Ich greife für Gütersloher heute einen Vorschlag auf, der nicht direkt von mir stammt, den ich aber sehr begrüße. Die Urheberschaft eines Friedensparks für Gütersloh liegt nach meiner Kenntnis bei Herrn Rolf Furtwängler.
In einem NW-Leserbrief von Herrn Jörg Habermann aus dem Jahr 2016 wurden die Gründe für die Umwidmung des Riegerparks genannt: „In Gütersloh könnte ein Friedenspark neben der Erinnerung an die Folgen von Krieg und Faschismus auch dem Austausch der verschiedenen Gütersloher Volksgruppen dienen. Stichwort Kurdenkonflikt, Aramäergedenktafel, Ukrainekrise, Nahostkonflikt etc. dienen.“ (Collage: Paradiesbauer)
Warum Jahr für Jahr auf das Zufrieren der Eiswiese warten, warum massenhaft mit dem Auto in die Nachbarstädte pendeln? Ist es wirklich utopisch, die Kolbeplatzeisbahn wieder zum Leben zu erwecken. Alle reden doch von Familienfreundlichkeit und dem Wandel der Innenstädte zu Eventstätten. Kaufleute, GT-Marketingn, Stadtwerke u.a. könnten hier ein Zeichen setzen: Eine mit Windenergie gekühlte Schlittschuhlauffläche unter einem mobilen Zeltdach.
Was hier utopisch daherkommt, wird schon seit über 30 Jahren gefordert. Realität wurde es in Gütersloh noch nicht. Gemeint ist Tempo 30 auf allen Nebenstraßen und Tempo 50 auf allen Hauptstraßen innerhalb unserer Stadtgrenzen!
Es ist an der Zeit, dass die Wähler ihre Ziele für die zukünftige Politik kenntlich machen.
In diesem Monat möchte ich die Entscheider davon überzeugen im Nachgang der hervorragenden Aussicht, die man auf der Pfingstkirmes über unser „plattes grüne Land“ genießen konnte, eine ständige Aussichtsplattform auf dem Rathaus zu installieren.

Das seit 01.06.2012 reformierte Kreislaufwirtschaftsgesetz macht es möglich, dass sich auch Städte und Gemeinden im Abfallsegment der Alttextilien engagieren können. Weit über 1oo Kommunen haben sich auf diesen Weg begeben, der auch frisches Geld in die klammen Kassen spült.
Anne-Frank-Gesamtschul-Wandertag im letzten Jahrhundert (!) zur Eisbahn Bielefeld-Brackwede (damals noch ohne Dach)
Für den Juli 2016 stelle ich nachträglich im Rahmen der Gütersloh-Utopien „Ortsunab-hängige Lichtspiele“ vor. An markanten großen Flächen können Passanten über die Beamertechnik Besonderheiten unserer Stadt kennenlernen. Neben dem Verkehrsverein, dem Stadtmuseum, dem Archiv, dem Kunstverein, dem Presseamt, den Kulturmeilen-machern, der Weberei, den Kulturarbeitern von Park- und Wapelbad u.v.a. können auch heimische Künstler oder auch ganz „normale“ Bürger ihre Sichtweisen über unsere Stadt in Bildern oder Filmen vorstellen.