Schlagwort-Archive: Theater

Weise Wände rund ums Theater

weise waendeDer antike Spruch bezieht sich hier ausschließlich auf die Formgebung weißer Wände!

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GTon: Drei InnenstadtBrunnen

gueterslohWer lauscht schon unseren Brunnen? Sie könnten Anlass bietenh zur Ruhe zu kommen. Auf jeden Fall gehören sie zum Stadtklang, auch wenn einige gelegentlich vom Autolärm übertönt werden.

Die Brunnen heute von links nach rechts: Spiekergasse / Münsterstraße, Theodor-Heuss-Platz / Stadthalle, Theaterplatz (noch ohne Namen)

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TheaterSpielZeit 2017/2018

Theater Gütersloh

Wer von den privaten Kammerspielen genug hat, sollte sich auf das Gütersloher Theaterprogramm „neues erleben“ einlassen, das frisch gedruckt mit 154 Seiten vorliegt und ein Füllhorn an Veranstaltungen bereithält! Siehe auch www.theater-gt.de.

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Heiliger WeinGeist auf der Kulturmeile

weinmarktdreiecksplatzAuf dem Dreiecksplatz bleibt es an Pfingsten ruhig. Die Trinkfesten zieht es an diesem Wochenende auf die Kulrurmeile zwischen Theater, Wasserturm und Stadthalle. Dort findet zum ersten Mal der Weinmarkt statt. Der bisher genutze Kolbeplatz hatte dem Ansturm nicht mehr standgehalten.

Bis zum 5. Juni fließt der Wein aus diversen „Stand“Quellen, dazu gibt es leckeres Zubrot und Musik auf die Ohren.

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WeihnachtsProgramm am Theater

theater guetersloh

Seit Langem steht das Programm, seit Kurzem steht auch der WeihnachtsBaum fest

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B-uchstaben im öffentlichen Raum

Thater Gütersloh

Das New-Bertelsmann-B regte zu Wortfindungen an. Hier Werbung der GT-Kulturräume:

…………………. B l u e B o x T h e a t e r ………………………

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Gestaltung der TheaterGlasFassade

FassadengestaltungGlasbeschriftung zum Bertelsmann-Manager-Treff

LichtgestaltungLichtgestaltung anlässlich eines Jazzfestivals

LichtgestaltungBeleuchtung während eines Theaterabends

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Letzter Cowboy aus GT ist zurück

GüterslohZur Zeit entsteht ein Bühnenstück zum „Letzten Cowboy aus Gütersloh“, das auch auf den Ruhrfestspielen gezeigt wird. „Unser Theatermacher“ Christian Schäfer hat sich des verstaubten Cowboys angenommen und will ihn mit Schauspielern und den Sängern Thommie Bayer und Svavar Knútur auch auf Gütersloher Theaterboden wieder-auferstehen lassen.

Anbei erst mal ein Stück Reit-Erinnerung, die natürlich „leichte Sprünge“ bekommen hat:

Links klicken!

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Glückwunsch für fünf Theaterjahre!

JubiläumPolitik und Verwaltung haben mit hohem Einsatz gewürfelt . . .  und . . . es hat sich gelohnt, wenn auch für die alternative Kunstszene in Zukunft ebenfalls eine hohe Augenzahl aufgeschrieben wird und die soziale Schere zwischen arm und reich durch zu hohe Subventionierung nicht weiter auseinanderklafft.

Mal schauen, wie die Würfel beim „Kulturentwicklungsplan“ so fallen!?

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TheaterBauPlatzWechsel Rückschau

Für zwei Stunden tauchten die Zuschauer an Pfingsten wieder in die bewegte Baugeschichte des neuen Theaters einPlatzwechsel. Die Theatergruppe Gajes aus Holland begeisterte das Baustellenpublikum mit einer Fülle musikalisch untermalter Bauwesen-Standups auf skurrilen Fahrzeugen. Die Risse zum Ende der Vorstellung waren jedoch allemal heftiger als die kleinen Dehnungsfugen im Origialgebäude!

Super Platzwechselfeeling! Umsonst und draußen! Danke LaLü-Team!

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Gütersloher lieben Straßentheater

Von Freitag, 22. bis Sonntag, 24. Mai – Vier Ensembles – Sechs Aufführungen

Beginn mit GEHschichten (Konversion?) am Freitag, 19:00 Uhr, an der Gutenbergstraße!

Straßentheaterfestival

Nicht autorisiertes Ensemble auf dem Dreiecksplatz!

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Neu im Programmheft: Wasserspiele

Sponsoring macht es möglich, dass das Theaterumfeld be-reich-wäss-ert wird

Wasserspiele

. . .  noch eine Fotomontage!

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Schulfotografie: Darstellendes Spiel

Darstellendes Spiel
Zu Zeiten, als die Eingangsklassen der Anne-Frank-Schule noch an der Hohenzollernstraße unterrichtet wurden, gab es nicht nur Geschichtsunterricht (an Gesamtschulen im Fach Gesellschaftslehre integriert) an der Tafel, die ganze Klasse durfte sich auch gelegentlich „geschichtsträchtig“  verkleiden.

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Kulturmeile ist immer noch gesperrt

Bald kann man den neuen Aufgang zum kleinen Saal der Stadthalle testen !

Neugestaltung der Durchwegung

 Etwa auch ein Grenzzaun zwischen Sub- und Hochkultur?

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Nachtspaziergang über die Kulturmeile

Beginnen sie an der Daltropstraße, Ecke Blessenstädte am „Hauerhaus“

Bald verlassen Sie die Straße und es führt ein Pättken zwischen Sportplatz und Stiftsgymnasium bis vor den alten Wasserturm. Links ist das selten gefüllte, jedoch beleuchtete Parkhaus zu erkennen.

Nun stehen Sie auf dem großen Theaterplatz und wenn Sie Glück haben, gibt es an diesem Abend / dieser Nacht außer dem immer-währenden Blaulicht des Wasserturms weitere illuminierte Gebäu-deteile zu sehen!

Hier strahlt jede Nacht der blaue Gütersloher Vollmond!

Falls Sie weiter zur Innenstadt gehen wollen, denken Sie an die Baustellensperrung an der Stadthalle und wählen den Weg über die Gaststätte „Zum Türmer“ Richtung Dreiecksplatz.

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BDA vergibt 2. Platz nach Gütersloh

Im Herbst 2014 prämierte der Bund Deutscher Architekten (BDA) das Theater und das Bürogebäude des Architekten Hauer an der Blessen-städte 38 mit einem zweiten Platz. Glückwunsch!

In der Begründungn zur Auszeichnung des Bürogebäudes heißt es auszugsweise: Wie am Theater wurde hier auch würfelartig und monolitisch gebaut, . . . das Gebäude agiere über den öffentlichen Raum hinweg mit seinem „großen Bruder“, dem neuen Theater . . . mute mit seinen . . . (dicken) Wänden ohne zusätzliche Dämmschichten mit hohem Speicherpotential archaisch an . . .  ein großzügiges Foyer mit Wendeltreppe führe in Ausstellungs- und Veranstaltungsräume, die das kulturelle Engagement des Architekten widerspiegele . . . (vgl. NW vom 29.10.2014)

Die nachhaltige, klassische Bautechnik ohne technischen Schnickschnack wie z.B. künstliche Dämmschichten und moderne Lüftungssysteme findet zwangsläufig gestalterischen Ausdruck in einer robusteren Bausubstanz.

Ob allerdings eine so mächtige und gleichförmig strukturierte, von einigen Passanten als „zu klobig“ beurteilte Fassade dem Eingangsbereich der Blessenstädte gut tun wird, bleibt dem Gefühl jedes einzelnen Betrachters überlassen.

Ich frage mich jedoch als ehemaliger Architekturstudent an dieser Stelle nicht ohne ein gewisses Augenzwinkern, woher hat Herr Hauer nur seine Inspiration bekommen?

War er zu oft auf der Sparrenburg,  an der Kunsthalle oder hat ihn seine Bielefelder Hochbunkersanierung bis nach Gütersloh verfolgt?

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Sonntagsspaziergang um Kulturräume

Theater seit November einer der Träger des Christian-Heyden-Preises

Unter den insgesamt 13 eingereichten Vorschlägen aus Stadt und Kreis Gütersloh wurden drei historische Gebäude aus Rheda-Wiedenbrück und das Gütersloher Theater ausgezeichnet.

Die Jury begründete den alle zwei Jahre verliehenen Preis durch das Gemein-schaftswerk der Bürger, die mit Spenden und Beiträgen zu dessen Realisierung ohne öffentliche Förderung in einem ambitionierten Kostenrahmen beigetragen haben. (Paradiesbauer hat das ganz anders in Erinnerung! Was soll´s, Tobak von gestern.)

Außerdem wurden die Impulse gewürdigt, die das Gebäude in seiner klaren Architektur für das Umfeld und als  „Tor zur Innenstadt“ gebe.

Die Würfelformgebung ist auch im Außenbereich des Theaters außerordentlich präsent. Während der Durchgang zur Innenstadt und der Seiteneingang zum kleinen Saal der Stadthalle saniert werden, verharrt der große Platz vor der Glasfassade weiterhin im windurchtosten tristen Würfeldesign.

Das „Tor zur Innenstadt“  könnte an dieser Stelle eine Veränderung gebrauchen. Statt einer Armada von Betonwürfeln, sollte eine grüne Allee (Atemröhre) zum Dreiecksplatz führen!

Umrundet man das Kulturräumeensemble mit Wasserturm,Theater und Stadthalle, so überquert man auch den provisorischen Parkplatz an der Barkeystraße.

Dieser Platz könnte aufgewertet werden. Ob die Hotelidee von Herrn Kimpel noch einmal aus der Schublade geholt wird oder sich eine andere Nutzung des städtischen Geländes ergibt, sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden.

Eines scheint jedoch sicher zu sein, die Kulturräume benötigen Parkplätze, ob im Freien wie jetzt, 0b in Tief- oder Hochgaragen wie an der AOK.

Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass der Theodor-Heuss-Platz zwischen Dreiecksplatz und Stadthalle einer gestalterischen Veränderung bedarf, wie es noch in den strategischen Zielen des Masterplans Innenstadt steht. Weder benötigen die beiden Plätze eine weitere Trennung durch ein Wohn- und Geschäftshaus, noch müssen die Grünflächen entscheidend verändert werden.

Man sollte lediglich die zusätzliche „Kneipenmeilen“-Möblierung durch eine erweitere Pflasterung in Brunnen- und Rasenrichtung ermöglichen! Frau Mohn wird das sicher befürworten!?

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BauKultur unterschiedlicher Epochen

Die PlatzHalter an der BarkeyStraße vereinen Sub-, „Mittel“- und HochKultur

Der Platz müsste  noch mehr als Platz gestaltet werden (soll kommen!?) und braucht einen identitätsstiftenden Namen (aber bitte keinen eines Ehrenbürgers!). Wie wärs mit einem Bürgerwettbewerb zur Namengebung, Herr Kimpel?

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WDR 3 Jazzfest im Theater Gütersloh

Seit Donnerstagabend bietet der WDR in Gütersloh für vier Tage ein randvolles Jazz-Festivalprogramm in unserem Theater. Heute z.B. ab 19:00 Uhr auf der Studiobühne Claudio Puntin ambic, anschließend Steffen Schorn & Norwegian Wind Ensemble, dann die Vinvent Peirani Thrill Box und schließlich ab 23:00 Uhr Jonas Burgwinkel Solodrums.

(Fassadengestaltung Berliner Straße)

Eine Schattenseite gibt es jedoch außerhalb der Musik, nämlich im Programmheft:

Josef Honcia wird von dem Autor Stefan Hentz auf ein nicht zu rechtfertigendes provinzielles Maß zurechtgestutzt, was in keinem Verhältnis zu Josefs tatsächlichem internationalen Wirken für den Jazz bis weit über die Grenzen Güterslohs  steht oder gelten darf. Wir heimischen Jazzfreunde weisen eine solche üble Nachrede des Großstadtautors entschieden zurück!

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Durchaus positive Spruchkarte

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Hinterhofszene mit Sehenswürdigkeit

Die Kulturräume befinden sich nicht nur in der unmittelbaren Nähe der Veranstal-tungsorte Theater, Wasserturm und Stadthalle. Nein, auch die weitere Umgebung erschließt beim Blick auf das Theater „interessante Einblicke“, besser vielleicht noch: „außergewöhnliche Einsichten“!?

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Extrablog: Für zwei Stunden Weltstadt

Der Theatervorplatz zeigte sich heute Morgen eher als Verkaufsplatz für Luxuslimousinen. Mercedes, BMW und Audi waren am häufigsten vertreten. Eintritt gab es nur für geladene Gäste. Drinnen das ewige Spiel der Mächtigen: Preisträger „verleihen“ preiswürdigen Preisträgern gegenseitig Preise!?

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Darstellendes Spiel im Unterricht

Klassische Musik hören und analysieren ist ein Graus für die meisten SchülerInnen. Gelegentlich konnte Paradiesbauer auch im Musik-Unterricht ein wenig Begeisterung in die Seelen der ihm Anvertrauten zaubern. Eine Perücke, ein Stäbchen vom Chinesen und ein paar Noten ließen „Klein Mozart“ zum Dirigenten auferstehen.

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35 Jahre Schülerfotografie

Als PB noch zum Gesamtschulpersonal gehörte, improvisierte er mit Schülern in den Theater-Arbeitsgemeinschaften. Aus den Improvisationen entstanden im Laufe der Zeit vollständige Theaterstücke.

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Bau-Theater in der Stadthalle

Die Renovierungsarbeiten in der Stadthalle haben begonnen. Ob auch die äußeren Formen dem Theater angeglichen werden  und ob die Konkurrenz zwischen ernster und seichterer Unterhaltung dadurch insgesamt aufgebrochen werden kann, steht noch in Frage.

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Theatermacher macht sich „Klein“

Paradiesbauer zitiert heute aus seinem Mail vom 21.04.13 an Klaus Klein, den bisherigen künstlerischen Leiter des Theaters Gütersloh: “ . . .  Leider habe ich erst über eine ehemalige Gesamtschulkollegin erfahren, dass Sie Ihren Kulturschreibtisch bereits verlassen haben und den Resturlaub zum vorzeitigen Abgang von der Theaterbühne nutzen.

In den Medien vernahm ich nur, dass Sie „noch“ den neuen Spielplan vorgelegt haben. Erst als ich das gut gemachte Programmheft aufblätterte, konnte ich zwischen den Zeilen eine gewisse Wertschätzung Ihrer Vorgesetzten erkennen, von der Sie weitaus mehr verdient hätten. Für Ihren langjährigen richtungsweisenden Einsatz hätte ich mir etwas mehr Theater und Applaus gewünscht. Aber vielleicht wollten Sie auch selbst keine „Sondervorstellung“!?

Deshalb heute übers Mail mein „Standing Ovation“, weil der Klein uns „Die Welt ins Theater“ geholt hat! Muße beim Unruhestand, viele Grüße . . .

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Hochkultur für Mittel- und Oberschicht

150 Plätze überwiegend von den Sponsoren der Kultur-Plus-Reihe vergeben

Lang lang ist her, dass ein Weltstar der Musik für ein Konzert in Gütersloh Station machte. Nun ist es der potenten Sponsorengruppe gelungen, den Starpianisten Lang Lang für ein Konzert in „kleinem Rahmen“ des Theaters zu engagieren. Um einen demokratischen Anschein bei der Vergabe der trotz Sponsoring ca. 150 € teuren Plätze zu erwecken, führte man ein Losverfahren für 380 Karten unter Aufsicht eines Notars ein. Ein Hartz IV Musikliebhaber muss also nicht nur Glück haben, sondern zusätzlich noch bei einer der Sponsorenbanken sein „Haben“ überprüfen, damit der Eintrittspreis von seinem Konto abgebucht werden kann. (Wenn er denn überhaupt ein Giro-Konto führen oder gar überziehen darf!?)

Wie hoch muss dagegen die Gage und damit die gesponserte Summe sein, wenn schon 380 verloste Plätze Einnahmen von knapp 57.000 € einspielen. Rechnet man mit den Zahlen des Veranstalters, Herrn Eierding, so könnte sich der Auftritt um die 200.000 € beziffern. Jeder einzelne der 530 Sitzplätze müsste dann im Schnitt 377 € kosten. Somit sind die 380 verlosten, kostenpflichtigen Plätze mit je 228 € und die 150 frei verfügbaren Sponsoren- und Künstlerplätze mit 377 €  gesponsert.

Gesponserte Gelder werden bekanntermaßen steuerlich abgeschrieben und damit der Allgemeinheit entzogen. Fair und demokratisch wäre es deshalb gewesen, die vorhandenen 530 Sitzplätze in ein Losverfahren für alle interessierten Bürger zu geben. Ansonsten hat ein Freund recht, wenn er sagt, dass Sponsoring einem Selbstbedienungsladen gleich kommt!?

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Rosenmontag der Doppelgänger

Im Karneval zeigt Paradiesbauer, was er so „drauf“ hat in Bezug auf Verkleidungen.

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Kulturdezernent macht „der Szene“ eine Szene

In einem Interview mit der NW antwortete Herr Kimpel auf die Einlassung: „Das letzte Pflänzchen droht allerdings zu verdorren. Die Reihe „Neben dem Plan“, die ja der freien Szene Chancen für Auftritte im Theater bieten wollte, war nicht gut besucht“. Kimpel: Das ist nicht das erste Mal, dass ich solche Erfahrung mache. Ich habe das Gefühl, dass sehr viel nach „Szene“ gerufen wird, doch diese urbane, alternative Szene scheint es hier nicht zu geben. Es gibt mit dem Weberei-Theater oder Kurt Kortekamp allenfalls Ansätze, ich würde mich freuen, wenn sich das weiter entwickelt, dann macht es auch Sinn, sie unterstützend zu begleiten.

Paradiesbauer: Lieber Herr Kimpel. Erstens sieht man Sie so gut wie nie auf Szene-Veranstaltungen, Zweitens dirigieren Sie das Streichkonzert Hochkultur statt Subkultur und Drittens will nicht jedes Szene-Pflänzchen im weißen, d.h. nährstoffarmen Theaterkubus wurzeln!

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Xmas-Balkontheater geht zu Ende

T s c h ü ü ü ü ü üß ! D i e   n ä c h s t e   S p i e l z e i t   k o m m t   b e s t i m m t !

Die Stücke sind aufgeführt, die Stimmung hat sich auf die Mitmenschen übertragen. Jetzt heißt es Balkone und Fenstervorsprünge abrüsten, Oster-Schauspiele schreiben und passende Requisiten finden (bauen, anschaffen).

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Balkon-Theater aus Gütersloh

Auch die Bundesbahn versuchte in der neuen Theatersparte Fuß zu fassen. Entsprechend der häufigen Zug-Still-Stände brachte sie das Stück „Rotwild auf der Bahntrasse“.

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