
Immer mehr Schläuche habe ich den letzten Wochen auf meinen Spaziergängen gesehen, die ihr Pumpwasser aus den unterkellerten Häusern in die Straßenentwässerung einleiten. Der Grundwasserstand steigt mit jedem weiteren Regengebiet. Gerade die älteren Häuser verfeuchten in Estrich und Mauern. Häuser beginnen zu schwimmen. Was kann eine Stadt dagegen tun? Könnte das Projekt „Schwammstadt“ die Problematik verbessern?


Bevor die Vakuumpumpen die Wasserspiegel verblassen lassen, ahnt man, warum die alten Häuser, Kotten und Hofstellen in Gütersloh nicht unterkellert waren.
Die Spiegelung der Brandmauer im „Milchsee“ ist für mich ein poetischer Ort
Brandmauern erzählen von bewegter Vergangenheit der „ZwillingsGebäude“