Endlich ein zentraler Sandkasten?

auf sand gebautSchon lange wünscht sich die heimische CDU einen Sandkasten in der Innenstadt. Auf dem Kaiserquartiersgelände, nicht weit vom Kolbeplatz, wurden die Kinderlieben nun fündig. Endlich können die Eltern beruhigt shoppen, solange die Bauarbeiten nicht massiv gestört werden!

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Handwerk: Schaukasten für Broschüren

broschuerenhalterungHolz dient mir nicht nur als Bildhauer, sondern auch als Tischler. Anbei ein rahmenloser Broschürenhalter. Er stammt noch aus der „Vorblogzeit“, wo www.spechtart.de unser Tun in feinen Broschüren verewigte.

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Draußen-Ausstellungen in GT wagen

Öffentlicher RaumBeispiel SennestadtÖffentlicher Raum

             Beispiel Bielefeld

Wer „schafft“ wann und wie auch in Gütersloh Ausstellungen im öffentlichen Raum?

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Haus steht Vermarktung im Weg

bismarckstrasse kurfuerstenstrasseWie mit der Duldung der Verwaltung (Befreiung von Maßgaben des Bebauungsplans Nr. 85 A) ein Investor aus einem Zweifamilienhaus ein 8-Familienhaus „zaubern“ kann, wird man bald an der Bismarckstraße / Ecke Kurfürstenstraße sehen können.

Hier werden nicht nur Werte eines robusten Hauses, sondern auch die Struktur der Siedlung vernichtet. Es ist damit zu rechnen, dass für das dreigeschossige Gebäude ein Flachdach geplant ist!

Ob das Versprechen des Eigentümers bezahlbaren Wohnraum zu schaffen eingelöst wird, muss sich nach der Fertigstellung zeigen.

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Vollendete Gleichberechtigung ?

gleichberechtigungWie das Programm im Kreis Gütersloh um den internationalen Frauentag aussieht, kann Mann / Frau unter www.pia-online.eu erfahren.

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Audio Häppchen: Beziehungsarbeit

rheda-wiedenbrückAnbei Beziehungslyrik von meiner 1. Audio-Häppchen-CD „Doch“:

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A . A . . . . . . . . . . . . . ist a . . . . vorbei !

asche

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Rosenmontag der Doppelgänger

Im Karneval zeigt Paradiesbauer, was er in Bezug auf Kopf-Verkleidungen so „drauf“ hat .

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GTopia: Aussichtsplattform

aussichtsplattform schlauchtrockenturmIn der aktuellen Ausgabe des GT-INFOS wünsche ich mir zukünftig eine Aussichtsplatt-form auf dem Schlauchtrockenturm der neuen Feuerwache oder anderswo. Schließlich haben wir auf dem „platten“ Land Lebenden eine große Sehnsucht nach Weitblick.

Ausführlicher  in der bekannt gedruckten Form.

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HobbyLobby in der WortSchatzKiste

Gelegentlich fragt mich einer, warum tust du dir das fast jeden InternetTag an?

Es ist die Sucht nach WeltBereicherung!?

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DUO OPA besingt den Winter

winterliederIm letzten Winter brachten wir unsere gecoverten Winterlieder für Familie, Freunde und Bekannte heraus. Liedweise ist das keine leichte Kost. So z.B. der Ausschnitt des Lieds „Adieu“ von Sebastian Lohse, das Galli ganz alleine singt:

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Immer zum Dialog bereit sein

toastdialoge

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Ansichtssachen: Brückenschlag

pankratiuskircheIm Februarheft des GT-INFOS thematisiere ich  die Ungleichbehandlung der verschie-denen Verkehrsteilnehmer. Während die Autofahrer weiter auf dem Ring rasen dürfen, müssen Fußgänger und Radfahrer auf dem Dalkeweg zwei Brücken weiträumig um-schiffen. Mehr dazu auf der vorletzen Seite des Stadtmagazins.

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W i n t e r s a i s o n l y r i k z e i t

winterholz

du trägst die last des winters, den teil der weißen kälte,

an dem wir uns erfreuen können.

deine knochen knacken im ostwind, dem stetigen eisigen bläser,

der uns auf der ofenbank lieben lässt.

du versteckst unter eis und frostboden den saftigen grünen schatz,

an dem wir weihnachten schon kosten!

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CD Kammerblues bleibt angesagt

trio allsaitzAls ich noch mein Cello als Bassinstrument einsetzte, musste es auch für einen Blues herhalten:

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Aus dem SchwarzWeißFotoArchiv

schwarzweißfotografieIn einem Nachbargarten gab sich vor Jahren ein aramäischer Gärtner viel Mühe, um seine Bohnenstangen zu stabilisieren. Für mich ein willkommenes SW-Fotomotiv.

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NaturKonversion am Flughafen

konversion flughafengleisanschlussNoch bewegt sich nichts am ehemaligen RAF-Flughafen. Die Natur erobert sich derweil den Gleisanschluss und die Sportflächen zurück.

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Tierisches aus der Wortschatzkiste

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GTon: RAF Kompanie aufgelöst

londonDie heutige „Sandham´s Companie“, die 1779 als „Captain J. Woods Companie“ gebildet wurde und 1815 während der Schlacht von Waterloo den ersten Schuss abgegeben haben soll, war zuletzt 30 Jahre in der Gütersloher Mansergh-Kaserne stationiert. Ihr letzter Auslandseinsatz war Anfang 2018 die Teilname an einer NATO-Übung in Estland.

Mitte Dezember wurde sie offiziell mit viel Brimborium aufgelöst. Dabei klang auch Militärmusik der „Band of the King´s Division“ über die Dalke. Roelie Trauernicht zückte ihr Smartphone und überließ mir dankenswerterweise folgendes GTondokument:

Das Foto zeigt keinen Veteranen der beschriebenen Kompanie, sondern einen Wachposten am Buckingham Palace in London!

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Fundstücke: H o l z w e s e n

Viele meiner Holzobjekte kamen zufällig zu mir. Sie erschienen ganz plötzlich meinen umherschweifenden Augen. Ein Bücken, ein Nachhausetragen und schon reicherten sie meine Objekt-Sammlung an. Hier tummeln sich Holzwesen jeder Größe, jeden Alters und jeder Art. Einige kommunizieren auch miteinander:

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GT-INFO Nr. 2/2019: Zu Stadtkirchen

martin luther kircheIm aktuellen GT-INFO-Heft vom Februar frage ich mich in meinem GTopia-Text anlässlich der erfolgreichen Vesperkirchenaktivität, welche Rolle die Kirchen / die Kirchengebäude in der Zukunft in Innnenstädten spielen könnten. Mehr dazu im gedruckten Heft auf der vorletzten Seite!

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Lyrik am Freitag: Worte „aufgelesen“

Ohne Worte kommen wir nicht aus!

Neue Medien sind zwar wortkarg, aber nicht wortabstinent.

Je mehr Wortschatz verschwindet um so mehr Wortbewahrer melden sich zu Wort, gründen Initiativen zur Worterhaltung.

So leistet auch Paradiesbauer mit seinen Wortschatzkisten ab und an einen Erhaltungsbeitrag.

Im heutigen SOLY-Programm hören Sie von seiner CD-Audiohäppchen Nr. 1 die Hörprobe: „Worte“

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DUOOPA zu Terror und Krieg

wolkenbilderIm Rahmen der Winterlieder-CD, die letztes Jahr erschienen ist, haben wir auch Bob Dylans „Knockin´ on heaven´s door“ gecovert. Da wir alle Lieder in deutscher Sprache singen, heißt das Antikriegslied bei uns „Klopfend an die Himmelstür“:

Anbei der Anfang des Lieds

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Alte Häuser in neuem Glanz

bismarckstrasse schulstrasseGebäude geben Orientierung und Heimat. Wieder wurden zwei Häuser vor dem Abriss bewahrt. Das eine (links) steht an der Bismarckstraße am ehemaligen Husemanngelände, das andere (rechts) an der Berliner Straße Ecke Schulstraße. Dass bei der Sanierung ein Dachausbau und eine Aufstockung erfolgte, kann man den Investoren durchgehen lassen. Schließlich ist in der Regel die Sanierung eines historischen Gebäudes kostspieliger als ein Neubau.

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Materialcollagensammlung

baumFundstücke erwecken Bäume zum Leben.

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3. Fortsetzung meiner 68er Biografie

Alle Medien berichteten im vergangenen Jahr überschwänglich, was sich 1968, vor etwas über 50ig Jahren, in der BRD als Aufbruch in eine neue Zeit „abgespielt“ haben soll. Wie war das Leben von Jugendlichen in dieser Zeit, die nicht in den Metropolen studierten? Ich war einer davon. 1968 wurde ich neunzehn Jahre alt, musste noch zwei Jahre bis zur Volljährigkeit warten!39 degrees band

Die Musik der Beatles, der Rolling Stones und vieler anderer „Männer“-Bands wurde Motivation zur Gründung von tausenden regionalen Musikgruppen. In meiner kleinen Heimatstadt im Bergischen Land gabe es 1968 zwei Bands, die mit einigen ehemaligen Schülern der Realschule besetzt waren. Neben der eher an den Rolling Stones orientierten Band (Name entfallen) mit Hellmut R. hatten meine Klassenkameraden Hans Joachim A. (Ali/Sologitarre) und Norbert F. (Noppes/Rhythmusgitarre) und meine Wenigkeit (Tim/ E-Bass) uns ab 1966 in das Equipment, das Gitarrenspiel und das Einüben von „weicheren“ Coverversionen eingefühlt.

Anfänglich probten wir in der Scheune meines bäuerlichen Onkels auf alten Röhrenradios, die mit selbgebauten Vorverstärkern zu halsbrecherischer Lautstärke getunt waren. Später zogen wir dank Jochens Vater in das heimische Postgebäude um, wo wir nach Feierabend und am Wochenende übten. Als schließlich der Schlagzeuger Horst V. ab Sommer 1967 mit uns trommelte, rockten wir nun schon auf einer selbstgebauten Conrad-Verstärker-anlage. Ab Anfang 1968 probten wir in einer Vorstadtturnhalle, deren Schlüssel mein bei der Stadt arbeitender Vater uns vermittelt hatte.

Bei gutem Wetter spielten wir auch draußen. Als Publikum applaudierten nicht selten zwei Freundinnen und eine Menge Kinder aus der Nachbarschaft. Im Herbst 68, nach nur wenigen Auftritten, löste sich unsere Band zwangsläufig auf. Norbert musste zur Bundeswehr nach Norddeutschland und ich begann mein Bauingenieur-Studium in Wuppertal-Unterbarmen, wohin ich auch bald meinen Wohnsitz verlegte.

Anbei eine Originalaufnahme vom Auftritt unserer Band am 20.01.1968 (gerettet vom Mehrspur-Tonbandgerät über einen Kassettenrecorder aufs digitale Aufnahmegerät). Wir coverten den Hit „Sunny Afternoon“, den die Kinks 1966 herausgebracht hatten.

Was mich 1968 noch so umtrieb war . . .  (demnächst mehr)

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Feingliedrige Papierausstellung

ausstellung stadthalle gueterslohoksana bergenBis zum 28. April (Mo-Fr, 8 bis 12 Uhr) kann man eine kleine feine Papierkunst-Ausstellung in der Galerie der Stadthalle begutachten. Die Paderborner Künstlerin Oksana Bergen stellt uns mit Installationen, Skulpturen, Reliefs und Objektbilder ihren Papier-kosmos vor. Profanes Gebrauchs- oder Altpapier verwandelt sich durch Schneiden, Pressen und Formen in einzigartige Kunstwerke.

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Jazz Fest zum vierten Mal in GT

theater gueterslohVom Do 31.01. bis Sa 02.02 wird im Theatersaal und der Studiobühne wieder gejazzt. Im Theater finden 10 Konzerte statt, 3 Konzerte erklingen im Bielefelder Bunker Ulmenwall.

Weiter Infos: www.jazz-gt.de und www.bunker-ulmenwall.org

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Trio A. bastelt neue Eigenart-Stücke

coverversucheWir haben uns eine neue Eigenart-CD vorgenommen. Es wird die dritte sein. Einige Stücke sind schon eingespielt, andere noch in der Experimentierphase. Hier und heute ein Ausschnitt aus Jürgen Schellins Stück mit dem Arbeitstitel „Süd-A“:

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Verpackung simuliert Gebäudefassade

Mal ehrlich:

Die Plätzchenverpackung animierte den Architekten zur Fassadengestaltung.

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Gestern war Holocaustgedenktag

holocaust gedenktagAm gestrigen Internationalen Holocaustgedenktag musste ich an Folgendes denken:

1933 gab es 62 Personen jüdischen Glaubens in Gütersloh. 1943, zehn Jahre später, lebte kein einziger Jude mehr in unserer Stadt.

Nach dem traurigen Höhepunkt der Verfolgung jüdischer Mitbürger am 10. November 1938  begann 1941 auch in Gütersloh die systematische Verschleppung in Konzentrations-lager. Dort wurden 27 Gütersloher Juden getötet.

Die im Innenstadtpflaster verankerten Stolpersteine führen uns diese Schicksale vom Fuß bis zum Kopf vor Augen und sind ein Auftrag jederzeit aktiv gegen Ausgrenzung von Mitbürgern einzuschreiten!

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