
Die Künstlerin Irene Müller ist vor zwei Wochen im Alter von 82 Jahren gestorben. Eine Frau, die sich nicht anpassen wollte, die nach ihren eigenen Bedingungen künstlerisch lebte und arbeitete: Tanzend, bildhauernd, malend und noch viel mehr.

Die Künstlerin Irene Müller ist vor zwei Wochen im Alter von 82 Jahren gestorben. Eine Frau, die sich nicht anpassen wollte, die nach ihren eigenen Bedingungen künstlerisch lebte und arbeitete: Tanzend, bildhauernd, malend und noch viel mehr.

Irene Müller bleibt sich auch in dieser Ausstellung treu, ihr Stil ist unverkennbar und „vielseitig“, ob Skulptur, Tanz oder Bild.
Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten von MO bis FR zwischen 8 und 12 Uhr, sowie zu Veranstaltungen in der Stadthalle und nach Vereinbarung bis zum 30.04.2023 besucht werden.
Der Kreis GT zeigt noch bis zum 5.12. Holzskulpturen und Zeichnungen
In der Foyer-Ausstellung des Kreishauses werden Frühwerke ihrer Anfangszeit, wie Stoffmosaike und Buntstiftzeichnungen sowie die aktuellen Bildhauerarbeiten gezeigt.
Austellungsmacher Kuhn: „Es gilt herauszustellen, dass bei Arbeiten v0n Irene Müller meistens der Impuls vom Material selbst ausgeht.“
Die in Gütersloh geborene und seit 1975 wieder hier lebende Künstlerin sucht das Material nicht bewusst wie sie sagt, sondern stößt vielmehr zufällig darauf und lässt sich dann anschließend davon inspirieren.