Schlagwort-Archive: Abriss

Wohnhäuser dem Abriss geweiht

parkstrasseparkstrass und kurfuerstenstrasseMonopoly / Gentrifizierung: Das alte Fachwerkhaus war den gutbetuchten Haus-besitzern an der Parkstraße / Ecke Thesings Allee schon lange ein Dorn im Auge, deshalb hat man es nun zu Abriss und Neubau verkauft. (siehe oben und unten links)

Auch an der Kurfürstenstraße / Ecke Bismarckstraße hat das Grundstück den Besitzer gewechselt. Nach dem Abriss des Zweifamilienhauses wird nun unter Opferung des Gartens sicher in ein dreigeschossiges Sechsfamilienhaus investiert!? (siehe unten rechts)

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Stadtansichten: Gaststättenschicksale

schicksal

Zur Zeit verpuppen sich einige Traditionsgaststätten.

Foto oben: Uppmann soll saniert werden, Foto mitte: Parkschänke wird abgerissen und Foto unten: der Bockskrug ist schon weg!

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Baumaßnahmen der Evangelen

evangelische kircheDie Evangelische Kirche bewerkstelligt in der Innenstadt zahlreiche Tief- und Hochbaumaßnahmen.baumassnahmen evangelische kirche

Während man an Moltke- und Schulstraße (s.u.) den Baufortschritt (Um- und Neubau fast ohne Abriss!) erahnen kann, fragen sich Passanten auf dem Berliner Platz (s.0.) immer noch, warum dieses Haus nicht genauso erhalten werden konnte, wie es im Großen und Ganzen an der Moltkestraße geschieht?

Ich dachte immer, Kirche hätte auch im Bausektor eine gewisse Vorbildfunktion!?

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Evangelisierung des Berliner Platzes?

Zwei Dinge machen mich am Berliner Platz nachdenklich. Zum einen weicht das kirchliche Gebäude (ehemals Nordsee-Geschäft) einem Neubau. Damit beteiligt sich die evangelische Kirche an der Gentrifizierung, deren Auswirkungen sie selbst in ihren Predigten kritisiert. (Paradiesbauer ist Mitglied der evangelischen Kirche)vesperkirche

Gegenüber steht die Martin-Luther-Kirche als größte Kirche der evanglischen Gemeinde in Gütersloh. Dort finden nun für zwei Wochen Begegnungen um einen kostenlosen Mittagstisch statt. Für ein Kultur- und Vortragsprogramm ist dabei auch gesorgt.

Welche Motivation steht aber hinter diesem Event? Glaubt die Gemeinde, dass so den tatsächlich Bedürftigen langfristig geholfen wird? Dazu müssten doch die Initiatoren ein Stück weiter ins Rathaus ziehen und Politik und Verwaltung bekehren!?

Oder will man die Martin Luther Kirche als weitere Kulturstätte in Gütersloh etablieren und als Gotteshaus abstoßen (vgl. Glückundseligkeit-Restaurant in Bielefeld)?

Abreißen, wie das Gebäude oben, kann man die kostenträchtige Kirche sicher nicht so einfach!?

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Stadtblick: Türchen nicht zu öffnen!

abriss

abriss

Zur Adventszeit werden täglich sehr viele Türchen geöffnet. (vgl. auch NW-Gütersloh, täglich auf Seite 2). Meine heutigen Stadtansichten bringen jedoch Türen in Erinnerung, die nie mehr zu öffnen sind, weil sie in den letzten Jahren dem Abrissbagger zum Opfer fielen. Nur in der Erinnerung fassen wir die Türklinke und treten ein in vergangene Räume,  . . .  ergreifend!?

Die Abrisstüren im Einzelnen: Bismarckstraße (oben links), Prinzenstraße (oben rechts), Kökerstraße (unten links), Siegfriedstraße (unten mitte) und Prekerstraße (unten rechts)

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Zum Türchenöffnen im Advent

abriss husemanngelaende

Mein heutiger Beitrag zum Adventskalenderraten (vgl. NW-GT S.2) bezieht sich auf zwei Haustüren, die im Rahmen der Abrissarbeiten unwiederbringlich entsorgt wurden.

Diese Türen von ehemaligen Husemanngelände können nicht mehr geöffnet werden!

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Stadtansichten: Abriss kleiner Häuser

kleine haeuserDas kleine Haus in der Feldstraße ist bereits zerlegt. Es ist ein weiteres Beispiel für die bauliche Veränderung der Innenstadt, Stichwort Gentrifizierung!

Nach und nach verschwinden die kleinen Häuser und auf ihren relativ großen Grundstücken entstehen große Mehrfamilienhäuser oder je zwei Einzelhäuser, die zumeist als Eigentumswohnungen vermarktet werden.kleine haeuser

           Beispiel Hohenzollernstraße                                     Beispiel Prinzenstraße

Wäre es nicht an der Zeit ein paar typische kleine Haus-Ensembles (z.B. in der Hohenzollernstraße gegenüber der VHS) als denkmalwürdig zu klassifizieren um sie vor dem Abriss zu schützen? Späteren Generationen könnte damit anschaulich gemacht werden, wie bescheiden und klein die Häuser noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts am Rand der Innenstadt waren.

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Verschwinden der kleinen Häuser

feldstrasseDie Steinbeißer und Gentrifizierungsheuschrecken fressen sich nun in der Feldstraße satt

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Fortsetzung der Gentrifizierung

Wohnhaus und Werkshalle des Boschdienstes an der Max-Reinhardt-Straße werden dem Erdboden gleichgemacht.max-reinhardt-strasse

Im Laufe der Abriss- und Neubaumaßnahmen werden wir wieder feststellen:

1. Das Grundstück wird optimal für einen Wohnhausneubau ausgenutzt, 2. die Anzahl der Geschosse wird stark ansteigen und 3. es werden Eigentumswohnungen geschaffen, die z.B. die ehemaligen Mieter nicht hätten bezahlen könnnen.

Wann befassen sich die Kommunalpolitiker mit der schleichenden Gentrifizierung?

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Audioprojekt GTon: Abrissbagger

wortabriss

Beispiele von aktuellen Abrisshäusern waren am 05.02.2017 an dieser Stelle veröffentlicht

Hier den Bagger in Gang setzten

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Stadtansichten: GT-Gentrifizierung

 innenstadt gueterslohMarienfelder Straße

2017.02.04.2Unter Gentrifizierung versteht man den „sozioökonomischen Strukturwandel z.B. der Innenstadt im Sinne einer Attraktivitätssteigerung für eine neue Klientel und den anschließenden Zuzug zahlungskräftiger Eigentümer und Mieter“.

Gütersloh macht dabei keine Ausnahme!

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Stadtklang: A b r i s s S o u n d

Kirchstraße

Dieser Stadtklang ist in letzter Zeit wieder öfter zu vernehmen. Und … die Bagger ziehen weiter, bald geht es in die Münsterstraße!“

Links am Dreieck baggern!

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Drei Häuser fielen für einen Parkplatz?

AbrissAn der Bismarckstraße wurden für den jetzigen Parkplatz (ausdrücklich nur für die Bewohner Prinzenstraße 22/24/26 und 28) und einer benachbarten Tiefgarageneinfahrt drei Häuser abgerissen!Abriss oder Erhalt

Wartet der Investor des Parkplatzgeländes noch auf den Abriss des letzten Hauses in diesem Quartier? Steht es nicht unter Denkmalschutz? Und das Trafohäuschen der SWG? Ist der Ziegelbau vielleicht einsturzgefährdet oder aus einem anderen Grund nicht mehr zu retten? Wir sind gespannt, wie es dort weitergeht!

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Baustellenfundstück

Gipfelkreuz„Kleiner Berg mit großem Gipfelkreuz“

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Abrissbagger gehören zum Stadtbild !?

KirchstraßeMunter geht die Abrissserie in der Innenstadt weiter. Nach zwei Häusern in der Münster-straße nun ein markantes Ziegelgebäude in der Kirchstraße.Kirchstraße 19

Die Stadt versagte dem Eigentümer nach einem NW-Bericht vom 9.9. die Umbaupläne, die zum Erhalt des Gebäudes geführt hätten mit der angeblichen Nichteinhaltung von Abstandsflächen!?

Nun soll eine „Hutschachtel“ mit etwas Giebel für 5 hochpreisige Wohnungen entstehen, Gentrifizierung eben!

Wo bleibt eine generelle Beschränkung durch einen Stadtratsbeschluss? Warum kann das z.B. Stuttgart?

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Abriss Münsterstraße genehmigt

Die Abrissbagger fressen unaufhaltsam weiter. Nun geht es in die Münsterstraße zu zwei markanten Gebäuden, die angeblich nicht saniert werden können.Münsterstraße

Ein schon bekanntes Muster läuft dabei ab: Stadtbekannter Investor kauft in diesem Fall beide Gebäude, hätte sie natürlich gerne renoviert, das ist dann nach genauer Prüfung jedoch nicht wirtschaftlich, ein Denkmalschutz ist leider nicht angesagt, man verspricht dem Bauamt und der Politik aber ein Wettbewerbsverfahren für einen hochwertigen Neubau, somit erfogt die Abrissgenehmigung. Dann wird unwiderruflich abgerissen, danach zaubert man einen stadtbekannten Architekten aus dem Hut, der sowieso den Wettbewerb gewonnen hätte und alle Beteiligten sind zufrieden.

Und wieder hat eine Straße ihren Charakter eingebüßt. Wie sehen jetzt die anderen alten Häuser neben dem Neubau aus? Dann geht das ganze Procedere von vorne los!

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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Brandwand-Serie: Bismarckstraße

Bismarkstraße

Das letzte verbliebene ältere Gebäude steht zum Verkauf, nicht zum Abriss an … oder?

 

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Abbruchmonster fressen weiter

Da haben sie wieder zugepackt, die gefräßigen langarmigen Stahlarme.Bismarkstrasse

Nach meiner Kenntnis sollte das Haus (eigentlich) wie auch ein Fachwerknachbarhaus in der Bismarkstraße erhalten bleiben. Nun haben sich die Investoren deutlich sichtbar durchgesetzt. Vielleicht war dabei auch wieder ein Sachverständigengutachten hilfreich!?

Müßig, die ganze Sache noch einmal aufzurollen!

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Abrisskunst am St. Elisabeth Hospital

Schon öfter habe ich mich gefragt, was die Gartengestalter am ‚Katholischen Krankenhaus‘ geritten hat, als sie dieses Ensemble gestaltet haben?

Ich vermute, dass es etwas mit der Erinnerung an die alten Gemäuer des Krankenhauses in der Innenstadt zu tun hat!? Allerdings kann ich mich an keinen Ziegelbau erinnern!?

Für mich stehen (liegen) die Steine und Mauerreste ab heute für die nicht enden wollende Abrisskultur in unserer Stadt!

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Abriss nach 165 Jahren Bahngeschichte

Gleis 13

Die Abrissbagger fressen sich durch die riesigen Hallen der ehemaligen Güterabfertigung.

Übrigens, das Abrissunternehmen ist gleichzeitig auch der Investor der Neubauten am sogenannten Gleis 13 !? (… keine Sorge, hat alles seine Ordnung in Gütersloh!)

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Letzte Ausstellung Güterbahnhof

Details der HalleBevor der ‚Abrissdorn‘ alles ‚platt macht‘, noch schnell ein paar meiner Ansichten aus alten Zeiten:

Brache steht vor Abriss

 Quartier Gleis 13? Es gibt/gab auch ein 15. Gleis!

Abriss

Symbolträchtige Werbetafel!

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Auf den Leerstand folgt der Abriss

Im Stadtzentrum warten einige Häuser auf ihren Abriss, obwohl sie übergangsweise noch für soziale Wohnzwecke genutzt werden könnten. Politik und Verwaltung haben bisher nicht versucht die Gentrifizierung auf dem freien Wohnungsmarkt zu erschweren.Barkey-, Baumstraße

Das Objekt steht an der Kreuzung Barkey-/Baumstraße. Wieder wird ein Grundstück voll in Breite und Höhe „überbaut“ und hochpreisig über Mieter oder Eigentümer vermarktet werden. Für Vögel wird dann auch kein Nistplatz mehr bleiben – Gentrifizierung eben!

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Kalter Abriss wg. Tiefgarageneinfahrt

Jetzt sieht man, warum das alte Fachwerkhaus an der Bismarkstraße im ehemaligen Husemann Gelände verschwinden musste: Es stand der Neubauplanung für die Tiefgarageneinfahrt im Weg.

Bismarkstraße

Das durch den Abriss von Nebengebäude und Beschädigung der Dachfläche dann durch einen Gutachter „abgängig“ bezeichnete Gebäude ist das Ende einer Kette von Ungereimt-heiten (noch höflich ausgedrückt!) zwischen Investor, Stadtverwaltung, kommunal-politischen Ausschüssen, Gestaltungsbeirat und Denkmalschutzbehörde. Ein Trauerspiel sondergleichen!

Meinen ersten Post zum Thema gab es am 20.12.2014 mit der Überschrift „Letzter Denkmalschutz-Akt: Abriss!“

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Fortsetzung der BrandMauerFotoSerie

StrengerstraßeDie neueste Brandmauer ist an der Strengerstraße (ehemals Fotogeschäft u.a.) freigelegt worden.

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Güterslohs schönsten Balkon beseitigt

Konrad-Adenauer-PlatzDer gefräßige Stahldinosaurier der Bauinvestoren hat wieder zugepackt, Werte zerstört und Platz geschaffen für ihre Vermarktungsstrategien.

BalkonienDabei ging auch einer der schönsten Innenstadtsüdbalkone zu Boden!

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Gentrifizierung frisst sich ins Zentrum

K. Adenauer-PlatzDie weiße Fläche erinnert an das alte mehrgeschossige Gebäude mit dem bekannten Fotogeschäft im Erdgeschoss.K. Adenauer-Platz

Ein paar Tage wird ein Stein noch auf dem anderen bleiben, dann aber kommt die Abriss-birne. Der spätere Neubau schließt natürlich auch die Baulücke Richtung Kolbeplatz.

Ob die bisherigen Bewohner die neuen Mieten bezahlen können ist wohl müßig zu fragen? Ramhorst hat bereits im ehemaligen Bücker-Geschäft eine neue Bleibe gefunden.

Im Ergeschoss des (leider arcadenlosen) neuen Gebäudes soll ein zweiter Bioladen einziehen, in den Obergeschossen sind hochpreisige Büros und Mietwohnungen vorge-sehen.

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Hagedorn als abreißender Investor

AbrissDie Tage des seit langem leerstehenden Güterbahnhofs sind gezählt, bald rücken die bekannten Abrissbagger an und machen PLatz für das neue Quartier „Gleis 13“.

Frühere Ideen, die Teile der alten Bausubstanz erhalten wollten, wie Großmarkt, Musicalstandort, Parkhaus, Künstlerateliers, Supermarkt und was nicht alles so in den Köpfen der Mitbürger spukte, werden nun durch den auch abreißenden Investor begraben.

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Die Abrissbagger fressen sich weiter

Gleis 13Der alte Güterbahnhof muss dem neuen Quartier „Gleis 13“ weichen!

Berliner PlatzAm Berliner Platz schreitet die Gentrifizierung voran, Geschäfte, Praxen und Wohnungen werden hochpreisiger, die Giebel wachsen gen Himmel!

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GT-Stadtansichten: Brandmauern

Marienfelder StraßeDas aktuelle Beispiel wurde vor ein paar Tagen an der Marienfelder Straße freigelegt. Es ist ein besonders seltenes Exemplar, da es noch die Reste eines Kaminzugs zeigt.

StadtansichtenAnbei einige Brandmauern, die 2015/16 freigelgt wurden und teilweise schon wieder überbaut sind.

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Die Hohenzollernstraße verändert sich

Das um 1905 gebaute Haus Nr. 32 (neben dem gelb gestrichenenen Stadtarchiv) ist abgerissen worden, das Grundstück freigemacht. An dieser Stelle wird ein Sechsfamilienhaus entstehen.

Abriss

Angeblich soll ein Wasserschaden zum entgültigen Abriss geführt haben. Könnten hier nicht auch Vermarktungsinteressen im Vordergrund gestanden haben? Schließlich sollen hochpreisige Eigentumswohnungen und im Erdgeschoss ein Immobilienbüro entstehen!

Neben 5 Carports ist im hinteren Teil des 700 qm großen Grundstücks (als „Trostpflaster“) ein Privatgarten geplant.

Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, soll das Stadtarchiv in ein paar Jahren zusammen mit dem Kreisarchiv eine neue Bleibe bekommen, dann kann ein neuerlicher Abriss die Gentrifizierung weiter vorantreiben!

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Warum schmerzen HausAbrisse so ?

AbrissIn der Kaiserstraße bemerkte ich vor ein paar Tagen im Vorbeifahren dieses halbe Haus. Noch trotzte es dem Abrissbagger. Ich hielt an, um mir das näher anzusehen.Abrissdetail Und dann war da wieder dieses Mitgefühl mit alter Bausubstanz, mit historischen Baustoffen, mit Fenstern und Türen, die mir so viel von Freud´ und Leid´ der Bewohnern erzählen wollen . . . doch keine Stimme war so laut wie  das Schreien der herabstürzender Mauerstücke .  .  ich verabschiedete mich wie von einem guten Freund: „Leb´wohl!“ Und ich dachte noch: Wir werden uns nie wiederseh´n!

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