Schlagwort-Archive: Sprache

Aus meinem subversiven Sprachbuch

rueffeleien

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SubSprachbuch: Finanzamtssprache

subversives sprachbuchMein Subversives Sprachbuch gibt Herrschafts- und Behördensprache eine eigene Form

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Trio Allsaitz und Sprachlosigkeit

rahmenAuf unserer Spielart-CD gibt es ein Kinderlied, das vom Wörtervergessen handelt. Konkrete Hilfe gibt es dabei im Refrain . . .

Dafür das Dreieck ansteuern!

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Subversives Sprachbuch im Sommer

Teezeit

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Aus meinem subversiven Sprachbuch

RüffeleiDas Tierfoto ist nicht an der Ems oder dem Stadtparkteich entstanden!

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Fortsetzung der Schilderdialoge

VerkehrszeichenFahrschülersprech 2015

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Offizielle Unworte der letzten Jahre

Die beleidigenden Wortverdrechslungen werden nicht aufgenommen !

Die Kiste bleibt dafür verschlossen!

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Aus meinem subversiven Sprachbuch

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Umweltschutz im Sprachgebrauch

Wenn es eine Ökonomie der Sprache gibt, dann gibt es auch eine Ökologie der Sprache. Wodurch sich umweltfreundliche Texte auszeichnen, hören Sie im folgenden sonntäglichen Audio-Häppchen:

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Nachhaltiger Wortschatz

Bin ich ein Konservativer, wenn ich mich nachhaltiger Wörter bediene ?

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K l a m m e r d i a l o g e

Meine Klammern befinden sich in einem ständigen Stellungskrieg, vergessen dabei aber nicht die Höflichkeitsformen!

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Subversives Sprachbuch

  zwillinge

 belegte betten – belegte zähne

 freie zimmer – freie geiseln

       besetzte häuser – besetzte sitzplätze

      betretener rasen – betretene stimmung

voller magen – voller mund

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Sprache der Steine: 2. Akt

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Subversives Sprachbuch

                versprachlicht

 

auf rasen gegrast

im beet gebetet

den weg bewegt

im haus gehaust

den stuhl bestuhlt

am tisch getischt

den teller vestellt

ein glas glasiert

auf sofa gesoffen

 

 

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Blog-Verwandtschaft

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AlltagsLyrik: Scottisch Breakfast

Sektion 1: Porridge

Sektion 2: Smoked Haddock served on potato pancake with crème fraiche and           chopped chives

Sektion 3: Scottisch breakfast tea

Sektion 4: Wholemeal Toast

Fresh fruit and juice are available in the dining room

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Subversives Sprachbuch: P wie blöd

Die mecklenburg-vorpommersche CDU klebt im Landtagswahlkampf seit gestern ein Plakat mit der Aufschrift C wie Zukunft. Diese Wortschöpfung animierte mich zu folgender Textouvertüre für das subversive Sprachbuch:

A wie Halleluja

B wie Planung

C wie Zukunft

D wie Transparenz

U wie Ouvertüre

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Gelegentliche Sprachlosigkeit

worte

die worte,  die sich so leicht sagen lassen

liegen so schwer auf der waage alltäglicher dialoge,

dass man ihnen leicht misstraut

. . .

dann erlaubt man sich wieder

sie zu gebrauchen, wort zu halten: 

leichtsinnig, schwerelos

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Begriffe der Bildungslandschaft

In meinem Blog vom 10.07.2011 hatte ich unter dem Titel „Lernparadies in der Bildungslandschaft“ alle mir bekannten Schulformnamen aufgezählt. Um es allen leichter zu machen forderte ich dort abschließend: „Ein Gymnasium für alle!“ Heute höre ich nun in den Nachrichten, dass sich die drei farbigen (Rot-Grün-Schwarz) Parteien von ihren Favoriten „Gemeinschaftsschule“ und „Oberschule“ verabschiedet haben und jetzt gemeinsam hinter der neuen Wortschöpfung „Sekundarschule“ stehen. So sehen Kompromisse aus: statt 5 gibt es nun 6 Schulformen, 3 davon mit Abiturzugang. Dass in der „Neuen“ im Grunde eine „Gesamtschule“  steckt, will keiner mehr wissen.

Anne-Frank-Gesamtschule Gütersloh, Düppelstraße

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Deutschlehrer unterwegs :

Schöne Ferien ohne Korrekuren wünscht ZIMJ a.D.

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Subversives Sprachbuch

s i t z f l e i s c h 

auf welchem hocker zahlst du in bar

welcher sessel gibt dir einen korb

auf welchem stuhl verbringst du die nacht

welche bank bringt dich zur ruhe

auf welchem baum schläfst du ein

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Neue deutsche Sprache

Der Egoichmus breitet sich in der deutschen Sprache aus. Die Postbankwerbung ist dafür seit einiger Zeit vielfältich unterwegs.

Darauf angesprochen schreibt ein Herr der „Corporate Brand and Marketing Communications“ emsich : „Seit dem Start der Kampagne und auch bereits vorher haben wir im Rahmen einer Marktforschung fast ausschließlich positive Reaktionen auf unsere Werbung erhalten. Wir bedauern, wenn diese – wie in Ihrem Fall – weniger gut ankommt. Natürlich haben Sie Recht, dass das Wort  „richtich“ korrekter Weise mit „ig“ statt „ich“ am Ende geschrieben wird. Wir haben die Adjektive aber ganz bewusst und mit einem kleinen Augenzwinkern so geschrieben, wie man sie spricht und diesen vermeindlichen Fehler in leuchtendem Gelb hervorgehoben. Denn diese Schreibweise unterstreicht das Konzept der aus Kundensicht kommunizierenden Webekampagne und ihren Slogan: „Unterm Strich zähl ich.“. Übrigens: Uns haben auch einige Reaktionen von Kindern und Jugendlichen erreicht, die darauf hingewiesen haben, dass das Wort „richtich“ so nicht korrekt geschrieben ist, aber den Humor dahinter geteilt und sogar lobend erwähnt haben.“        Nun gut, die Ausführungen nahm ich geduldich, aber widerwillich hin; man könnte süchtich werden.

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Integration falsch verstanden ?

Meine Nachhilfeschülerin aus Makedonien erzählte mir folgende Geschichte:

An der Eingangstüre der Dönerbude (man sagt ja auch Pommebude), in der sie und ihre Mitschüler mittags schnell etwas essen, stand ein auffälliges Schild in türkischer Sprache. Um zu erfahren, worum es in dem Text geht, fragte sie ihre türkischstämmige Mitschülerin. Diese erklärte, dass es sich um eine Stellenanzeige handle, auf die offensichtlich nur türkische Mitbürger reagieren sollten.

Ivana war entrüstet, sie hätte sich als Frau mit makedonischen Wurzeln wie ihre deutschen Mitschüler aus Schrift-Sprachgründen nicht bewerben können! An diesem Beispiel machte sie falsch verstandene Integration fest. Ich musste ihr rechtgeben.

Anbei zwei ähnliche Beispiele aus Gütersloh:

                              

                                                                      

 

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