
Das 1926 erbaute „Gesellschaftshaus“ will der Landschaftsverband mit ca. 2,8 Millionen Euro zu einem sozio-kulturellen Veranstaltungszentrum sanieren lassen. Dort sollen Kulturveranstaltungen, Tagungen, Kongresse, Events, Empfänge usw. stattfinden.
So schön das Gebäude auch ist, aber noch ein Veranstaltungsort mehr und damit für den Kulturverbraucher eine weitere Qual der Wahl!?
Nach dem verheerenden ersten Weltkrieg gedachte man seit 1922 zunächst nur den gefallenen deutschen Soldaten. Erst nach dem unsäglichen zweiten Weltkrieg wurde auch der Opfer aus Krieg und NS-Zeit in den Veranstaltungen zum Volkstrauertag gedacht.



