Werbebotschaften gibt es weißgott genug in unserer Stadt. Die letzten „weißen Flecken“ sollten Hauseigentümer für sinnvolle und positiv wirkende Spruchweisheiten nutzen.
Die Maler- und Gerüstkosten werden aus dem Stadtsäckel beglichen, nachdem der Kultur-ausschuss über eine Liste von gemeinschaftsstiftenden Sprüchen entschieden hat.
Könnte ein Beitrag zum Wettbewerb des Zentrenmanagement-Prozesses sein!
Foto: Friedrich-Ebert-Straße gegenüber der alten Feuerwache






Mein GTopia-Text bezieht sich auf die Gestaltungsmöglichkeiten weniger noch nicht von Werbung zugekleisterten weißen Flächen in der Innenstadt. Hier könnten Stadtverwal-tung und Hauseigentümer Weisheiten anbieten, die nicht zu einem Kaufzwang animieren, sondern zum Nachdenken anregen. (vgl. vorletzte Seite im November GT-Info)

Einige Landwirte werben derzeit mit Plakaten zur tiergerechten Haltung von Schweinen. Die Schattenseite dieser Aktion ist jedoch unser viel zu hohe Fleischkonsum. Auf der hier abgebildeten Rückseite möchte ich diesen Zusammenhang den Vorbeifahrenden (auf der Marienfelder Straße) ans Herz legen!
Durchgang zwischen Königstraße und Spiekergasse
Der antike Spruch bezieht sich hier ausschließlich auf die Formgebung weißer Wände!
Trotz der neubezogenen Schwedenhäuser für Flüchtlinge an der Holzheide, bleibt die Bushaltestelle der alte Schandfleck. Nach meinen Recherchen fühlt sich keine Behörde für die notwendige Sanierung und die Unfallgefährdung durch die Marienfelder Straße zuständig. Sollten wir das tolerieren?
Vor lauter Grün kaum zu erkennen!



