Schlagwort-Archive: Ausstellung

Marta Rückblick: Im Licht der Nacht

Ab 10. Februar bevölkerten das Marta Herford keine nächtlichen Flaneure, keine burlesken Tänzerinnen und keine geheimnisvollen Schattenwesen mehr !

Bis zum 7. Juni, Di – So 11-18 Uhr, kann jetzt bereits die neue Großausstellung „Beton und Glas – Manifestationen des Unmöglichen“ besucht werden.

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Sperrige Ausstellung in Bielefeld

Mit „L´homme qui marche“ (Untertitel: Verkörperung des Sperrigen) präsentieren Friedrich Meschede und Jutta Hülsewig-Johnen in ihrer letzten gemeinsamen Ausstel-lung, wie sich die Skulptur der Moderne seit Rodin entwickelt hat. Noch bis zum 8. März kann man in der Bielefelder Kunsthalle die Bewegung andeutenden Figuren schreitend im Umgang betrachten.

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Unsichtbares sichtbar machen

„Navid Nuur – Hocus Focus“ heißt die bis zum 26.04.2020 zauberhafte kleine Ausstellung im Obergeschoss des Marta Herford. Die Exponate verleiten dazu, die Welt mit anderen Augen zu betrachten. Z.B. das untere mit Blitz fotografierte Bild erscheint unangestrahlt lediglich als schwarze Leinwand. Man verläßt diese Ausstellung mit geschärften Sinnen!

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Grischa Lichtenbergers „Roter Faden“

Der Titel der noch bis zum 23.02. das Veerhoffhaus kunstfüllenden Ausstellung „So wirklich gar nicht irgendein roter Faden“ animiert zur Suche desselben.

Die profan leuchtend rote Maurerschnur zeichnet eine diagrammatische Spur in den Räumen, nährt und hält Objekte aus Filzdecken zusammen. Grischa Lichtenberger, der elektronische Musik und bildende Kunst parallel betreibt, wechselt zwischen Reflektionen technischer Allgegenwart und biografischer Erinnerungsarbeit. (aus dem Flyer)

Die Zitat-Bezüge zu großen Intellektuellen macht das Verstehen der Werke nicht unbedingt leichter, eher erlangte ich Zugänge aus meiner eigenen, verspielten paradie-sischen Kindheit.

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Ausstellungstipp: Leonardo da Vinci

Noch bis zum 15.03.2020 sind die bewegenden Erfindungen des Künstlers, Ingenieurs und Gelehrten im Historischen Museum Bielefeld, Ravensberger Park Nr. 2, zu begreifen, auzuprobieren und zu erfahren. Die Studierenden des Fachbereichs Ingenieurwissen-schaften und Mathematik der Fachhochschule Bielefeld entwickelten und konstruierten über 100 Modelle nach den Zeichnungen des Universalgelehrten.

Die Ausstellung ist unbedingt auch für Kinder geeignet, sie werden Spaß haben und Erkenntnisse gewinnen!

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Draußstellung: Wenn der Rau reift

Nach einem Fotostreifzug im Paradiesgarten

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Weihnachtsausstellung: „Christbäume“

„Hilfe, ich sehe überall nur noch Tannenbäume!“

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Schlauchausstellung im urbanen Raum

Nicht nur Markt- und Kirmesevents sind ein gefundenes Fressen für den linieninteressier-ten aber nicht linientreuen Beobachter.

Auch in Privaträumen benehmen sich Wasserschläuche gelegentlich von der Rolle!

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Konzeptkunst im Veerhoffhaus

Ruppe Kosellecks Sammelleidenschaft ist ungebrochen. In der aktuellen Ausstellung des Kunstvereins „Ultramarinaspirin“ hat er mehrere Arbeitstische mit tausenden Utensilien ausgestellt. Alles wird penibel erklärt, denn „Kunst wird durch Text erst schön!“

Das Urbarium (das energetische Umfeld weggeworfener Batterien), die Stattpark-kultur Porschekomplex (Spielzeugporsche besetzen städtischen Parkraum), die Bodenstiftung (Langzeitkonzept zur Übernahme von BP) und die Materialtagebücher haben mich, einen Sammler im Geiste, ehrfürchtig staunen lassen.

Ein ganz persönliches Fundstück kann noch bis zum 15. Dezember Do/Fr 15-19 Uhr und Sa/So 12-19 Uhr unter den tausend Dingen gesichtet werden.

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KreisHAusstellung des Kunstvereins

T r e c k e , Detlef Güthenke und Eckard Kleßmann, haben auf ihrem Treck im Kreishaus Station gemacht und ihr kleinen und großen Trecken (Schubladen) ausgeleert. Die diversen Fundstücke sind in dem begrenzungslosen Raum ihrer Funktion entfremdet in eine viel- oder wenig sagende Ordnung gebracht worden. Nach einem geheimen Schaltplan werden sie in Funktion, Bewegung und Licht gebracht, nur die Uhr scheint niemals stehen zu bleiben.

Ich find´das gut . . . , es ist so schön schräg und fantasieverschwenderisch!

Der Installation kann man noch bis zum 5. Dezember während der Öffnungszeiten des Kreishauses beiwohnen.

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Erinnerungsvitrine Gisela Schuto

Werner Schermeier hat zehn Jahre nach dem Tod von Gisela Schuto einen kleine feinen farbigen Bildband mit Giselas Malerei herausgegeben und seit neuestem auch eine Vitrine in der Königstraße bestückt. So erfährt sie posthum eine verdiente Wertschätzung.erinnerungen

Auch ich erinnere mich gern an die Zusammenarbeit mit Gisela in meinen Kunstklassen der Anne-Frank-Gesamtschule. Ihr Mittun war eine große Bereicherung für meine Schü-lerInnen und mich.

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Ausstellung im Böckstiegel-Museum

ausstellung_kirchner_macke_morgnerIn Kooperatioen mit dem LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster zeigt das Museum Peter August Böckstiegel in Werther bis zum 21.01.2020 die feine Ausstellung „Kirchner, Macke, Morgner u.a.“. Man kann dort 66 grafische Bilder von 25 KünstlerInnen aus der Sammlung des Münsteraner Museums studieren, die einen interessanten Einblick in die deutsche Kunstgeschichte zwischen 1900 und 1950 gewähren.

Öffnungszeiten: Mi – So 12 – 18 Uhr

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LWL-Klinikum Gütersloh wird 100

100_jahre_LWL-klinik-guetersloh Zum 100. Jubiläum des LWL-Klinikums Gütersloh hatte das Stadtmuseum bereits im April eine Ausstellung auf dem Klinikgelände erarbeitet. Bis zum 10. November wird in einer Sonderausstellung diese Geschichte nun im eigenen Haus fortgesetzt.

In informativen Texten, auf Fotos und anhand von Objekten wird die wechselvolle Geschichte der Gütersloher „Psychiatrischen Anstalt“ anschaulich dargestellt. Endlich einmal wieder eine „selbstgemachte“ Ausstellung, die uns die Geschichte unserer Heimat-stadt beispielhaft näher bringt!

Öffnungszeiten: Mi-Fr 15-18, Sa und So 11-18 Uhr.

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Ausstellung: Psychiatrie im NS-Staat

Die bis zum 12. Oktober in der Kreuzkirche des LWL-Klinikums zu besuchende Aus-stellung „Psychiatrie im Nationalsozialismus“ (Öffnungszeiten täglich zwischen 10 und 17 Uhr, Eintritt frei) zeichnet an beispielhaften Lebensläufen die Opfer- und Täterrollen nach und verzichtet dabei nicht auf eine Einordnung der Rolle der Psychiatrie in der NS-Zeit.ausstellung psychiatrie nationalsozialismus

Die Kirche selbst erinnert schon länger (Fotos oben) an die 1017 ermordeten Patientinnen und Patienten, die in den Jahren 1940 bis 1943 aus der Provinzheilanstalt Gütersloh verlegt wurden, weil sie als nicht heilbar, als gemeinschafts- und arbeitsunfähig galten oder weil sie ihr Bett für körperlich Kranke räumen mussten.

Sie wurden abtransportiert, um systematisch ermordet zu werden. Diesen Menschen wurde seinerzeit ihr Lebensrecht abgesprochen. In der Kreuzkirche werden ihre Namen (und ihr Alter beim Abtransport) rundum an den Wänden genannt!

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Haltung & Fall im Marta Herford

haltung_und_fallBis zum 06.10. kann man noch die Ausstellung „Haltung & Fall – Die Welt im Taumel“ spielerisch erkunden. In einer scheinbar ins Wanken geratenen Welt ist diese ART der Einmischung sehr aktuell. Haltung und Fall liegen bekanntlich nah beieinander!

Meine Enkel fanden die Objekte zum Ausprobieren der Standfestigkeit einfach c o o l !

Öffnungszeiten: Außer montags täglich von 11-18 Uhr

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Design-Punk statt Bauhaus im Marta

rebellische prachtIm Obergeschoss des Marta Herford kann man bis zum 1. September rebellisches Pracht-Design seinen Sinnen überlassen. Die Designergeneration in den 1970er und 80er Jahren rebellierten gegen die Grundsätze der „Guten Form“, sie stellten das Dekorative, das Symbolische, das Rituelle in den Vordergrund. (Öffnungszeiten: Di bis So 11-18 Uhr)

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Absperrungen als SamstagsAusstellung

Ausstellungen im öffentlichen Raum entstehen, in dem Einwohner ihren Alltag gestalten. Absperrungen gehören unbedingt dazu! Der fotografierende Augenzeuge erkennt darin ein ausstellungsfähiges Objekt: Nicht Kunst am Bau sondern Kunst während des Bauens.

Ausstellung                                              Sperrung eines Pättken zwischen Eickhoffstraße und Kolbeplatz

AusstellungDiverse Sperrungen im Gütersloher Straßenraum

AusstellungenEin durch Bürgerhand verändertes Sperrzeichen aus Wuppertal-Elberfeld

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„derzeit“ bis 14.7. im Veerhoffhaus

derzeit ausstellungEinmal im Jahr, für gut einen Monat, macht der Kreiskunstverein Platz für heimische KünstlerInnen. In diesem Jahr sind es Gabriele Brass (Malerei, Foto oben links), Gerd Burger (Collage), Barbara Kahl-Zimmermann (Malerei), Melanie Körkemeier (Malerei) und Barbara Remmert (Frottage, Foto unten und oben rechts). Vermisst habe ich einen Menschen, der bildhauerische Werke zeigt, damit die Räume nicht so leer daherkommen. Geöffnet Do, Fr 15-19 und Sa, So 12-19 Uhr

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StraßenGalerie: Wild oder gezähmt

GraffitiGraffitis polarisieren auch in Gütersloh: Manche finden sie gut und schön, andere schlecht und häßlich, die einen wollen sie wild und spontan, die anderen gezähmt und auf vorgegebene Flächen begrenzen.Ausstellung im öffentlichen Raum

Eindämmung vollzog sich z.B. am ehemaligen Jugendzentrum Kaiserstraße oder aktuell im Bereich der Alten Weberei.Ausstellung im öffentlichen Raum

Mancher Grundstückseigentümer stell(t)en auch freiwillig eine „Freewall“ zur Verfügung.

Die meisten Streetart“Künstler“ werden einer Begrenzung jedoch ausweichen, denn der Reiz des Verbotenen lässt sich nicht an Toleranzflächen ausleben!

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Gemeinschaftsausstellung

baustelle kunstBis zum 25. August, Mo – Fr von 8-12 Uhr und zu den Veranstaltungen in der Stadthalle kann man die Gemeinschaftsausstellung „Baustelle Kunst“ von kreisweit 47 KünstlerInnen im Forum entlangschlendern. Die Unikate sind von den KünstlerInnen selbst ausgewählt und zeigen insgesamt einen Ausschnitt der Vielfalt und Einzigartigkeit der Gütersloher Kunstszene.

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Heute letzter Ausstellungstag

nexus ausstellung lang und herrmannDie „bewegte“ Ausstellung „Nexus“ im Veerhoffhaus kann heute zwischen 12 und 19 Uhr letztmalig besucht werden. Bei vielen Objekten der Künstler Monika Lioba Lang und Frank Herrmann kommt es zwischen Betrachtern und Objekten zu einer unerwarteten Interaktion. Der Bombenfallschirm aus Brautkleidern z.B. (Foto unten) hat meine Vorstellungskraft zwischen Bekanntem und Unbekanntem stark aktiviert.

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Martas Großp r o j e k t i o n e n

Man benötigt schon eine Menge Geduld und wache Augen, um die laufende Ausstellung „Die Realität . . . ist absurder als jeder Film“ im Marta Herford aufzunehmen.die realitaet ist absurder als jeder film

Fünf Filme in Großprojektionen, Zeichnungen und Fotos entführen uns auf eine Reise in die Ferne und zurück zu uns selbst. In einem imaginären Behandlungsraum (Wartezimmer siehe oben im Hintergrund) bekommen wir Brillen aufgesetzt und versin-ken in einem 360 Gradfilm, der uns ein altes chinesisches Märchen von Lüge und Wahrheit auftischt, während wir orientierungslos in den künstlich geschaffenen Räumen herumirren und nach Halt suchen. Auch der Bildgewalt der anderen Projektionen kann man sich kaum entziehen.

Bis zum 10. Juni hat man täglich, außer montags, zwischen 11 und 18 Uhr noch die Möglichkeit in dieses so ganz anders bewegende Ausstellungskonzept einzutauchen.

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EinJahrhundertProjekt 1919 – 2019

100 jahre psychatrie in gueterslohWie sich die Provinzheilanstalt zum LWL-Klinikum in den letzten einhundert Jahren entwickelt hat, kann man in einer kleinen, informativen und anschaulichen Ausstellung im Sportzentrum / Haus 10 der Klinik kostenlos bis zum 25.08.2019 zu den Öffnungzeiten Mo-So von 10-18 Uhr begutachten.

Die Ausstellung redet nicht um die Verstrickungen der Gütersloher Anstalt im Euthanasie-programm der Nationalsozialisten herum: 1017 Patientinnen und Patienten wurden von der Buxelstraße aus deportiert und ermordet.

Die Ausstellung wurde in Kooperation mit dem Stadtmuseum Gütersloh gestaltet.

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Sehnsuchtszeit: Die 70er Jahre?

sonderausstellung stadtmuseum gueterslohIn einer kleinen feinen Wanderausstellung „Demos, Discos, Denkanstöße – die 70er in Westfalen“ gewährt uns  das Stadtmuseum mit Fotos, Altagsgegenständen, Musikbeispie-len und erklärenden Texten Einblicke in das Folgejahrzehnt des „Euphoriejahrs“ 1968.

Die Gütersloher Erinnerungen fallen mal wieder bescheiden aus, was haben die damals angeschafften Rathausstühle mit dem Thema der Ausstellung zu tun?

Besuchsmöglichkeiten bis 9. Juni, Mi, Do, Fr 15-18 Uhr, Sa, So 11 bis 18 Uhr

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Paradiesgarten: Blaublütige stellen aus

paradiesgarten

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Kokonausstellung im/am Kreishaus

monika moeller draussen nur kokons

Leben Kreispolitik und -verwaltung nicht auch isoliert von den Bürgern in einem Kokon?

Die für den öffentlichen Raum konstruierte Kokon-Installation aus Weidenzweigen (Foto oben) nimmt Bezug auf das kreisrunde Gebäude. Der Rundbau und das große Holzgeflecht verschwimmen im Spiegelbild der Wasseroberfläche zu einem neuen, flächigen Ganzen, Kunst verbindet sich mit Politik und Verwaltung. Welch seltenes Schauspiel!

Auch im Foyer des Verwaltungstraktes zeigt Monika Möller, die in Rietberg geborene Künstlerin, die heute in Detmold lebt und arbeitet, kleiner Kokons, aber auch Arbeiten aus zwei bis drei Materialien. Z.B. „Junkfood“, ein überdimensionaler Steinburger, der mit lebendem Pflanzengemüse gefüllt ist. Auf die Verbindung unterschiedlich vergänglicher Materialien wie Anröchter Dolomit und Birkenzweige  scheint auch die Objektstele „begrenzt“ (Foto unten links) hinzuweisen.

Die kleine, feine Ausstellung ist bis zum 3. Mai während der Dienstzeiten zu begutachten.

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Aktuelle Ausstellung im Veerhoffhaus

veerhoffhaus ausstellung„AUSSER SICH“ hat Thomas Putze seine Ausstellung von Bildhauerei, Zeichnung und Performance genannt, die Do. und Fr. zwischen 15 und 19 Uhr und Sa. und So. zwischen 12 und 19 Uhr noch bis zum 7. April zu begehen ist.

Wir begegnen Tier- und Menschendarstellungen in groben Motorsägenobjekten und zerkleinertem Beton, dessen Drahtbewehrung zu schlanken Beinen geformt sind. Auch Abgründiges, Anstößiges, allzu Menschliches stellt er zeichnend und bildhauerisch dar.

Fasziniert haben mich auch die bearbeiteten Fundstücke.

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Draußen-Ausstellungen in GT wagen

Öffentlicher RaumBeispiel SennestadtÖffentlicher Raum

             Beispiel Bielefeld

Wer „schafft“ wann und wie auch in Gütersloh Ausstellungen im öffentlichen Raum?

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Feingliedrige Papierausstellung

ausstellung stadthalle gueterslohoksana bergenBis zum 28. April (Mo-Fr, 8 bis 12 Uhr) kann man eine kleine feine Papierkunst-Ausstellung in der Galerie der Stadthalle begutachten. Die Paderborner Künstlerin Oksana Bergen stellt uns mit Installationen, Skulpturen, Reliefs und Objektbilder ihren Papier-kosmos vor. Profanes Gebrauchs- oder Altpapier verwandelt sich durch Schneiden, Pressen und Formen in einzigartige Kunstwerke.

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45 originelle Ausstellungsplakate

ausstellung art coloricharly b. zudropBis Ende Januar kann man in den art colori – Räumen eine Vielzahl einzigartiger Ausstellungsplakate des Gütersloher Urgesteins Charlie B. Zudrop bewundern. Charlie verbindet zumeist die pragmatischen Informationen für ein Veranstaltung mit Gestaltungselementen, die seiner Fantasie zu diesem Thema entsprechen. Neben Veranstaltungen der Weberei und des Clubs 5 trifft man auch auf Programme des legendären Odeons in Isselhorst. Noch bis Ende Januar, Mi 17-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr!

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Schräge Töne vor Weihnachten

angelika högersausstellung von dingen und undingenMorgen, Freitag (21.12.) um 19:30 Uhr performen Angelika Höger und Stan Pete zum Abschluss der klangreichen Ausstellung der Künstlerin „Von Dingen und Undingen“ im Veerhoffhaus. Ein lohnenswerter Besuch der Ausstellung ist noch Do. und Fr. zwischen 15 und 19 Uhr möglich.

Heute, Donnerstag (20.12.) um 20:00 Uhr, improvisiert Sehrschlechtsprechbar in der Weberei.

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