Schlagwort-Archive: Vergänglichkeit

Vergänglichkeit von Holzobjekten

baumstumpfobjektAls eine Eiche im Paradiesgarten gefällt werden musste, schnitt ich ein Nadelbaumsymbol in den Baumstumpf. Während der Stumpf schon nach drei Jahren vermoderte, blieb das Holzobjekt fast zehn Jahre stabil. Nun ist es auch der Vergänglichkeit anheimgefallen.

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Trio Allsaitz zur Vergänglichkeit

LübeckAuf der Spielart-CD unseres Allsaitztrios gibt es auch ernste Kinderlieder zu hören. Ich wage es hier einmal einen Auszug aus dem Lied „Vom Sterben“ vorzustellen:

Dreieck berühren!

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Kurzmeldung aus dem Paradiesgarten

Paradiesgarten

Jetzt im Sommer wird der Melancholiker Zeuge der Vergänglichkeit, wenn er die Hortensien-Blüten des vergangenen Jahres nicht entfernt hat.

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AnsichtsSachen: TWEET RUN Drahtesel

VergänglichkeitZu den Stadtansichten gehören auch Verkehrsräume wie Straßen, Fuß- und Radwege. Dort finden sich gelegentlich alte Fahrräder ein, die durchaus kunstvoll daherkommen.

Alte RäderDie Aufnahmen sind in unterschiedlichen Städten entstanden. Nur eine wurde in Gütersloh aufgenommen!                                                                            (Die oben rechts)

P.S.: Heute beginnt der 3. TWEET RUN ab 12:00 Uhr am Stadtmuseum. Um 14:00 Uhr geht es mit den noch fahrtüchtigen Drahteseln (!) zum Stadtparkpicknick und später zurück zum ‚Five o´Clock-Tea‘ am Stadtmuseum.

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StreetARTkünstler besprüht Sparkasse

„Kunst am Bau“ mit unterschiedlichen Wohnformen (3D) im Wasser

Der Dresdener Künstler Jens Besser gestaltete mit Scherenbühne, schwarzer Wandfarbe und zahllosen Spraydosen die alte Sparkassenwand, die durch den Baufortschritt des Anbaus schon bis Weihnachten als „konservierte Kunst“ verschwinden wird.

 Sponsoren sind die Sparkasse selbst und die Woldemar-Winkler-Stiftung.

 

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Auf Stimmenfang verlorengegangen

Bis Ende September wollen viele PolitikerInnen plakativ lächelnd unsere Stimme gewinnen. Dabei verschmutzen sie die gewohnte Straßenoptik, lenken im Straßenverkehr ab und beschädigen Bäume. Gibt es keine modernere Form der Wahlinformation?

Ein paar Tage nach der Wahl spielen die Portraits und ihre gedrechselten Worthülsen keine Rolle mehr. Einige Konterfeis werden vergessen werden, bis an ihnen der Zahn der Zeit nagt und ein netter Nachbar zur Entsorgung schreitet.

Warum halten die Parteistrategen an diesem alten Brauchtum fest und warum fordern wir Wahl-Bürger nicht mehr geistigen Inhalt, z.B. unter www.abgeordnetenwatch.de?

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