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- Paradiesbauer hat seit Mai 2011 fast täglich einen neuen Post gestaltet. Nun benötigt er eine Blog-Erholungspause. Vielen Dank für die, die mir so manches Mal gefolgt sind, ob sie den Beitrag gut oder schlecht fanden. Vielleicht bis bald im irdischen oder himmlischen Paradies!
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Ein weiteres Beispiel der unendlichen Möglichkeiten mit Hilfe des darstellendes Spiels den Unterrichtsgegenstand (hier Musik: Titanik, Film-Musik-Analyse) mit anderen Sinnen zu „begreifen“ und das starre Stuhl-Sitzen aufzulockern. (Quelle: Paradiesbauers Fotoarchiv)
Klassische Musik hören und analysieren ist ein Graus für die meisten SchülerInnen. Gelegentlich konnte Paradiesbauer auch im Musik-Unterricht ein wenig Begeisterung in die Seelen der ihm Anvertrauten zaubern. Eine Perücke, ein Stäbchen vom Chinesen und ein paar Noten ließen „Klein Mozart“ zum Dirigenten auferstehen.
In der Kunsthalle Bielefeld sollte eine Skulptur vor der eigentlichen Betrachtung ertastet werden.
Als PB noch zum Gesamtschulpersonal gehörte, improvisierte er mit Schülern in den Theater-Arbeitsgemeinschaften. Aus den Improvisationen entstanden im Laufe der Zeit vollständige Theaterstücke.





