Schlagwort-Archive: Innenstadt

Stadtansichten: Störenfried Baum

Die oberen „Störenfreide“ trocknen schon seit einem Jahr, der Wurzelraum ist längst mit einem Spielpunkt (dazwischen ein kleines Bäumchen!) überbaut.innenstadt

innenstadtAm Marktplatz und auf dem Fahrradparkplatz des Städtischen Gymnasiums kann man an Hand der Querschnitte noch die Mächtigkeit der Bäume erahnen. Bald werden auch hier Zweckbauten gründen. Der Protest war wie an anderen Standorten zwecklos (nur der Bauverein hatte ein Einsehen)!

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Dalkebrücke könnte erneuert werden

Die 2013 abgerissene Dalke-Holzbrücke könnte erneuert werden. Damit wäre die Benutzung des Pättkens z.B. vom Theater aus zum Dalkeweg endlich wieder möglich.dalke innenstadt Leider ist die Politik noch nicht ganz einig, die CDU will einen Sponsor finden. Nur zu, sie hat doch die besten Netzwerke oder?

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Stadtansichten: GT-Gentrifizierung

 innenstadt gueterslohMarienfelder Straße

2017.02.04.2Unter Gentrifizierung versteht man den „sozioökonomischen Strukturwandel z.B. der Innenstadt im Sinne einer Attraktivitätssteigerung für eine neue Klientel und den anschließenden Zuzug zahlungskräftiger Eigentümer und Mieter“.

Gütersloh macht dabei keine Ausnahme!

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InnenStadtNachtAnsichten

moltkestrasse

Beleuchtung am SilvesterAbend

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Innerstädtische Nachtansichten

gueterslohgueterslohgueterslohBerliner (Platz/Straße) Stimmungen gegen 19:00 Uhr

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Neubau verändert Kökerstraßenraum

KökerstraßeDer Neubau greift viel weiter in den Straßenraum der Kökerstraße ein als die ehemalige kleinteilige Bebauung. Insofern hat sich das Straßenbild für Passanten stark verändert.

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Ausstellung zur Baumrettung

Die Baumliebhaber geben nicht auf. Wenn man sich die letzten heißen Tage in Erinnerung ruft, konnten alle Innenstadtbesucher froh sein solche großen Schattenspender in der Königsstraße vorzufinden.Königstraße

Gibt es noch ein Einsehen? Das gab es in der Vergangenheit leider eher selten!

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Sichtverschmutzung Kökerstraße

Kökerstraße

Und das in der Nähe des Stadtmuseums! Neuanpflanzung vergessen?

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Stadtansichten: Kökerstraße verengt

NeubauDer Neubau in der mittleren Kökerstraße ragt mächtig in die Straßenflucht herein!Trommelpättken

Der Anfang des Trommelpättken hat sich durch den Neubau völlig verändert, wahrscheinlich fahren hier demnächst Autos rein und raus!?Trommelpättken

Neben der Einfahrt beginnt dann der alte Patt, der historisch jedoch aus Ziegelsteinen und mit einer Abdeckung vermauert war.

Die Fotos wurden am 22.04.2016 gemacht, heute kann man schon mehr erkennen!

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Die Schattenspender sollen fallen

Vier bis sechs Bäume sollen in der Königstraße gefällt werden. Als Ausgleich soll ein neuer (Sponsoring) gepflanzt werden.

Im Vorfeld der anvisierten Neuplanung der Straße im Jahr 2020 schlägt die Verwaltung einen neuen Spielpunkt mit zwei Geräten für ca. 28.000 € vor. In diesem Zusammenhang (um nachhaltig die Attraktivität der Straße zu steigern (?)) sollen die weit nach oben gewachsenen Bäume geopfert werden.

Bäume fällen

Umweltschützer, Grüne, Paradiesbauer u.a. laufen dagegen Sturm. Vielleicht wird man im Angesicht des Klimawandels eines Tages froh sein, solche mächtigen Kronen als Schattenspender in der Innenstadt vorzufinden!

Ein wenig Auslichten aus Licht- und Sicherheitsgründen müsste reichen!

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Die Reste des Gütersloher Frühlings

Gütersloher FrühlingWas übers Wochenende noch Beet war, ist am Montag bereits wieder Stein. Nur der grüne Hügel und die Sandstrandschüttung bleiben noch bis zum 13. Mai.

Politik und Werbegemeinschaft! Schafft endlich Dauergrün mit Verbindung zum Erdreich in der Innenstadt! Der Berliner- oder der Konrad-Adenauer-Platz sind dafür prädestiniert!

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Runde Fenster putzen sich heraus

FensterDie Vorherrschaft des rechteckigen Fensters wurde in Gütersloh nur selten gebrochen. Anbei drei Beispiele aus der Innenstadt. Wer weiß in welchen Straßen diese zu sehen sind?

Fenster

(Auflösung von oben links an: Moltke-, Köker- und Hohenzollernstraße)

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Ein Fünftel kauft noch in der Inenstadt

Bundesweit verändern sich Innenstädte, das ist auch in Gütersloh zu spüren.

Berliner Straße Die Genehmigung von Märkten in den Randzonen der Stadt war einer der Fehler! Ein zweiter ist beim Verkehrskonzept zu suchen. Heute kommt hinzu, dass bereits 17 % der Bevölkerung mit steigender Tendenz im Internet einkauft.

Das City-Konzept soll nun auch in Gütersloh von einem externen Büro überprüft werden. Hoffentlich schauen die auch mal in das überalterte Verkehrskonzept!?

Ein neues Pflaster macht den Kohl jedoch nicht fett, Event- und Spielflächen schon eher.

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Leerstand am zentralen Berliner Platz

Wenn man den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Platz besuchte, bot sich an der Berliner Straße anfangs ein trauriges Leerstandsbild.

Leerstand

In bester Innenstadtlage ist ein großer Laden verwaist (verweißt). In den angrenzenden Nebenstraßen sieht es nicht viel anders aus: „Zu vermieten“ steht an vielen verdunkelten Schaufenstern geschrieben.

Heute bemerkte ich jedoch, dass sich die Stadtwerke der tristen Schaufenstergestaltung angenommen haben, das ändert allerdings noch nichts am Leerstand!

Leerstand

Gütersloh benötigt ein Konzept zur Rettung der Innenstadtqualität. Die „Freie Markt“-Bestückung mit Billigläden, Telekommunikation, Wettbüros und einer hohen Cafédichte reicht in Zukunft nicht aus!

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Was lehrt uns Innenstadtleerstand?

Müssen wir unser Konsumverhalten ändern? Müssen Politik + Einzelhandel aktiv werden?

Innenstadt Gütersloh

Ein weiteres trauriges Beispiel aus der Königstraße!

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Investor bereichert Wellerdiek-Areal

Westkämper schafft Fakten und bereinigt das vernachlässigte Areal

Politik und Verwaltung sollten die Planung für die Umsetzung des städtebaulichen Wettbewerbs abbrechen und bereits vergebene Planungsaufgaben kündigen, denn die Aktivitäten des neuen Investors schaffen Fakten im Bestandsbau, einem Ensemble, das Tradition und Moderne verbinden wird.

Großstädtische Shoppingcenter haben keine Zukunft in einer Mittelstadt!

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Der schönste Parkplatz von Gütersloh

Parken, ein Bürgerpark oder ein irgendwie gearteter Kompromiss-Park

Was wird nun aus dem Konrad-Adenauer-Platz? Schon 2007 gab es einen Entwurf zu seinem Umbau! Im Masterplan Innenstadt und bei den Stadtvisiten mit interes-sierten Bürgern steht die Platzveränderung weit oben. Wird die Politik nun endlich mal eine Entscheidung fällen?

So schwer ist das doch nicht: Ein paar Parkplätze zum Ein- und Ausladen an der Berliner Straße, eine eingeschossige Tiefgarage unter der Erde, darüber eine Event-Grünfläche mit einem Brunnen, Bänken und einer weitere Baumreihe neben dem Fußweg vor der Sparkasse bis vors Rathaus.

Im Erdgeschossanbau in der alte Eingangshalle sollte ein Café mit Außen-gastronomie und ein transparenter Ratssaal Platz finden.

„Fertig ist der neue Bürgerpark!“

Und ein paar Rosenbeete für Herrn Adenauer wird Rosen Noack ganz sicher sponsern!

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Wellerdieks Fassaden beim Kosmetiker

Der Investor Westkämper ließ Fassaden und Innenräume renovieren

Vor ein paar Tagen machte der Investor vor Vertretern von Stadtverwaltung, Politik und Medien deutlich, dass ihm ein Mix aus Einzelhandel, Wohnen, Parken, Dienstleistungen und Gastronomie vorschwebe. Namentlich nannte er einen Bio-Lebensmittelmarkt, Toys World und einen neuen Alex. (vgl. NW vom17.11.14)

Da die Stadtverwaltung und andere Eigentümer noch ein Wörtchen mitzureden haben, wird noch einige Zeit über das Gelände ziehen, bis ein gemeinsames Konzept erarbeitet sein wird.

Auf jeden Fall macht das Innenstadtgelände nun schon einen viel ansprechenderen Eindruck. (vgl. Paradiesbauers Sonntagsspaziergang vor der Kosmetik vom 12. Oktober 2014)

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Innenstadtgärten werden Bauplätze

Das Foto steht beispielhaft für die Überbauung der letzten großen Stadtgärten

An der Ecke Bismarck- / Hohenzollernstraße stadteinwärts wurde in den letzten Monaten ein Neubau im Garten zwischen zwei bestehenden Häusern errichtet. Zum Glück konnten die alten, straßennahen Rotbuchen erhalten bleiben!

Heimlich still und leise verschwinden überall die großen Innenstadtgärten. Was zu vermarkten ist, wird vermarktet – die Genehmigungen der Baubehörde inbegriffen. Wer benötigt heute noch einen Garten? So schreitet die Umwidmung zu teurem Wohnraum fort, bis die Nachfage nach exklusivem Innenstadtwohnen abebbt und die ersten Eigentums-wohnungen leer stehen.

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SonntagsSpaziergang WellerdiekAreal

Ein riesengroßes InnenstadtAreal zwischen Bahnhof und Rathaus verwahrlost

Ein Mix aus: Leerständen (Jugendzentrum, Altenheim u.a.), Verkaufshallen und Pavillons

Wildes Parken in trostlosen Hinterhöfen scheint die einzige Nutzung zu sein!?

Welche Pläne hat der neue Investor (ein auswärtiger Projektentwickler)? Hält er an seinem Plan einer Kombination aus Großparkplatz und Bio-Supermarkt fest?

Eines scheint er jedoch erkannt zu haben, die teilweise maroden Fassaden und Innenräume schmälern jegliche Nutzungs- oder Verkaufsvorhaben. So sieht man seit ein paar Tagen einige Handwerker, die an markanten Stellen kosmetische Arbeiten durchführen.

Hätte die Politik die Entwicklung nicht verschlafen und quartiersrettende Entscheidungen getroffen, könnte die Stadt als Zwischenerwerber auftreten und den Siegerentwurf im städtischen Wettbewerb nachhaltig durchsetzen.

Umrundung des gesamten W-Areals im Uhrzeigersinn: Von der Eickhoffstraße (Sparkasse), über die Friedrich-Ebert Straße, in die Kaiserstraße und zurück über die Strengerstraße.

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Hat Karstadt Zukunft in Gütersloh ?

Sind die Würfel über das Schiksal des  letzten Gemischtwarenladens gefallen?

Wer weiß, wie lange noch die Morgensonne diesen wunderbaren Schatten auf die Karstadt-fassade werfen wird. Eines scheint klar zu sein, die Antwort wird nicht in Gütersloh entschieden! Trotzdem könnte sich die Bürgermeisterin mal bei Herrn Berggruen ins Zeug legen, bei Porta hat das doch auch (wie auch immer?) funktioniert!

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Sparkasse + Rathaus lassen abbrechen

Die durch den Rat verbandelten Institutionen rücken noch näher zusammen!

Während die Abbrucharbeiten zwangsläufig ganz öffentlich stattfinden müssen, verbleiben Fragen zum Grundstücksverkauf des städtischen Bodens und zur Höhe und dem Beginn des späteren Mietzins der Stadtverwaltung im neuen Sparkassengebäude im nichtöffentlichen Raum der Ausschüsse. Transparenz sieht anders aus!

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Das „Kleine Alte“ verschwindet stetig

Das Trommelpättgen wird durch ein Neubauprojekt an der Kökerstraße 12 auch für Autos befahrbar werden und seinen Charme an dieser Stelle verlieren.

Der Klang, der dem Pättgen den Namen gab, wird sich im Rahmen der Gentrifizierung verändern und preiswerter innenstädtischer Geschäfts- und Wohnraum war bekanntlich auch gestern mal!

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Passage zum Kolbeplatz fast fertig

Der Eingang vom Bahnhof über den ZOB zum Kolbeplatz ist nun wieder bebaut und dadurch stark aufgewertet worden.

Die verspringende Häuserfront, die die Passage einmal enger und dann wieder weiter erscheinen lässt, ist eine gelungene Alternative  zu den überwiegend gradlinigen Innenstadtstraßen. Die Anzahl der Geschosse ist wahrscheinlich der Wirtschaftlichkeit geschuldet, architektonisch wäre weniger mehr gewesen. Das hätte auch der Tageslichtausbeute gut getan. Um das Viertel zu komplettieren, fehlt nun „nur noch“ eine gelungene  Schleuse zwischen Bahnhof, ZOB und neuer Passage.

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Städtebautrends in Gütersloh

Seit ein paar Jahren wird die Innenstadt systematisch umgebaut. Damit meine ich nicht nur die Großprojekte am Kolbeplatz, Blessenstädte, Husemann- und Wellerdiek-Gelände oder anderswo. Auch im Kleinen vollzieht sich eine spürbare Gestaltungsänderung. Nach wie vor verschwinden ältere Bausubstanzen und größere Gärten. Dafür entstehen dort platzgreifende, hochpreisige Eigentumwohnungsanlagen, die sich selten in die vorhandene Bebauung einpassen.

Auch eine Lückenschließung ist neuerdings zu erkennen. Wenn sie gut gemacht ist und sich diskret dem Vorhandenen unterordnen kann, ist dies nicht zu bemängeln. Schauen wir mal, wie das demnächst in dem Beispiel Moltkestraße aussieht!?

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Gentrifizierung Bis“marck“straße

Wer noch weiß, welch schönes Innenstadt-Grundstück mit Wohnhaus, Werkstatt und Gartenhaus früher neben der Tanzschule lag, muss wie ich den Kopf schütteln ob der Bausubstanz, die dort nun zum Himmel gipfelt. Die restliche Gartenfläche wird wahrscheinlich überwiegend Parkplatz werden. Keiner der ehemaligen Bewohner könnte die Luxus-Miete der Neubauwohnungen bezahlen! Wann nimmt sich die Politik dieses Themas an?

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Innenstadt- statt Marktplatzkirmes

Was für ein Theater! Da favorisiert die Mehrheit der Komunalpolitiker den Neubau der Feuerwehr auf dem nahegelegenen Marktplatz und keiner hat je gefragt, ob Bürger und Betreiber auf der Restfläche ihr Kirmesgeschäft noch sinnvoll „betreiben“ können.

Als Ausweichquartier stellte unlängst ein CDU-Ratsherr eine Straßenkirmes in der Innenstadt vor. Anwohner, Geschäftsleute und Kunden, die zweimal im Jahr für 14 Tage vom Auf- bis Abbau der Hightec-Karussells belästigt würden, wurden dazu natürlich auch nicht gefragt. Wenn das keine Themen für Bürgerbeteiligung sind, welche dann!?

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Die Innenstadt verdichtet sich

Auch die Moltkestraße verliert mehr und mehr ihr historisches Gesicht: Kleine Häuser (mit großen Gärten) werden abgerissen, der Neubau erstreckt sich nun fast über das gesamte Grundstück! Gentrifizierung in Gütersloh? Nur noch solvente Eigentümer können sich den neugeschaffenen Wohnraum leisten.

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Luxusbeton frisst weiter Stadtgrün

Ein Schwerpunkt meiner Homepage ist die Erinnerung an die Zurückdrängung des Innenstadtgrüns. Anbei ein aktuelles Beispiel zwischen Königstraße und Stadthalle.

Seit ein paar Jahren verschwinden Parzelle für Parzelle die großen Gartengrundstücke, die für Pflanzen, Tiere und Menschen eine Menge Vorteile brachten. Ehepaare und Einzelpersonen verkaufen nach dem Wegzug der Kinder ihre Einfamilienhäuser in den Randlagen und investieren in luxuriose altengerechte Eigentumswohnungen mit Innenstadtlage. Diesem bald nicht mehr rückgängig machenden Innenstadt-Trend müssten Politik und Verwaltung entschiedener entgegentreten, sonst droht der Ausverkauf des Innenstadtgrüns!

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Große Gärten fallen für Betongold

In den Innenstadtgärten wachsen komfortable,  „schweine“teure Eigentumswohnungen, die nicht nur Grünbereiche zerstören, sondern auch die bisherigen Nutzer / Mieter vertreiben.

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Immer höher und mit flachem Dach

Gütersloher Straßenfronten verändern sich.

Das bisherige eher einheitliche Bild (z.B. alle Giebel zur Straße,  gleiche Geschosshöhe usw.) wird mehr und mehr aufgeweicht. Selbst Abstandsflächen scheinen aufgehoben zu sein!? Zunehmend wächst die Stadt um ein Stockwerk und  Flachdächer erobern den Himmel über der Innenstadt. (Fotos: Links – Marienfelder Straße, rechts – Königstraße)

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