
Heute steht schon kein Stein mehr auf dem anderen. Wie schon gesagt, das robuste Mehrfamilienhaus hätte stehen bleiben müssen. Die Neubauten hätten noch Platz genug gehabt. Hätte, hätte . . . . .

Heute steht schon kein Stein mehr auf dem anderen. Wie schon gesagt, das robuste Mehrfamilienhaus hätte stehen bleiben müssen. Die Neubauten hätten noch Platz genug gehabt. Hätte, hätte . . . . .

An der Ecke Friedrich-Ebert-Straße / Prekerstraße, auf dem Gelände der ehemaligen Fleischerei Hornbach / Theismann, sollen 18 neue Wohnungen in zwei getrennten Gebäuden entstehen. Während die graue Energie der bestehenden Gebäude für immer vernichtet wird, verschwenden die Neubauten weitere Grauenergie! Das ist nicht nachhaltig.
Mindestens das markante große Eckhaus hätte man in die Neubaupläne einbinden müssen. Dieser Teil der Prekerstraße hat durch die dort schon vorhandenen Neubauten keinen Bezug mehr zu seiner ursprünglichen Nutzung oder Bebauung. Nachfolgende Generationen werden keinen Hinweis mehr vorfinden, der an die damaligen Fleischereibetriebe (auch Sewerin, jetzt Mediamarkt) erinnert.

Herbstlicher StadtGroßreinigungsPlatz Prekerstraße (hinter der MartenImmobilie).


Zur Adventszeit werden täglich sehr viele Türchen geöffnet. (vgl. auch NW-Gütersloh, täglich auf Seite 2). Meine heutigen Stadtansichten bringen jedoch Türen in Erinnerung, die nie mehr zu öffnen sind, weil sie in den letzten Jahren dem Abrissbagger zum Opfer fielen. Nur in der Erinnerung fassen wir die Türklinke und treten ein in vergangene Räume, . . . ergreifend!?
Die Abrisstüren im Einzelnen: Bismarckstraße (oben links), Prinzenstraße (oben rechts), Kökerstraße (unten links), Siegfriedstraße (unten mitte) und Prekerstraße (unten rechts)