Schlagwort-Archive: Denkmalschutz

Altstadtschule jetzt 150 Jahre alt

grundschulegrundschuleDie Altstadtschule, die älteste Gütersloher Schule, feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen am Standort Moltke- / Schulstraße. Schön, dass die Gebäude relativ original über diesen langen Zeitraum erhalten blieben und wohl in Zukunft auch bleiben werden!

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Stadt will Altersheim und JZ verkaufen

Stadt als Eigentümer der beiden Immobilien will auf dem Kaiserquartier Fakten schaffen

Verkauf geplant

Nachdem die Lebenshilfe ihr Vorhaben im ehemaligen städtischen Altersheim aufgegeben hat, sollen beide Gebäude laut Ausschussvorlage und NW-Bericht zusammenhängend europaweit ausgeschrieben werden. Dabei muss der zukünftige Investor das Ziegel-gebäude erhalten und bereit sein für 5 Jahre Flüchtlinge in den oberen Etagen wohnen zu lassen.

Natürlich sind auch die Eigentümer in der Nachbarschaft an diesen Grundstücken interessiert, Herr Westkämper möchte auf dem Gelände des Jugenzentrums z.B. ein Parkhaus errichten.

Politisch entschieden ist bisher nur, dass das Ziegelgebäude erhalten bleiben soll und das ist auch gut so!

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Alte Heuwaage wird zwangsversteigert

Sparkasse stellt Antrag auf Zwangsversteigerung beim Amtsgericht GT

Was hat der, der den Zuschlag im Sommer bekommen wird, vor? Abriss für hochpreisige „Hutschachteln“ oder Wiedergeburt im gastronomischen Metier?

Das Denkmal soll versteigert werdenn

Nun erreicht die 1826 errichtete ehemalige Zollstation Alte Heuwaage (Chaussee nach Wiedenbrück) das Schicksal aller im Grundbuch abgesicherten Immobilien, deren Besitzer die Hypothekverbindlichkeiten nicht weiter begleichen können: Sie werden zwangsversteigert! Das Erbe soll in diesem Fall von allen Seiten ausge-schlagen worden sein und ein geeigneter Käufer hat sich nicht finden lassen. (WB vom 14.01.2015)

In der Online-Denkmalschutzliste der Stadt Gütersloh ist die Heuwaage als Nr. 138 geführt, ob das einen Abriss verhindern kann, ist dort nicht nachzulesen!

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Letzter Denkmalschutz-Akt „Abriss“

Auch das Haus Bismarkstraße 13 wird nun dem Bagger zum Opfer fallen

Das spannende Denkmalschutz-Theaterstück ist zuende. Im letzten Akt können Gutachter Stadt und Investor nur den Abriss empfehlen, nachdem ein Baggerfahrer beim Beseitigen der Anbauten einen Teil der Rückwand zum Einsturz brachte. Jetzt sei es zu gefährlich, die „gewünschten“ Sanierungsarbeiten vorzunehmen!?

Ein ungutes Gefühl beschleicht mich, nachdem im ersten Akt die Überbauung der historischen Gebäude geplant waren. Stand der Abriss nicht schon von Anfang an fest und die Zwischenakte zur Rettung und Umbauung des Gebäudes waren nur ein theatralisches Ablenkungsmanöver? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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Nachträge zum HusemannGelände

Das Einziehen von SchrägStützen sichert das FachwerkHaus Bismarkstraße ab

In meinem SonntagsSpaziergang vom 14.09. hatte ich auch über dieses Haus berichtet und befürchtet, dass es, nur mit ein paar senkrechten Stützen geschützt, „kalt“ einstürzen könnte. Um diese Gefahr und diesen Eindruck zu vermeiden, wurden nun zusätzliche Querstreben eingebaut.

An die Eigentümer: Im Dachraum fehlt noch ein stabiler Regen und Schneeschutz, damit das Gebäude nicht völlig durchfeuchtet und weiteren Schaden nimmt!

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Alte Schmiede und neues Luxuswohnen

In Gütersloh sind ähnliche Perspektiven äußerst selten geworden:

Ein wohlüberlegtes Nebeneinander von alter und neuer Architektur, von Ziegelmauerwerk und Betonskelettbau, von kleinräumigem Wohnen und Arbeiten und großflächigem von der Arbeit entfremdetem Wohnen, von kleinteiligen und großflächigen Fensterflächen. usw.. Die Ecke An der Insel / Barkeystraße ist lebendiger Anschauungsunterricht für alle, die sich für Architektur interessieren. So oder ähnlich sollte man alle Baudenkmäler in die Neuplanungen miteinbeziehen. Hinderungsgründe sind natürlich zunächst einmal die in der Mehrzahl unterschiedlichen  Eigentumsverhältnisse. Hier sind die Stadtplaner zum Dialog aufgerufen!

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Das geschlossene Altersheim erblüht

Die Glyzinie haucht dem geziegelten Denkmal Jahr für Jahr neues Leben ein.

Die Innenräume sind seit Jahren verlassen, ein riesiges Raumvolumen bleibt ungenutzt. Draußen liegt ein ganzes Innenstadtviertel brach, weil „unsere“ Politiker bisher keine endgültigen Entscheidungen getroffen haben.

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Bildpostkarte, schwer übertrieben!

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Tag des offenen Denkmals in Gütersloh

Heute findet die bundesweite Aktion der deutschen Stiftung Denkmalschutz statt. Auch in Gütersloh sollen „gelungene Lösungen und Erfolge der Erhaltung historischer Bauten und archäologischer Stätten, Gärten und Parks“ präsentiert werden.

Neben den Gaststätten“Alte Heuwaage“ (Unter den Ulmen 4, ab 16:00) und der Gaststätte „Zur Linde“ (Isselhorster Kirchplatz 16, 11:00 bis 23:00) sind die St. Pankratius-, Apostel-, Martin-Luther- und die Kirche in Isselhorst, das Stadtmuseum, die Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth, Brückenbauwerke Unter den Ulmen, der Meyerhof, die Holtkämperei und La Farine Creperie in Isselhorst, das Parkbad, das Haus Feldstr. 19 sowie der Stadtpark und der Botanischer Garten dabei.

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Städtisches Gymnasium im 126. Jahr

Hier begann die Geschichte des Städtischen Gymnasiums:

Im Frühjahr 1887 beschließt der Vorstand der evangelischen Bürgerschule eine zweiklassige Selekta nur für Mädchen einzurichten. Im April des Jahres wird das neue Schulgebäude für höhere Mädchen-bildung in der Moltkestraße einge-weiht.

Erst 1966 öffnet sich das Gymnasium dem männlichen Geschlecht.

Das alte Schulgebäude blieb bis heute erhalten!

Anbei eine aktuelle Ansicht.

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