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Kulturmeile ist immer noch gesperrt

Bald kann man den neuen Aufgang zum kleinen Saal der Stadthalle testen !

Neugestaltung der Durchwegung

 Etwa auch ein Grenzzaun zwischen Sub- und Hochkultur?

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Sonntagsspaziergang um Kulturräume

Theater seit November einer der Träger des Christian-Heyden-Preises

Unter den insgesamt 13 eingereichten Vorschlägen aus Stadt und Kreis Gütersloh wurden drei historische Gebäude aus Rheda-Wiedenbrück und das Gütersloher Theater ausgezeichnet.

Die Jury begründete den alle zwei Jahre verliehenen Preis durch das Gemein-schaftswerk der Bürger, die mit Spenden und Beiträgen zu dessen Realisierung ohne öffentliche Förderung in einem ambitionierten Kostenrahmen beigetragen haben. (Paradiesbauer hat das ganz anders in Erinnerung! Was soll´s, Tobak von gestern.)

Außerdem wurden die Impulse gewürdigt, die das Gebäude in seiner klaren Architektur für das Umfeld und als  „Tor zur Innenstadt“ gebe.

Die Würfelformgebung ist auch im Außenbereich des Theaters außerordentlich präsent. Während der Durchgang zur Innenstadt und der Seiteneingang zum kleinen Saal der Stadthalle saniert werden, verharrt der große Platz vor der Glasfassade weiterhin im windurchtosten tristen Würfeldesign.

Das „Tor zur Innenstadt“  könnte an dieser Stelle eine Veränderung gebrauchen. Statt einer Armada von Betonwürfeln, sollte eine grüne Allee (Atemröhre) zum Dreiecksplatz führen!

Umrundet man das Kulturräumeensemble mit Wasserturm,Theater und Stadthalle, so überquert man auch den provisorischen Parkplatz an der Barkeystraße.

Dieser Platz könnte aufgewertet werden. Ob die Hotelidee von Herrn Kimpel noch einmal aus der Schublade geholt wird oder sich eine andere Nutzung des städtischen Geländes ergibt, sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden.

Eines scheint jedoch sicher zu sein, die Kulturräume benötigen Parkplätze, ob im Freien wie jetzt, 0b in Tief- oder Hochgaragen wie an der AOK.

Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass der Theodor-Heuss-Platz zwischen Dreiecksplatz und Stadthalle einer gestalterischen Veränderung bedarf, wie es noch in den strategischen Zielen des Masterplans Innenstadt steht. Weder benötigen die beiden Plätze eine weitere Trennung durch ein Wohn- und Geschäftshaus, noch müssen die Grünflächen entscheidend verändert werden.

Man sollte lediglich die zusätzliche „Kneipenmeilen“-Möblierung durch eine erweitere Pflasterung in Brunnen- und Rasenrichtung ermöglichen! Frau Mohn wird das sicher befürworten!?

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Hinterhofszene mit Sehenswürdigkeit

Die Kulturräume befinden sich nicht nur in der unmittelbaren Nähe der Veranstal-tungsorte Theater, Wasserturm und Stadthalle. Nein, auch die weitere Umgebung erschließt beim Blick auf das Theater „interessante Einblicke“, besser vielleicht noch: „außergewöhnliche Einsichten“!?

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Gütersloh soll Kongresszentrum werden

Das hat die Stadt nun von dem Gezeter des Weggangs!? Herr Kimpel saniert weiter: Konzernhotellerie statt Familienhotels! Er plant eine Erweiterung der Kombination Theater-Stadthalle (Kulturräume) durch ein Kongresshotel.

Das mag durchaus nachgefragt werden und damit auch rentabel sein, es zerstört aber erneut eine gewachsene Kultur, diesmal die Übernachtungskultur! Lässt sich denn wirklich keine gemeinsame Lösung mit dem Gütersloher Gastgewerbeverein finden?

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