Schlagwort-Archive: Transparenz

„Kreishausstellung“ zur Transparenz

ausstellung kreishaus gueterslohFortsetzung vom 08.04.2017. Der brachiale Krach der Klangobjekte von Yasin Wörheide verletzen die ansonsten ruhige Atmosphäre im großen Foyer vor den Büroräumen, in denen intern derweil sicher auch mal Säbel gerasselt werden.ausstellung kreishaus guetersloh

Insbesondere vor den Landratsbüros geht es nach einer Zeitschaltuhr getacktet derweil recht schrill flötend zu. Das hat wohl die verwaltungshandelnden Personen dazu bewogen die Stecker aus der Stromzufuhr zu ziehen. Das schadet jedoch der Intention und macht Kunst still und gefügig. Schade!

Für die Audioaufnahme habe ich den Strom kurzfristig wieder fließen lassen:

Links anblasen!

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Neue Ausstellung im Kreishaus

kreishaus gueterslohDie drei  jungen Künstler („Jungs“) der „Versmolder Schule“ M.G. Ribeiro, M.Wunderlich und Y. Wörheide haben ihre beachtenswerte Auseinandersetzung mit dem Kreishausfoyer zu der Ausstellung „Transparenz ist kein Gemüse“ zusammengetragen.

kreishaus gueterslohDie Transparenz im Behördenalltag, die natürlichen Baustoffe, das Volumen der Eingangshalle usw. wird hier auf geniale Weise entzaubert. Die Ausstellung ist noch bis zum 4. Mai während der Öffnungszeiten zu begehen.

P.S. Den Musikinstallationen  von Yasin Wörheide widme ich noch einen eigenen Post!

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GTopia 3/2017: Offenes Gemeinwesen

Das Vertrauen in uns und die Kooperation mit uns Bürgern ist bei der Kommunalpolitik und der Stadtverwaltung nicht besonders ausgeprägt. Nichtöffentlichkeit im Bereich der Sparkassengremien, der Windkraft im Rhedaer Forst, der 3. Gesamtschule z.B. sind drei aktuelle Beispiele versäumter Transparenz.transparenz

Diese Mentalität gilt es abzulegen, wo immer das aus rechtlichen Gründen geht. Und da geht noch einiges. Eine offene Gesellschaft vitalisiert Demokratie und wirkt dem postfak-tischen Populismus entgegen. Zeit diese Utopie in der Gegenwart anzusiedeln!

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Spaziergang in der Stadt ohne Werbung

In diesen Tagen zeigt sich unsere Stadt fast ohne störende Werbung :

Stadt ohne WerbungDer Januarwind entfernteGütersloh ein Plakat am Nordring, Ecke Marienfelder Straße,

die Stadtverwaltung verlängerte den Vertrag mit einer Plakatklebefirma nicht,Vor der deutschen Bank

 . . . so kommen wir in den Genuss ganz neuer An- und Einsichten!

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Ratssaal auf Bürger“steig“ebene

Jahrelang steht die alte Eingangshalle (Foyer) im Rathaus nun schon leer.

Zuletzt scheiterte die Verwaltung im Grundstücksausschuss mit ihrer Idee eines multifunktionalen Großraums für ein „kleines“ Bürgerzentrum. Den Plattform“maurern“ war das mal wieder zu teuer, obwohl die Brandschutzmaßnahmen in den Kosten enthalten waren.

Die Richtung der Verwaltung jedoch stimmt: Hier bietet sich die Möglichkeit, unter Einbeziehung der seltsam schaurigen Vitrinen an der Berliner Straße und einer winter-gartenähnlichen Öffnung zum Adenauer-Platz, einen multifunktionalen Raum auf der Ebene des „Bürger“steigs zu schaffen. Dies würde auch den dann dort stattfindenden Rats- und Ausschusssitzungen zugute kommen. Das wäre ein Lichtblick-Projekt, mit dem die Parteien bei ihren Kommunalwählern punkten könnten. Umsonst gibt es das natürlich nicht! Trimmdich-Geräte, Plantsch-becken, Sandkästen u.a. „komische“ Ideen  der Mehrheits-parteien mögen wahlstrategisch sinnvoll sein, kosten aber in Summe auch Geld und dienen viel weniger der Allgemeinheit! Und der sind doch Rat und Verwaltung verpflichtet! Oder nicht?

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Ach! Gütersloh jetzt dreidimensional?

Seit ein paar Wochen ist im Internet unter www.geodaten.guetersloh.de/3D oder über die Startseite der Stadt Gütersloh www.guetersloh.de zumindest der innerstädtischen Bereich in der dritten Dimension zu betrachten. Das Novum in der Geodatenwelt soll nicht nur den Stadtplanern, sondern auch den Bürgern bei Hauskauf, Baumaßnahmen oder Ansiedlungen mehr Information und  Transparenz bieten!?

Nichts geht jedoch weiterhin über „leibhaftige“ Begehungen. Und auch die erhöhte Perspektive aus dem Rathausgebäude gab zumindest bisher den Hochbau- und Stadtplanern einen „weitsichtigen“ Überblick. Ob dabei immer in die richtige Richtung geschaut wurde, möchte ich an dieser Stelle nicht kommentieren.

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Transparenter Ratssaal nach der Kommunalwahl

Einige meinen es sei Fünf vor Zwölf, was den Neubau der Sparkasse auf dem ehemaligen städtischen Grundstück am Rathaus betrifft. Noch immer ist für Bürger und Sparkassenkunden nicht transparent, für welchen Preis das hochdotierte Grundstück erworben wurde, auf dessen Fläche ein Bankgebäude errichtet wird, in dem die Stadtverwaltung anschließend aus Platzmangel Räume anmieten muss!

Zweitens böte sich im Rahmen der Bebauung an, endlich einen neuen Ratssaal auf Augenhöhe der Bürgern zu integrieren, transparent in jeder Hinsicht.

Bei der Verflochtenheit von Personen in Parlament und Kreditanstalt sollte so ein Gedanke nicht nur der Wunschtraum vom Paradiesbauer sein, er könnte in die Tat umgesetzt werden. Noch ist es nicht zu spät etwas Einzigartiges in OWL  zu versuchen.

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