Archiv des Autors: Jürgen

Birkenobjekt am Karfreitag

zusammenwachsen„Was sich ständig reibt, wächst schließlich zusammen“,  auch Kirche und Staat?

Achtung, heute staatlich verordneter „Stiller Feiertag“!

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GTon aktuell: Vermisste Geräusche

Neubau

Wer in diesen Wochen das Pättken am Städtischen Gymnasium zur Innenstadt zu Fuß geht oder mit dem Rad befährt, wird sehr typische Stadtklänge vermissen. Sie entstehen zu Schulzeiten alle 90 Minuten. Daran möchte ich in den Osterferien akustisch erinnern:

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Ansichtssache im GT-INFO 04/2019

kreisverkehreMeine Einlassung im Aprilheft (vorletzte Seite) bezieht sich auf einen Antrag der Linken, dem auch „epochalerweise“ die CDU zugestimmt hat. Warum und welche Ansicht Para-diesbauer zur Aufstellung von Skulpturen auf Kreisverkehren hat, kann bekannterweise nur im Printmedium gelesen werden. Die Fotocollage verrät jedoch schon einiges!

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Holzfund bearbeitet: Der Spinner

bearbeitetes fundstückDer Fichte wurde einst das Rückrad gebrochen, doch sie richtete sich vielarmig auf, kämpfte mit 5 Armen um die Kronenposition, bis sie einem Neubau weichen musste.

Nur umgedreht sägte die Motorsäge einen Kopffüßler aus Stamm und Ästen und der raunte mir zu: „Nenn mich doch Spinner, denn damit kennst du dich doch aus!“

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Aprilpost: Schnee auf Blütenblätter

aprilwetterWas hier heute so flockig weiß durch die Luft gewirbelt kommt, ist tatsächlich Schnee.

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Kokonausstellung im/am Kreishaus

monika moeller draussen nur kokons

Leben Kreispolitik und -verwaltung nicht auch isoliert von den Bürgern in einem Kokon?

Die für den öffentlichen Raum konstruierte Kokon-Installation aus Weidenzweigen (Foto oben) nimmt Bezug auf das kreisrunde Gebäude. Der Rundbau und das große Holzgeflecht verschwimmen im Spiegelbild der Wasseroberfläche zu einem neuen, flächigen Ganzen, Kunst verbindet sich mit Politik und Verwaltung. Welch seltenes Schauspiel!

Auch im Foyer des Verwaltungstraktes zeigt Monika Möller, die in Rietberg geborene Künstlerin, die heute in Detmold lebt und arbeitet, kleiner Kokons, aber auch Arbeiten aus zwei bis drei Materialien. Z.B. „Junkfood“, ein überdimensionaler Steinburger, der mit lebendem Pflanzengemüse gefüllt ist. Auf die Verbindung unterschiedlich vergänglicher Materialien wie Anröchter Dolomit und Birkenzweige  scheint auch die Objektstele „begrenzt“ (Foto unten links) hinzuweisen.

Die kleine, feine Ausstellung ist bis zum 3. Mai während der Dienstzeiten zu begutachten.

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FrühlingsLyrik am Donnerstag

fruehlingslyrik                                                                                 Foto: Kleinste Sonnen im Paradiesgarten

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Frühlingslieder aus allen Musiksparten

duo opaHeute poste ich bewußt nur den Anfang der „kleinen Frühlingsweise“ (Nr. 04). Im zweiten Teil des Liedes, nachdem dort der Herbst ins Spiel kommt, heißt es: „Freut euch der Jugend, nutzt jede Stunde, wenn die Sonne strahlt im Mai. Sucht die Schönheit im Leben, steht nicht daneben, denn der Frühling geht ja doch so schnell vorbei!“
                                                                        Nein, es soll noch länger frühlingen!

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4. Fortsetzung meiner 68er Biografie

Alle Medien berichteten im vergangenen Jahr überschwänglich, was sich 1968, vor etwa 50ig Jahren, in der BRD als Aufbruch in eine neue Zeit „abgespielt“ haben soll. Wie war das Leben von Jugendlichen in dieser Zeit, die nicht in den Metropolen studierten? Ich war einer davon. 1968 wurde ich neunzehn Jahre alt, musste noch zwei Jahre auf die Volljährigkeit warten!tim und noppes

(Foto: Tim und Noppes auf einem Waldspaziergang im Februar 1968)

Wie in meiner 2. und 3. Fortsetzung (11.01. und 03.02.2019) zum Thema angedeutet, hatte die Musik größeren Einfluss auf uns „Landjugendliche“ als die politischen Auseinander-setzungen in den Großstädten.

Neben der Musik färbte auch das öffentliche Auftreten, insbesondere die Mode der Bands und Interpreten schrittweise auf uns ab. Viele Jungmännerbands trugen damals unterschiedlich farbige, großkarrierte Jacke-Hose-Kombinationen oder lange „Lotter“-Mändel, Felljacken oder Parka. Dazu Faltenhemden mit Riesenkragen und bunten Schals. Wer von seinem Vater eine Weste ergattern konnte, trug sie demonstrativ offen über dem Hemd. Die Hosen waren oben sehr eng geschnitten und uferten nach unten hin röhrenmäßig zu den sogenannten „Glocken“hosen aus. Die bis dato von „Mutti“ glänzend geputzen Schuhe wurden zumeist durch halbhohe, abgewetzte Stiefel oder auch Cowboystiefel ausgetauscht.

Das gesamte Erscheinungsbild war ein verstecktes politisches Statement, richtete sich gegen das Propere, Saubere und Anständige. Mit einiger Verpätung wuchsen auch unsere Haare in Richtung Beatlesfrisur.

Unsere Freundinnen versuchten sich am Verzicht von BHs, trugen durchsichtige oder bunte Blusen, Miniröcke und hellfarbige Feinstrumpfhosen.

So schlich sich auch auf dem Land ein Gefühl von Freiheit, Individualismus und des Protestes ein. Die Vermarktung dieser Jugendmodebewegung folgte natürlich auf schnellem Fuß. Unsere Elterngeneration jedoch war schockiert und nannte uns mehrfach ungepflegte „Gammler“. Freddy Quinn macht sich schon 1966 mit seinem Lied „Wir“ zum bürgerlichen Ankläger unserer Generation. Dagegen standen wir seit 1965 auf „My Generation“ von den Who.

Was uns sonst noch so 1968 auf dem Lande umtrieb gibts demnächst auf dieser Seite!

Liebe Grüße an Noppes!

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Nobilias Akropolis am Hüttenbrink

Auf dem neuen GT-Gewerbegebiet an der A2 werden keine Hütten gebaut!nobilia

Dreizehn der 23 Hektar großen Fläche hat Nobilia erworben, 6 Hektar sind bereits im Bau. Das Werk III (Produktions- und Versandabteilungen) soll 300 Personen eine Beschäftigung geben. Ein Bollwerk gegen den A2-Lärm oder neue Lärmquelle für die angrenzende Wohnbebauung?

Für mich zunächst ein optischer Reiz und ein Akropolisbeton-Gedanke.

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Wortschatzkiste: H e r z e n s brecher

wortschatzkiste

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Rosiges Blühen im Paradiesgarten

paradiesgarten

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Trio Allsaitz aus seiner BluesPhase

telekomAlle BluesNummern sind aus der gemeinsamen Improvisation entstanden. Auch wenn manchmal ein TrioMitglied ein Thema vorgibt, so ist immer genug SpielRaum für die zwei Mitspieler. Deshalb sind die Stücke auf der KammerBlues-CD Unikate, die, wie dort eingespielt, nie genau so wiederholt werden können.

Wer möchte, kann heute einen „Rollblues“Ausschnitt anhören!

Als DekoMaterial gibt es heute „gerollte“ TelekomKabel von der KaiserStraße.

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Der Gütersloher Norden blüht

nordstadtAuf der Piazza am Magnolienweg schneit es Kirschblütenblätter. Das kurze Aufblühen des Nordens fand nur bei wenigen Anwohnern Beachtung. Der Platz hätte eine Aufwertung durch ein Kirschblütenfest verdient.

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2019er Aprilscherzwiederholung

april aprilDas Rathausschild mit Fotoshop in Radhaus zu verwandeln ist offensichtlich nicht so schwer wie die kommunale Verkehrspolitik weg vom Auto zu bewegen. Für eine ernste, klimaneutrale Wende in dieser Planungssparte ist jeder Tag alles andere als ein April-scherz!

Das sieht man aktuell wieder angesichts der Parkplatzdiskussion Berliner Straße am Rathaus. Deshalb wiederhole ich heute den „Aprilscherz“ vom letzten Jahr.

Entscheider im Rathaus, macht Ernst mit der Mobilitätswende in unserer Stadt!

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Aktuelle Ausstellung im Veerhoffhaus

veerhoffhaus ausstellung„AUSSER SICH“ hat Thomas Putze seine Ausstellung von Bildhauerei, Zeichnung und Performance genannt, die Do. und Fr. zwischen 15 und 19 Uhr und Sa. und So. zwischen 12 und 19 Uhr noch bis zum 7. April zu begehen ist.

Wir begegnen Tier- und Menschendarstellungen in groben Motorsägenobjekten und zerkleinertem Beton, dessen Drahtbewehrung zu schlanken Beinen geformt sind. Auch Abgründiges, Anstößiges, allzu Menschliches stellt er zeichnend und bildhauerisch dar.

Fasziniert haben mich auch die bearbeiteten Fundstücke.

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FrühlingsLyrik am Donnerstag

Frühling hören

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Frühjahrsputz für saubere Gemeinden

muellentsorgung

In einigen umliegenden Gemeinden schwärmen Freiwillige aus um am „Stadtputztag“ den wilden Müll zu entsorgen. Dazu habe ich auf meiner zweiten Audiohäppchen-CD einen leicht übertriebenen Text veröffentlicht, den ich zu diesem Anlass noch einmal präsentiere:

Am Dreieck versteckt sich der Säuberungstext!

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Entsorgung blühender Beete

guetersloh blueht aufDie Blumenbeete des „Gütersloh blüht auf“ Events haben in diesem Jahr bereits ihre Werbeschuldigkeit getan.

Wie viel nachhaltiger sind doch erdgebundene Beete!

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Mein Fotoarchiv: Schattenspiele

stadthallenstufenSchönheit ist nicht in den Objekten selbst zu suchen, sondern im Schattenspiel, das sich entfaltet. Hier auf den Stufen der Stadthalle!

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Favorisiere ein Stadtteilblühen

gt_info maerz 2019Im März-GT-Info Heft nehme ich mir noch einmal das laufende Frühlingsevent  auf dem Berliner Platz vor. Solche Großereignisse dürfen nicht dazu führen, dass in den Stadt-teilen, dort wo die Menschen wohnen, wenig aufblüht. Den vollständigen Text gibt es bekanntermaßen nur gedruckt auf der vorletzten GT-Infoseite.

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Paradiesgarten blüht auf

fruehlingViermal postgelbe Insektenlockmittel

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Frühlingsanfang mit DUO OPA

duo opaWir begrüßen den Lenz mit dem Volkslied: „Nun will der Lenz uns grüßen“. Text von Karl Ströse 1878, Melodie ab 1886 anonym:

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Brandwand im Kaiserquartier

kaiserquartierMeine Liebe zu Brandwänden ist ungebrochen, bleiben sie doch nur eine kurze Zeit sichtbar um dann für lange Zeit (erneuter Abriss) zu verschwinden.

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VerpackungsArt: Fledermäuse

klorollenfledermaeuseKlorollenpappen werden seit Bestehen von Kindergärten und Grundschulen als Bastel-utensilien verwendet. Anbei das Ergebnis von Paradiesbauers Bastelstunde mit  Kindern.

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Frühjahrsleuchten grüner Moose

fruehjahrfruehlingWenn die Bäume noch kein Laub tragen, nutzen die Moose die Lichtausbeute und beginnen wachsend zu leuchten.

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Wortschatzkiste wieder geöffnet

wortschatzkistePfiffige Zeitgenossen gibt es immer weniger, drum will ich sie hier mal wortwertschätzen!

Übrigens: Heute, Freitag, zwischen 19 und 23 Uhr findet die Nacht der Bibliothek unter dem Titel „Mach es! Aktiv, kreativ, kommunikativ“ statt.

OnlineInfos unter www.stadtbibliothek-guetersloh.de

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Trio Allsaitz wie immer eigenartig

la palmaWährend der Produktion unserer 3. Eigenart-CD wird deutlich, dass wir mehr und mehr Texte in unsere Stücke einbauen. So auch in meinem neuesten Stück, das ich „Naives Lied“ genannt habe. Anbei die zweite Hälfte zum Probehören:

Foto: Atlantischer Ozean und Isla La Palma

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Endlich ein zentraler Sandkasten?

auf sand gebautSchon lange wünscht sich die heimische CDU einen Sandkasten in der Innenstadt. Auf dem Kaiserquartiersgelände, nicht weit vom Kolbeplatz, wurden die Kinderlieben nun fündig. Endlich können die Eltern beruhigt shoppen, solange die Bauarbeiten nicht massiv gestört werden!

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Handwerk: Schaukasten für Broschüren

broschuerenhalterungHolz dient mir nicht nur als Bildhauer, sondern auch als Tischler. Anbei ein rahmenloser Broschürenhalter. Er stammt noch aus der „Vorblogzeit“, wo www.spechtart.de unser Tun in feinen Broschüren verewigte.

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Draußen-Ausstellungen in GT wagen

Öffentlicher RaumBeispiel SennestadtÖffentlicher Raum

             Beispiel Bielefeld

Wer „schafft“ wann und wie auch in Gütersloh Ausstellungen im öffentlichen Raum?

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