
Die Volksbank investiert und der Architekt Walter Hauer konzipiert: Ein Neubau wird die bisherige Lücke an der Friedrich-Ebert-Straße zwischen der Volksbank-Zentrale und dem zumeist von der Stadtverwaltung gemieteten Klinkergebäude bis auf einen Durchgang zur Dr. Kranefuß-Straße schließen.
So kann eine Achse zwischen Innenstadt, Kaiserquartier und Nordstadt entstehen!?
Dazu müsste an dieser Stelle jedoch eine weitere Fußgänger- und Radfahrerampel zugelassen werden. Nur ein Zebrastreifen mit oder ohne Verkehrsinsel wäre hier bei Tempo 50 viel zu gefährlich!
P.S.: In dem viergeschossigen Gebäude soll es eine Mischung aus Gewerbeflächen, Wohnungen und einem Parkhaus geben, das über die Dr. K.-Straße angefahren wird.
In der Volksbank Zentrale kann man bis zum 10. November noch an den Fotos von Kalin Ivanov zum Christo-Projekt „The Floating Pears“ (Lago d´Iseo) flanieren. Außerdem gibt es in einer Dauerschleife den Film „Die Brücke zu Christo“ von Evgenia Attanassova zu sehen.