Das wäre wohl an der Holzheide angesagt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.
Eine Mehrheit aus Politik hat nach Vorschlag der Verwaltung beschlossen, hier zwei große Holzhäuser für ca. 60 weitere Flüchtlinge zu bauen. Danach müssen hier ca. 120 Personen aus Fluchländern mit bereits stigmatisierten Einheimischen auskommen.
Das nenne ich nicht Integration, das führt zur Segregation.
Trotz der neubezogenen Schwedenhäuser für Flüchtlinge an der Holzheide, bleibt die Bushaltestelle der alte Schandfleck. Nach meinen Recherchen fühlt sich keine Behörde für die notwendige Sanierung und die Unfallgefährdung durch die Marienfelder Straße zuständig. Sollten wir das tolerieren?
! Nur eine Montage ?
Seit nunmehr vierzig Jahren bemüht sich der Arbeitskreis für Soziales Miteinander (AKSOM) in den beiden internationalen Kinderzentren Feldstraße und Blankenhagener Weg neben dem an Pestalozzi angelehnten Kindergartenkonzept auch einen interkulturellen Ansatz zu integrieren, der heute auch Inklusion und Sprachförderprogramme beinhaltet.
… zu einer politischen Integration sah sich die Kommunalpolitik jedoch nicht in der Lage. Bis heute hat der Integrationsrat nur beratende Funktion. Er kann angehört werden, aber nicht vorentscheiden wie jeder andere Rats-Ausschuss.


