Werbebotschaften gibt es weißgott genug in unserer Stadt. Die letzten „weißen Flecken“ sollten Hauseigentümer für sinnvolle und positiv wirkende Spruchweisheiten nutzen.
Die Maler- und Gerüstkosten werden aus dem Stadtsäckel beglichen, nachdem der Kultur-ausschuss über eine Liste von gemeinschaftsstiftenden Sprüchen entschieden hat.
Könnte ein Beitrag zum Wettbewerb des Zentrenmanagement-Prozesses sein!
Foto: Friedrich-Ebert-Straße gegenüber der alten Feuerwache

Nicht immer akzeptieren die Mitbürger Wege und Zugänge, die sich Planer ausgedacht haben. Wäre es wirklich utopisch, wenn man die Bauarbeiten ab einem gewissen Punkt ruhen lassen würde, um zu sehen, wie die Passanten die Neuplanung nutzen? Anschließend könnte dann endgültig geteert oder gepflaster werden. (Vgl. auch meine Ansichtssachen im GT-INFO vom Juli auf Seite 81)
Nähere Auslassungen zu fantasievolleren Straßenbezeichnungen in Gütersloh habe ich im Mai-GT-INFO-Heft auf der vorletzten Seite gemacht. Der Text mit ca. 1000 Zeichen ist für diesen (all)täglichen Post zu lang!