro entstehen!

Neben 5 Carports ist im hinteren Teil des 700 qm großen Grundstücks (als „Trostpflaster“) ein Privatgarten geplant.

Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, soll das Stadtarchiv in ein paar Jahren zusammen mit dem Kreisarchiv eine neue Bleibe bekommen, dann kann ein neuerlicher Abriss die Gentrifizierung weiter vorantreiben!

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Aufstockung am Berliner Platz

Neubau

Großes Foto: Architekten Melisch, NW 30.10.2015

Wieder wird eine verspielte Fassade am Berliner Platz einem Neubau weichen. Die Gentri-fizierung schreitet fort. Nach dem Walmdach entsteht ein Satteldach über aalglattem Giebel und das ganze „natürlich“ ein Stockwerk höher!

Schlimm, dass hier die evangelische Kirche  als Eigentümer un“nachhaltig“ handelt, den Architekten gilt der Vorwurf nicht.

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Wieder Hausabgang in der Moltkestraße

MoltkestraßeGentrifizierung! Wieder verschwindet kostengünstiger Wohn- und Gewerberaum aus der Innenstadt. Man darf gespannt sein, welche Fläche nun verbaut und zu welchen Quadratmeterpreisen die neuen Wohnungen vermarktet werden!?

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Das „Kleine Alte“ verschwindet stetig

Das Trommelpättgen wird durch ein Neubauprojekt an der Kökerstraße 12 auch für Autos befahrbar werden und seinen Charme an dieser Stelle verlieren.

Der Klang, der dem Pättgen den Namen gab, wird sich im Rahmen der Gentrifizierung verändern und preiswerter innenstädtischer Geschäfts- und Wohnraum war bekanntlich auch gestern mal!

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Hutschachteln zwischen Satteldächern

Auch in der Moltkestraße fallen die kleinen zweigeschossigen Giebelhäuser. Danach erheben sich die oben zitierten viergeschossigen Flachdachbauten, die über den Etagenwohnungen mit sündhaft teuren Penthouswohnungen aufwarten. Die eine Hälfte des alten Innenstadt-gartens ist überbaut, die andere Hälfte für Parkplätze und Carports gepflastert. Will denn keiner diese Art der Gentrifizierung stoppen? Unterliegt Städtebau ausschließlich den Vermarktungsinteressen?

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Gentrifizierung Bis“marck“straße

Wer noch weiß, welch schönes Innenstadt-Grundstück mit Wohnhaus, Werkstatt und Gartenhaus früher neben der Tanzschule lag, muss wie ich den Kopf schütteln ob der Bausubstanz, die dort nun zum Himmel gipfelt. Die restliche Gartenfläche wird wahrscheinlich überwiegend Parkplatz werden. Keiner der ehemaligen Bewohner könnte die Luxus-Miete der Neubauwohnungen bezahlen! Wann nimmt sich die Politik dieses Themas an?

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Gentrifizierung auch in Gütersloh

Auch in der Hohenzollernstraße gegenüber der VHS wird hochpreisig aufgestockt. So züngelt sich die Gentrifizierung von der Innenstadt ausgehend Richtung Nord- und Westring. Ob die „Kleinen-Leute-Häuschen“ dem Preisdruck standhalten können, bleibt abzuwarten. Was tun unsere gewählten Vertreter dagegen?

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