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GTopia 12/2017: Eisbahn Kolbeplatz

eisbahn kolbeplatzWarum Jahr für Jahr auf das Zufrieren der Eiswiese warten, warum massenhaft mit dem Auto in die Nachbarstädte pendeln? Ist es wirklich utopisch, die Kolbeplatzeisbahn wieder zum Leben zu erwecken. Alle reden doch von Familienfreundlichkeit und dem Wandel der Innenstädte zu Eventstätten. Kaufleute, GT-Marketing und Stadtwerke könnten hier ein Zeichen setzen:

Eine mit Windenergie gekühlte Schlittschuhlauffläche unter einem mobilen Zeltdach!

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November GTopia: Z e i t r ä u m e

In öffentlich zugänglichen Stadträumen, in denen viele Nutzungsinteressen aufeinander-treffen, können künstlerische Aktionen wie „Räume auf Zeit“ einen Passantendialog durch Verbindung abstrakter und gedanklicher Auseinandersetzung mit dem direkten Erleben und dem eigernen Agieren und Eingreifen anregen.kunstaktion

Die zeitlich begrenzten künstlerischen Aktionen sind in der Regel sich wandelnde Skulpturen. Dass sich das hier montierte dreh- und neigbare WC-Häuschen (zunächst nur eine Fotocollage) in den nächsten Wochen durch Besucher verändern wird, ist intendiert!

Schaffen wir jedes Vierteljahr einen neuen „Raum auf Zeit“ an wechselnden Standorten!

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GTopia 10: Bezahlbare Wohnungen

Obwohl die Forderung nach bezahlbaren Wohnraum wie selbstverständlich, beziehungsweise realitätsnah, für eine wohlhabende Mittelstadt erscheint, stelle ich das Thema auf die Agenda meiner Gütersloh-Utopien.wohnen fuer alle

Es fehlt an entsprechendem Wohnraum und Politik und Verwaltung tun viel zu wenig um diesen Missstand durch entsprechende Eingriffe in die kommunale Wohnwirtschaft zu beheben. Die einmalige Chance z.B. die über 300 Britenwohnungen, die jetzt noch von der BImA zu erwerben sind, zu kaufen, wird bisher nur halbherzig in Erwägung gezogen.

Politik und Verwaltung! Gebt euch einen Ruck, haltet bezahlbaren Wohnraum nicht für utopisch. Die Menschen finden in der Gegenwart keine günstige Bleibe!

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GTopia 9: Tempo 30 auf Nebenstraßen

tempo 30Was hier utopisch daherkommt, wird schon seit über 30 Jahren gefordert. Realität wurde es in Gütersloh noch nicht. Gemeint ist Tempo 30 auf allen Nebenstraßen und Tempo 50 auf allen Hauptstraßen innerhalb unserer Stadtgrenzen!

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GTopia 8/2017: W ä h l e r p l a k a t e

bundestagswahlEs ist an der Zeit, dass die Wähler ihre Ziele für die zukünftige Politik kenntlich machen.

Die Idee der Wählerplakate führt Gütersloh als erste Stadt schon zur Bundestagswahl im September ein. Dazu stellt die Stadt 12 Großplakatflächen zur Verfügung. Die ersten 12 von den Bürgern online eingereichten Entwürfe werden kostenlos in den Druck gegeben und anschließend angeklebt. (Achtung, noch Utopie!)

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GTopia 7/17: Flaggennähwettbewerb

gtopia

Mein „realisierbarer“ Vorschlag für den Juli: Fahnen bringen Farbe und Bewegung in die Innenstadt. Deshalb schreibt Gütersloh-Marketing o.a. einen Flaggen- oder Fahnen-nähwettbewerb aus. Bei der Gestaltung wird Wert auf Kreativität gelegt, nicht erlaubt sind allseits bekannte National- oder Regionalflaggen. Die Größe wird in der Auslobung vorgeschrieben. An die fünfzig Preisflaggen können als Belohnung für einen Monat an markanten Stellen in der Innenstadt aufgehängt werden.

P.S.: Wer hat in GT noch eine Nähmaschine und wer kann sie bedienen?

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GTopia 6/17: Aussichtsplattform

Es hat sich schon herumgesprochen, dass ich hier jeden Monat einen utopischen (aber realisierbaren) Vorschlag für meine Heimatstadt poste. aussichtsplattform         In diesem Monat möchte ich die Entscheider davon überzeugen im Nachgang der hervorragenden Aussicht, die man auf der Pfingstkirmes über unser „plattes grüne Land“ genießen konnte, eine ständige Aussichtsplattform auf dem Rathaus zu installieren.

Noch gibt es den Weitblick nur als Fotomontage!

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GTopia Mai 17: Neue Straßennamen

Paradiesbauer wünscht sich im Rahmen seiner Gütersloh-Utopien kreative neue Wege- und Straßennamen in einem Neubaugebiet.

gtopia

Wie wäre es mit Wohn-, Stich-, Quer-, Fern-, Milch-, Wasch- oder auch Ameisenstraße? Oder auch: Flucht-, Heim-, Aus-, Irr-, Um-, Rechts-, Ein-, Geschäfts- oder auch Atemweg?

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Dalkearm fließt durch die Innenstadt

Unser Bürgermeister hat sich ein ehrgeiziges Projekt vorgenommen: innenstadt

Nach den Wasserspielen am Berliner- und Konrad-Adenauerplatz soll demnächst ein Seitenarm der Dalke durch die Innenstadt fließen. Nachdem der geteilte Fluss zunächst durch einen Tunnel zum Berliner Platz umgeleitet wird, tritt er dort an die Oberfläche, plätschert die Berliner Straße hinunter und vereinigt sich wieder in Höhe der Weberei mit dem Mutterfluss.

Wenn die Gutachten über den Tunnelstich und die Gefällestruktur vorliegen, sollen Planungsauschuss und Rat darüber beraten.

Kritiker, die unserem Bürgermeister keine realisierbaren Utopien zugetraut haben, sind ab heute eines Besseren belehrt worden. Ein paradiesischer GTopiavorschlag!

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GTopia 3/2017: Offenes Gemeinwesen

Das Vertrauen in uns und die Kooperation mit uns Bürgern ist bei der Kommunalpolitik und der Stadtverwaltung nicht besonders ausgeprägt. Nichtöffentlichkeit im Bereich der Sparkassengremien, der Windkraft im Rhedaer Forst, der 3. Gesamtschule z.B. sind drei aktuelle Beispiele versäumter Transparenz.transparenz

Diese Mentalität gilt es abzulegen, wo immer das aus rechtlichen Gründen geht. Und da geht noch einiges. Eine offene Gesellschaft vitalisiert Demokratie und wirkt dem postfak-tischen Populismus entgegen. Zeit diese Utopie in der Gegenwart anzusiedeln!

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GTopia 2/2017: Friedhöfe stellen aus

Urnenbestattungen verändern das Bild unserer Friedhöfe.friedhof

Besucht man in diesen Tagen die letzten Ruhestätten unserer Mitbürger, so fällt auf, dass immer mehr Grabstellen ungenutz bleiben. Da Friedhöfe seit je auch öffentliche Ausstel-lungsorte für Stein- und Holzbildhauer sind, wäre es nicht abwegig, wenn die zumeist eingesähten Teilflächen einer ähnliche Nutzung zugeführt würden.

Liebe Kirchengemeinden, mein zweiter GTopia-Vorschlag in diesem Jahr möchte dazu anregen, die „Leerstände“ mit dem Aufstellen von Skulpturen zu „beleben“.

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GTopia 1/17: Stadt sammelt Klamotten

sammlung stadt gueterslohDas seit 01.06.2012 reformierte Kreislaufwirtschaftsgesetz macht es möglich, dass sich auch Städte und Gemeinden im Abfallsegment der Alttextilien engagieren können. Weit über 1oo Kommunen haben sich auf diesen Weg begeben, der auch frisches Geld in die klammen Kassen spült.

Einige Städte sammeln die Textilien nicht in den bekannten Gr0ßcontainern, sondern einmal im Monat in der blauen Papiertonne!

Damit der Vorschlag keine Utopie bleibt, fehlt nur noch der kommunalpolitische Wille!

Natürlich dürfen die bekannten Organisationen auch weiterhin sammeln, ´Konkurrenz hebt das Geschäft´.

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Bau-GTopia im Dezember 2016

Paradiesbauers Entwurf für den Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung der Stadthallenfassade:umgestaltung

Nach der Würfelumhüllung des Theaters ist eine Ganzkörperglasglocke der Stadthalle einen utopischen Gedanken wert. Alle kleinteiligen Sanierungen an der Fassade wären hinfällig und man könnte dabei noch eine halbe Million Euro sparen.

Einfach mal großstädtisch denken und handeln!

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GTopia November: E i s b a h n 2017

Eine Stadt mit 100000 Einwohnern  sollte im Winter eine sichere überdachte Eisfläche für ihre Bürger vorhalten!

WandertagAnne-Frank-Gesamtschul-Wandertag im letzten Jahrhundert (!) zur Eisbahn Bielefeld-Brackwede (damals noch ohne Dach)

Der Strom würde natürlich aus regenerativer Energie erzeugt werden. Damit sind die Stadtwerke als Betreiber prädestiniert. Standorte können sinnvollerweise das Gelände gegenüber der Welle oder am Nordbad sein. Welche Sponsoren geben eine Starthilfe? Wer überzeugt die Kommunalpolitker? Sind nicht bald Wahlen?

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GTopia 9/16: Rieger- zum Friedenspark

GTopiaIch greife für die Gütersloher Utopien auch in diesem Monat einen Vorschlag auf, der nicht direkt von mir stammt, den ich aber sehr begrüße. Die Urheberschaft eines Friedensparks für Gütersloh liegt nach meiner Kenntnis bei Herrn Rolf Furtwängler.GTopia

In einem NW-Leserbrief von Herrn Jörg Habermann wurden dann noch einmal die Gründe für die Umwidmung des Riegerparks genannt: „In Gütersloh könnte ein Friedenspark neben der Erinnerung an die Folgen von Krieg und Faschismus auch dem Austausch der verschiedenen Gütersloher Volksgruppen dienen. Stichwort Kurden-konflikt, Aramäergedenktafel, Ukrainekrise, Nahostkonflikt etc. dienen.“

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GTopia August 16: KunstSchaltKästen

Im Monat August schlage ich als Gütersloh-Utopie die künstlerische Umgestaltung diverser Schaltkästen (SWG,Telekom u.a) im Innenstadtbereich durch Künstler des Kreises Gütersloh vor. Dabei darf die Funktionsweise natürlich nicht  behindert werden.

Die Realisierung findet nach einem Wettbewerb statt. Die schon von Schulklassen bemalten Kästen werden erhalten oder von diesen neu übermalt. Münster

Ein Beispiel aus Münster: Tobias Rehberger „The moon in Alabama“

Mehr Text zu Münsters Bahnhofsviertelgestaltung auf  www.mehr-fuer-guetersloh.de

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Weiße Wände für Sprüche ver“wenden“

Büskerplatz

‚White house‘ am Büskerplatz

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Verspätete GTopia: L i c h t s p i e l e

GTopiaFür den Juli 2016 stelle ich nachträglich im Rahmen der Gütersloh-Utopien „Ortsunab-hängige Lichtspiele“ vor. An markanten großen Flächen können Passanten über die Beamertechnik Besonderheiten unserer Stadt kennenlernen. Neben dem Verkehrsverein, dem Stadtmuseum, dem Archiv, dem Kunstverein, dem Presseamt, den Kulturmeilen-machern, der Weberei, den Kulturarbeitern von Park- und Wapelbad u.v.a. können auch heimische Künstler oder auch ganz „normale“ Bürger ihre Sichtweisen über unsere Stadt in Bildern oder Filmen vorstellen.

Gelegentlich sind die von mir oben genannten „Lichtspiele“ schon genutzt worden (z.B. im Bürgermeisterwahlkampf, bei einer Kunstaktion des Kunstvereins oder auch während des WDR3 Jazzfestes).

GTopia

Neutrale Wände gibt es dafür genug, z.B. am Rathaus, am Theater, am Wasserturm, am Büskerplatz, am Giebel des Amtsgerichts (rechts unten) oder anderswo.

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Juni-GTopia: Kunst-Spiel-Platz

Seit Januar 16 stelle ich jeden Monat eine Utopie für Gütersloh vor (GTopia)

Kunstspielplatz

Im Juni schlage ich einen Kunstspielplatz (z.B. im Riegerpark) vor. Alle von Künst-lerinnen und Künstlern des Kreises Gütersloh geschaffenen Objekte sind von den Parkbesuchern im weitestens Sinn bespielbar. Sie können angefasst, bewegt und/oder verändert werden. Auch reagieren sie auf Regen, Sonne und Wind. Der Kunst im öffentlichen Raum wird durch den vorgeschlagenen Kunstspielplatz mehr Wertschätzung entgegengebracht!

Um entsprechende Objektvorschläge zu bekommen, schreibt der Kreiskunstverein einen Wettbewerb aus. Geeignete prämierte Kunstspielobjekte werden realisiert.

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GTopia im Mai 2016: Radschnellweg

RadschnellwegWas zwischen Duisburg und Bochum schon fertiggestellt ist, kann in Zukunft auch in Gütersloh eine echte Alternative zum Autoverkehr werden. Die Fahrradautobahn führt z.B. nach Norden über Bielefeld, Herford Richtung Hannover, nach Süden über Rheda-Wiedenbrück, Oelde Richtung Hamm und hat dann Anschluss an den Radschnellweg Ruhr, der bis an den Rhein führt. Ein Großteil des vom Autoverkehr unabhängigen Radhighways wird dabei auf vorhandenen Trassen geplant.

Entscheidungsträger, schaut in die Niederlande, dort werden seit Jahrzehnten „Fiets-snellwege“ gebaut und angenommen, was eindeutig dem Klima hilft!

Der nächste GTopia Vorschlag erscheint Mitte Juni!

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GTopia: Gütersloher Kirschblütenfest

Im April-GTopia schlägt Paradiesbauer dem Verkehrsverein und der Stadtverwaltung im Rahmen von „Gütersloh erblüht“ zusätzlich ein jährlich wiederkehrendes  ’natürliches‘ Frühlingsfest im vernachlässigten Nordbezirk vor.GTopia Vorschlag

Leider noch Zukunftsmusik!

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GTopia: Lichterfest zum Winterende

FeuerkelchPunkt 24:00 Uhr wird der große Feuerkelch von Feuerwehrleuten auf dem Dach des Rathauses entzündet und langsam mit Eisenstangen über die Brüstung katapultiert. Unter dem Jubel der anwesenden Massen sinkt die Feuersbrunst zu Boden.Feuerkelch

Auf dem Grund des Konrad-Adenauer-Platzes versammelt man sich um den brennenden Rest, bis die Jugendfeuerwehr die letzten Flammen erstickt. Nun ist der Winter / die Dunkelheit entgültig  vertrieben! Würstchen, Glühwein und heiße Suppen werden anschließend an offenen Herdstellen dargeboten.

Nach diesem ersten Event der Gütersloher Marketing GmbH im jeweils neuen Jahr, kann der Frühling (bekannter: „Der Gütersloher Frühling“) auf dem Berliner Platz aufblühen!

P.S.: Aus Mangel an steilen Hängen für die andernorts bekannten Feuerräder wird in GT auf das Rathaus (an diesem Abend scherzhaft: „Feuerradhaus“) als Ersatz-„Rollbahn“ ausgewichen!

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GTopia – Lichtobjekt Büskerplatz

LichtobjektDer dreieckige (!) Büskerplatz, der Ursprung unserer Stadt, braucht ein Wahrzeichen, das Vergangenheit und Moderne vereint.

Ich denke da an ein sehr großes begehbares Lichtobjekt in dreieckig-pyramider Form. Innen kann man lärmgeschützt die klassische Architektur des Platzes anschauen, außen zeigt die auch am Tag leuchtende Pyramide straßenlärmumflutet künstlerisch (auch gern kritisch) den Weg in die Zukunft unserer „Großstadt“. Die Bäume bleiben natürlich stehen!

Damit die Bürger über Gestaltungsalternativen entscheiden können, sollte ein Wettbewerb im Kreis Gütersloh ausgeschrieben werden, an dem sich jeder (!) beteiligen kann!

(Das Würfel-Beispiel in der Fotomontage steht vor einer Innenstadtkirche in Bielefeld)

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Langer dunkler Schlauch geplant ?

Bahnhof GüterslohWas bisher GTopie (vgl. in der Serie GTopie auch Paradiesbauers Aussichtscafé am Funkturm) war, könnte unter der Erde bald Realität werden:

Der Fahrgast-Durchgang zu den Bahnsteigen soll evtl. auf 65 Meter bis zum Güterbahnhof weitergebaut werden. Die Gesamtkosten könnten sich auf 4,5 Mio Euro beziffern. Förder-zusagen gibt es noch nicht. Politik und Verwaltung diskutieren derweil.

Wie wär´s mit einer echten Bürgerbefragung, Herr Bürgermeister?

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