Schlagwort-Archive: Stadtansichten

StraßenGalerie: Wild oder gezähmt

GraffitiGraffitis polarisieren auch in Gütersloh: Manche finden sie gut und schön, andere schlecht und häßlich, die einen wollen sie wild und spontan, die anderen gezähmt und auf vorgegebene Flächen begrenzen.Ausstellung im öffentlichen Raum

Eindämmung vollzog sich z.B. am ehemaligen Jugendzentrum Kaiserstraße oder aktuell im Bereich der Alten Weberei.Ausstellung im öffentlichen Raum

Mancher Grundstückseigentümer stell(t)en auch freiwillig eine „Freewall“ zur Verfügung.

Die meisten Streetart“Künstler“ werden einer Begrenzung jedoch ausweichen, denn der Reiz des Verbotenen lässt sich nicht an Toleranzflächen ausleben!

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GT-Stadtansichten: Brandmauern

Marienfelder StraßeDas aktuelle Beispiel wurde vor ein paar Tagen an der Marienfelder Straße freigelegt. Es ist ein besonders seltenes Exemplar, da es noch die Reste eines Kaminzugs zeigt.

StadtansichtenAnbei einige Brandmauern, die 2015/16 freigelgt wurden und teilweise schon wieder überbaut sind.

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Offene Platzwunden: Büsker Platz

HerbstansichtDie letzten Herbst-Sonnenstrahlen auf dem „Kleinen Dreiecksplatz“ genießt hier eine Mitbürgerin auf stahlkalter Bank. Wer hier entspannt sitzt, muss ein dickes Fell und Ohropax dabei haben.

Da Politik und Verwaltung den Platz vernachlässigen, sollten kreative BürgerInnen das kleine Dreieck aufwerten. Vorschläge bitte über Paradiesbauers Impressum.

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Perspektiven auf einen großen Platz

GüterslohAls Bahnbenutzer ist diese Perspektive der erste Eindruck von Gütersloh und vom Willy-Brandt-Platz vor dem Bahnhof.Gütersloh

Dies ist die Platz-Perspektive des Auto- und Radfahrers. Dabei ist neben Einmündungen von Parkplätzen und Straßen dreimal höchste Konzentration vor den Zebrastreifen gefordert, damit niemand verletzt wird.

Bald soll dieser Platz überplant werden. Ob sich dabei die Perspektiven etwas verändern werden?

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Der spröde Charme der Hinterhöfe

BlessenstädteHinter der Blessenstätte

Turit Fröbe (forscht zum Thema Bausünden an der Uni der Künste in Berlin) äußerte sich in einem Stadtgespräch in der Sparkasse über „Bausünden“ in etwa so: „Aus meiner anfänglichen absoluten Zumutungssicht entwickelte sich mit der Zeit ein liebevoller Blick auf die sogenannten Bausünden.“

Dem ist wenig hinzuzufügen, auch „Bausünden“ machen den unverwechselbaren Charakter meiner Heimatstadt aus! Ab und an folgen hier ähnliche Beispiele aus Gütersloh.

Aktuell dazu: Ganz in der Nähe, zwischen An der Bleiche und der Blessenstätte will die Stadt ein Grundstück verkaufen und ändert derzeit aus Vermarktungsgründen den Bebauungsplan. Dabei könnte neben den Grünflächen, den Bäumen auch ein Pättgen verschwinden! 82 Eigentümer und Bewohner wollen notfalls gegen die Änderungen klagen.

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Gütersloher Stadtansichten

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Preis für Stadtverschönerer

Der Aufruf zum Ideenwettbewerb „Urban 2013“ des Arbeitskreises Innenstadt lautet: Mit offenen Augen die vorhandenen Schönheiten der Stadt entdecken und zeigen. Der Wanderpreis, eine hockergroße Marmorfigur von Johannes Zoller, wird in einem zweijährigen Rhythmus vergeben. Im jetzigen ersten Durchlauf können auch ältere Ideen eingereicht werden, später darf die Umsetzung nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

Räumlich sind die Beiträge auf die Innenstadt begrenzt: Von der Kahlertstraße bis zur Bismarkstraße und zwischen Bahnlinie und Barkeystraße. Einsendeschluss für Fassaden, Schaufenster, Grünflächen, nachhaltige Inszenierungen oder Möblierungen, aber auch für Aktivitäten und besondere Engagements ist der 30. Juni 2013. Ob der AK-Innenstadt auch ein Augenmerk auf die Gestaltung der dort Wohnenden richtet, bleibt abzuwarten? Geschäfte, Kirchen und Veranstalter haben bekanntermaßen eine größere Lobby!

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Ansichtssache „Stadtwahrnehmung“

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