Schlagwort-Archive: Abriss

Fortsetzung der Gentrifizierung

Wohnhaus und Werkshalle des Boschdienstes an der Max-Reinhardt-Straße werden dem Erdboden gleichgemacht.max-reinhardt-strasse

Im Laufe der Abriss- und Neubaumaßnahmen werden wir wieder feststellen:

1. Das Grundstück wird optimal für einen Wohnhausneubau ausgenutzt, 2. die Anzahl der Geschosse wird stark ansteigen und 3. es werden Eigentumswohnungen geschaffen, die z.B. die ehemaligen Mieter nicht hätten bezahlen könnnen.

Wann befassen sich die Kommunalpolitiker mit der schleichenden Gentrifizierung?

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Audioprojekt GTon: Abrissbagger

wortabriss

Beispiele von aktuellen Abrisshäusern waren am 05.02.2017 an dieser Stelle veröffentlicht

Hier den Bagger in Gang setzten

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Stadtansichten: GT-Gentrifizierung

 innenstadt gueterslohMarienfelder Straße

2017.02.04.2Unter Gentrifizierung versteht man den „sozioökonomischen Strukturwandel z.B. der Innenstadt im Sinne einer Attraktivitätssteigerung für eine neue Klientel und den anschließenden Zuzug zahlungskräftiger Eigentümer und Mieter“.

Gütersloh macht dabei keine Ausnahme!

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Stadtklang: A b r i s s S o u n d

Kirchstraße

Dieser Stadtklang ist in letzter Zeit wieder öfter zu vernehmen. Und … die Bagger ziehen weiter, bald geht es in die Münsterstraße!“

Links am Dreieck baggern!

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Drei Häuser fielen für einen Parkplatz?

AbrissAn der Bismarckstraße wurden für den jetzigen Parkplatz (ausdrücklich nur für die Bewohner Prinzenstraße 22/24/26 und 28) und einer benachbarten Tiefgarageneinfahrt drei Häuser abgerissen!Abriss oder Erhalt

Wartet der Investor des Parkplatzgeländes noch auf den Abriss des letzten Hauses in diesem Quartier? Steht es nicht unter Denkmalschutz? Und das Trafohäuschen der SWG? Ist der Ziegelbau vielleicht einsturzgefährdet oder aus einem anderen Grund nicht mehr zu retten? Wir sind gespannt, wie es dort weitergeht!

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Baustellenfundstück

Gipfelkreuz„Kleiner Berg mit großem Gipfelkreuz“

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Abrissbagger gehören zum Stadtbild !?

KirchstraßeMunter geht die Abrissserie in der Innenstadt weiter. Nach zwei Häusern in der Münster-straße nun ein markantes Ziegelgebäude in der Kirchstraße.Kirchstraße 19

Die Stadt versagte dem Eigentümer nach einem NW-Bericht vom 9.9. die Umbaupläne, die zum Erhalt des Gebäudes geführt hätten mit der angeblichen Nichteinhaltung von Abstandsflächen!?

Nun soll eine „Hutschachtel“ mit etwas Giebel für 5 hochpreisige Wohnungen entstehen, Gentrifizierung eben!

Wo bleibt eine generelle Beschränkung durch einen Stadtratsbeschluss? Warum kann das z.B. Stuttgart?

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Abriss Münsterstraße genehmigt

Die Abrissbagger fressen unaufhaltsam weiter. Nun geht es in die Münsterstraße zu zwei markanten Gebäuden, die angeblich nicht saniert werden können.Münsterstraße

Ein schon bekanntes Muster läuft dabei ab: Stadtbekannter Investor kauft in diesem Fall beide Gebäude, hätte sie natürlich gerne renoviert, das ist dann nach genauer Prüfung jedoch nicht wirtschaftlich, ein Denkmalschutz ist leider nicht angesagt, man verspricht dem Bauamt und der Politik aber ein Wettbewerbsverfahren für einen hochwertigen Neubau, somit erfogt die Abrissgenehmigung. Dann wird unwiderruflich abgerissen, danach zaubert man einen stadtbekannten Architekten aus dem Hut, der sowieso den Wettbewerb gewonnen hätte und alle Beteiligten sind zufrieden.

Und wieder hat eine Straße ihren Charakter eingebüßt. Wie sehen jetzt die anderen alten Häuser neben dem Neubau aus? Dann geht das ganze Procedere von vorne los!

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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Brandwand-Serie: Bismarckstraße

Bismarkstraße

Das letzte verbliebene ältere Gebäude steht zum Verkauf, nicht zum Abriss an … oder?

 

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Abbruchmonster fressen weiter

Da haben sie wieder zugepackt, die gefräßigen langarmigen Stahlarme.Bismarkstrasse

Nach meiner Kenntnis sollte das Haus (eigentlich) wie auch ein Fachwerknachbarhaus in der Bismarkstraße erhalten bleiben. Nun haben sich die Investoren deutlich sichtbar durchgesetzt. Vielleicht war dabei auch wieder ein Sachverständigengutachten hilfreich!?

Müßig, die ganze Sache noch einmal aufzurollen!

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Abrisskunst am St. Elisabeth Hospital

Schon öfter habe ich mich gefragt, was die Gartengestalter am ‚Katholischen Krankenhaus‘ geritten hat, als sie dieses Ensemble gestaltet haben?

Ich vermute, dass es etwas mit der Erinnerung an die alten Gemäuer des Krankenhauses in der Innenstadt zu tun hat!? Allerdings kann ich mich an keinen Ziegelbau erinnern!?

Für mich stehen (liegen) die Steine und Mauerreste ab heute für die nicht enden wollende Abrisskultur in unserer Stadt!

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Abriss nach 165 Jahren Bahngeschichte

Gleis 13

Die Abrissbagger fressen sich durch die riesigen Hallen der ehemaligen Güterabfertigung.

Übrigens, das Abrissunternehmen ist gleichzeitig auch der Investor der Neubauten am sogenannten Gleis 13 !? (… keine Sorge, hat alles seine Ordnung in Gütersloh!)

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Letzte Ausstellung Güterbahnhof

Details der HalleBevor der ‚Abrissdorn‘ alles ‚platt macht‘, noch schnell ein paar meiner Ansichten aus alten Zeiten:

Brache steht vor Abriss

 Quartier Gleis 13? Es gibt/gab auch ein 15. Gleis!

Abriss

Symbolträchtige Werbetafel!

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Auf den Leerstand folgt der Abriss

Im Stadtzentrum warten einige Häuser auf ihren Abriss, obwohl sie übergangsweise noch für soziale Wohnzwecke genutzt werden könnten. Politik und Verwaltung haben bisher nicht versucht die Gentrifizierung auf dem freien Wohnungsmarkt zu erschweren.Barkey-, Baumstraße

Das Objekt steht an der Kreuzung Barkey-/Baumstraße. Wieder wird ein Grundstück voll in Breite und Höhe „überbaut“ und hochpreisig über Mieter oder Eigentümer vermarktet werden. Für Vögel wird dann auch kein Nistplatz mehr bleiben – Gentrifizierung eben!

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Kalter Abriss wg. Tiefgarageneinfahrt

Jetzt sieht man, warum das alte Fachwerkhaus an der Bismarkstraße im ehemaligen Husemann Gelände verschwinden musste: Es stand der Neubauplanung für die Tiefgarageneinfahrt im Weg.

Bismarkstraße

Das durch den Abriss von Nebengebäude und Beschädigung der Dachfläche dann durch einen Gutachter „abgängig“ bezeichnete Gebäude ist das Ende einer Kette von Ungereimt-heiten (noch höflich ausgedrückt!) zwischen Investor, Stadtverwaltung, kommunal-politischen Ausschüssen, Gestaltungsbeirat und Denkmalschutzbehörde. Ein Trauerspiel sondergleichen!

Meinen ersten Post zum Thema gab es am 20.12.2014 mit der Überschrift „Letzter Denkmalschutz-Akt: Abriss!“

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Fortsetzung der BrandMauerFotoSerie

StrengerstraßeDie neueste Brandmauer ist an der Strengerstraße (ehemals Fotogeschäft u.a.) freigelegt worden.

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Güterslohs schönsten Balkon beseitigt

Konrad-Adenauer-PlatzDer gefräßige Stahldinosaurier der Bauinvestoren hat wieder zugepackt, Werte zerstört und Platz geschaffen für ihre Vermarktungsstrategien.

BalkonienDabei ging auch einer der schönsten Innenstadtsüdbalkone zu Boden!

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Gentrifizierung frisst sich ins Zentrum

K. Adenauer-PlatzDie weiße Fläche erinnert an das alte mehrgeschossige Gebäude mit dem bekannten Fotogeschäft im Erdgeschoss.K. Adenauer-Platz

Ein paar Tage wird ein Stein noch auf dem anderen bleiben, dann aber kommt die Abriss-birne. Der spätere Neubau schließt natürlich auch die Baulücke Richtung Kolbeplatz.

Ob die bisherigen Bewohner die neuen Mieten bezahlen können ist wohl müßig zu fragen? Ramhorst hat bereits im ehemaligen Bücker-Geschäft eine neue Bleibe gefunden.

Im Ergeschoss des (leider arcadenlosen) neuen Gebäudes soll ein zweiter Bioladen einziehen, in den Obergeschossen sind hochpreisige Büros und Mietwohnungen vorge-sehen.

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Hagedorn als abreißender Investor

AbrissDie Tage des seit langem leerstehenden Güterbahnhofs sind gezählt, bald rücken die bekannten Abrissbagger an und machen PLatz für das neue Quartier „Gleis 13“.

Frühere Ideen, die Teile der alten Bausubstanz erhalten wollten, wie Großmarkt, Musicalstandort, Parkhaus, Künstlerateliers, Supermarkt und was nicht alles so in den Köpfen der Mitbürger spukte, werden nun durch den auch abreißenden Investor begraben.

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Die Abrissbagger fressen sich weiter

Gleis 13Der alte Güterbahnhof muss dem neuen Quartier „Gleis 13“ weichen!

Berliner PlatzAm Berliner Platz schreitet die Gentrifizierung voran, Geschäfte, Praxen und Wohnungen werden hochpreisiger, die Giebel wachsen gen Himmel!

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GT-Stadtansichten: Brandmauern

Marienfelder StraßeDas aktuelle Beispiel wurde vor ein paar Tagen an der Marienfelder Straße freigelegt. Es ist ein besonders seltenes Exemplar, da es noch die Reste eines Kaminzugs zeigt.

StadtansichtenAnbei einige Brandmauern, die 2015/16 freigelgt wurden und teilweise schon wieder überbaut sind.

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Die Hohenzollernstraße verändert sich

Das um 1905 gebaute Haus Nr. 32 (neben dem gelb gestrichenenen Stadtarchiv) ist abgerissen worden, das Grundstück freigemacht. An dieser Stelle wird ein Sechsfamilienhaus entstehen.

Abriss

Angeblich soll ein Wasserschaden zum entgültigen Abriss geführt haben. Könnten hier nicht auch Vermarktungsinteressen im Vordergrund gestanden haben? Schließlich sollen hochpreisige Eigentumswohnungen und im Erdgeschoss ein Immobilienbüro entstehen!

Neben 5 Carports ist im hinteren Teil des 700 qm großen Grundstücks (als „Trostpflaster“) ein Privatgarten geplant.

Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, soll das Stadtarchiv in ein paar Jahren zusammen mit dem Kreisarchiv eine neue Bleibe bekommen, dann kann ein neuerlicher Abriss die Gentrifizierung weiter vorantreiben!

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Warum schmerzen HausAbrisse so ?

AbrissIn der Kaiserstraße bemerkte ich vor ein paar Tagen im Vorbeifahren dieses halbe Haus. Noch trotzte es dem Abrissbagger. Ich hielt an, um mir das näher anzusehen.Abrissdetail Und dann war da wieder dieses Mitgefühl mit alter Bausubstanz, mit historischen Baustoffen, mit Fenstern und Türen, die mir so viel von Freud´ und Leid´ der Bewohnern erzählen wollen . . . doch keine Stimme war so laut wie  das Schreien der herabstürzender Mauerstücke .  .  ich verabschiedete mich wie von einem guten Freund: „Leb´wohl!“ Und ich dachte noch: Wir werden uns nie wiederseh´n!

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Aufstockung am Berliner Platz

Neubau

Großes Foto: Architekten Melisch, NW 30.10.2015

Wieder wird eine verspielte Fassade am Berliner Platz einem Neubau weichen. Die Gentri-fizierung schreitet fort. Nach dem Walmdach entsteht ein Satteldach über aalglattem Giebel und das ganze „natürlich“ ein Stockwerk höher!

Schlimm, dass hier die evangelische Kirche  als Eigentümer un“nachhaltig“ handelt, den Architekten gilt der Vorwurf nicht.

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Stadtansichten: Brandmauern

Nölle und NordhornDie Firma Nölle und Nordhorn will die Lücke zwischen ihren beiden Häusern in der Carl-Bertelsmann-Straße durch einen Montagenhallen-Neubau schließen. Die Lücke entstand durch den Abriss eines zuvor erworbenen Mehrfamilienhauses.Nölle und Nordhorn                           Für den Brandmauernsammler natürlich ein gelungenes „Fotofressen“!

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Hallenbad in Schutt und Asche zerlegt

AbrissMühsam beißt sich der Abrissbagger durch Stahl, Glas und Beton. Das Gelände wird  für den Neubau des landwirtschaftlichen Kreisverbands Gütersloh und für die landwir-tschaftliche Buchstelle (BSB) freigemacht. Im weitesten Sinn entsteht also ein „Grünes Zentrum“!?

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Stadtansicht: Milchsee „Alte Molkerei“

Nach dem Abriss der „Alten Molkerei“ zeigt sich nun der Grundwasserstand

MilchseeDie Spiegelung der Brandmauer im „Milchsee“ ist für mich ein poetischer Ort

BrandmauerBrandmauern erzählen von bewegter Vergangenheit der „ZwillingsGebäude“

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Wieder Hausabgang in der Moltkestraße

MoltkestraßeGentrifizierung! Wieder verschwindet kostengünstiger Wohn- und Gewerberaum aus der Innenstadt. Man darf gespannt sein, welche Fläche nun verbaut und zu welchen Quadratmeterpreisen die neuen Wohnungen vermarktet werden!?

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Das alte Hallenbad ist nun abgängig

AbschiedAbgangAbgangNach sechzig Jahren ist das mehrfach renovierte Hallenbad nun „abgängig“. Die technischen Materialien haben damit auch ihren Wert verloren!

Was wird aber z.B. aus dem noch „jungen“ Blockheizkraftwerk?

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Blick auf ein fallendes Stadthaus

Berliner PlatzVermisst hier irgendjemand etwas? Keine Sorge, hier entsteht hochpreisiger Wohnraum!Berliner Platz So oder so ähnlich (Collage) könnte es mal aussehen: Betongold mit zusätzlichem Geschoss und Penthauswohnung obendrauf!Königstraße

So war es mal. Auch die evangelische Kirche unterscheidet sich nicht von den übrigen „Kaputt“Investoren.

Ja, auch Gütersloh „gentrifiziert“!

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Brandmauer Hohenzollernstraße

HohenzollernstraßeNach dem Abriss eines einzelnen Hauses in einer Häuserflucht zeigen sich zwei ansonsten im Dunkeln verbliebene Wände. Hier ein aktuelles Beispiel aus der Hohenzollernstraße.

Bald wird die Brandmauer wieder in ihr Schattendasein verschwinden, die Bilder des Neubaus sind am Bauzaun bereits angebracht!

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