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Verspätete GTopia: L i c h t s p i e l e

GTopiaFür den Juli 2016 stelle ich nachträglich im Rahmen der Gütersloh-Utopien „Ortsunab-hängige Lichtspiele“ vor. An markanten großen Flächen können Passanten über die Beamertechnik Besonderheiten unserer Stadt kennenlernen. Neben dem Verkehrsverein, dem Stadtmuseum, dem Archiv, dem Kunstverein, dem Presseamt, den Kulturmeilen-machern, der Weberei, den Kulturarbeitern von Park- und Wapelbad u.v.a. können auch heimische Künstler oder auch ganz „normale“ Bürger ihre Sichtweisen über unsere Stadt in Bildern oder Filmen vorstellen.

Gelegentlich sind die von mir oben genannten „Lichtspiele“ schon genutzt worden (z.B. im Bürgermeisterwahlkampf, bei einer Kunstaktion des Kunstvereins oder auch während des WDR3 Jazzfestes).

GTopia

Neutrale Wände gibt es dafür genug, z.B. am Rathaus, am Theater, am Wasserturm, am Büskerplatz, am Giebel des Amtsgerichts (rechts unten) oder anderswo.

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Kulturmeile ist immer noch gesperrt

Bald kann man den neuen Aufgang zum kleinen Saal der Stadthalle testen !

Neugestaltung der Durchwegung

 Etwa auch ein Grenzzaun zwischen Sub- und Hochkultur?

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Nachtspaziergang über die Kulturmeile

Beginnen sie an der Daltropstraße, Ecke Blessenstädte am „Hauerhaus“

Bald verlassen Sie die Straße und es führt ein Pättken zwischen Sportplatz und Stiftsgymnasium bis vor den alten Wasserturm. Links ist das selten gefüllte, jedoch beleuchtete Parkhaus zu erkennen.

Nun stehen Sie auf dem großen Theaterplatz und wenn Sie Glück haben, gibt es an diesem Abend / dieser Nacht außer dem immer-währenden Blaulicht des Wasserturms weitere illuminierte Gebäu-deteile zu sehen!

Hier strahlt jede Nacht der blaue Gütersloher Vollmond!

Falls Sie weiter zur Innenstadt gehen wollen, denken Sie an die Baustellensperrung an der Stadthalle und wählen den Weg über die Gaststätte „Zum Türmer“ Richtung Dreiecksplatz.

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Sonntagsspaziergang um Kulturräume

Theater seit November einer der Träger des Christian-Heyden-Preises

Unter den insgesamt 13 eingereichten Vorschlägen aus Stadt und Kreis Gütersloh wurden drei historische Gebäude aus Rheda-Wiedenbrück und das Gütersloher Theater ausgezeichnet.

Die Jury begründete den alle zwei Jahre verliehenen Preis durch das Gemein-schaftswerk der Bürger, die mit Spenden und Beiträgen zu dessen Realisierung ohne öffentliche Förderung in einem ambitionierten Kostenrahmen beigetragen haben. (Paradiesbauer hat das ganz anders in Erinnerung! Was soll´s, Tobak von gestern.)

Außerdem wurden die Impulse gewürdigt, die das Gebäude in seiner klaren Architektur für das Umfeld und als  „Tor zur Innenstadt“ gebe.

Die Würfelformgebung ist auch im Außenbereich des Theaters außerordentlich präsent. Während der Durchgang zur Innenstadt und der Seiteneingang zum kleinen Saal der Stadthalle saniert werden, verharrt der große Platz vor der Glasfassade weiterhin im windurchtosten tristen Würfeldesign.

Das „Tor zur Innenstadt“  könnte an dieser Stelle eine Veränderung gebrauchen. Statt einer Armada von Betonwürfeln, sollte eine grüne Allee (Atemröhre) zum Dreiecksplatz führen!

Umrundet man das Kulturräumeensemble mit Wasserturm,Theater und Stadthalle, so überquert man auch den provisorischen Parkplatz an der Barkeystraße.

Dieser Platz könnte aufgewertet werden. Ob die Hotelidee von Herrn Kimpel noch einmal aus der Schublade geholt wird oder sich eine andere Nutzung des städtischen Geländes ergibt, sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden.

Eines scheint jedoch sicher zu sein, die Kulturräume benötigen Parkplätze, ob im Freien wie jetzt, 0b in Tief- oder Hochgaragen wie an der AOK.

Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass der Theodor-Heuss-Platz zwischen Dreiecksplatz und Stadthalle einer gestalterischen Veränderung bedarf, wie es noch in den strategischen Zielen des Masterplans Innenstadt steht. Weder benötigen die beiden Plätze eine weitere Trennung durch ein Wohn- und Geschäftshaus, noch müssen die Grünflächen entscheidend verändert werden.

Man sollte lediglich die zusätzliche „Kneipenmeilen“-Möblierung durch eine erweitere Pflasterung in Brunnen- und Rasenrichtung ermöglichen! Frau Mohn wird das sicher befürworten!?

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BauKultur unterschiedlicher Epochen

Die PlatzHalter an der BarkeyStraße vereinen Sub-, „Mittel“- und HochKultur

Der Platz müsste  noch mehr als Platz gestaltet werden (soll kommen!?) und braucht einen identitätsstiftenden Namen (aber bitte keinen eines Ehrenbürgers!). Wie wärs mit einem Bürgerwettbewerb zur Namengebung, Herr Kimpel?

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T r a u m s t a d t Gütersloh

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