Jeder Bundesbürger verzehrte im Jahresschnitt 2013 ca. 217 Hühnereier. Am Ostertisch aßen 63% aller Deutschen ein Ei, 54 % aßen zu Ostern mehr Eier als sonst.
190 Millionen Schoko-Osterhasen wurden vor 10 Jahren in Deutschland produziert, 56 % davon, 106 Millionen Stück, verblieben im Land, der Rest wurde exportiert. Aktuellere Zahlen habe ich nicht gefunden, sie werden wahrscheinlich angestiegen sein. (Plakat von Ostern 2013)
Die Vorteile des Fahrrads in den Innenstädten liegen auf der Hand: Kein Stau, keine Parkplatzsuche, keine Parkgebühr – direkter Weg zum Einkaufsziel! Das Statistische Bundesamt bezifferte Anfang 2013 die Zahl der Haushalte, die in größeren Städten ab 500.000 Einwohner das Fahrrad nutzen, auf 30 Prozent. Auf dem Land hingegen, in Gemeinden bis zu 5.000 Einwohnern, galt das nur für 4 Prozent der Haushalte.
Nach Ansicht der Hildesheimer Kulturwissenschaftlerin Birgit Mandel geht die Hälfte der Bundesbürger niemals in Theater-, Opern- und Konzerthäuser oder auch Museen. Weitere 40 % fühlen sich von diesen Einrichtungen eher selten angesprochen. Die öffentlich geförderten Hochkulturstätten erreichen demnach nur einen kleinen, meist hochgebildeten und finanziell gutsituierten Teil der Gesellschaft. Aus Steuermittel dürfe jedoch nicht nur das „Freizeitvergnügen einer kleine Elite“ gefördert werden! Den Ausweg aus der Bildungsschere sieht die Wissenschaftlerin im kulturellen Bildungsbemühen der Schulen, in niederschwelligeren Angeboten und Produktionen, die die Besucher mit einbeziehen oder diese in ihren Wohngebieten aufsuchen.
Einer Statistik zur Folge feier z.B. ein Drittel der Briten und Dänen Weihnachten nicht nur als Fest der Liebe, sondern auch als Fest des Alkohols. 33 Prozent der Briten und 30 Prozent der Dänen bezeichneten sich an den Feiertagen als betrunken. Bei uns bejahen 17 Prozent die Frage, dass sie an Weihnachten anständig „blau“ seien!
