Schlagwort-Archive: Konversion

FlughafenGleisAnbindung

Gras wächst über die FlughafenVergangenheit!

Gleisanbindung

Wird der Gleisanschluss im Rahmen der Konversion reaktiviert? Die Stadt wartet ab, ob das Land NRW dauerhaft die Betriebskosten übernimmt. Das kann dauern!

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Stadtansichten: Konversionsmasse

TöpferstraßeDie letzten Reihenhäuser an der Töpferstraße / Nähe Kreishaus werden z.Zt. freigemacht, die Fracht geht zurück nach England. TöpferstraßeEin ganzes „Dorf “ steht hier bald komplett leer, aber in Gütersloh fehlt bezahlbarer Wohnraum. Wie kann dieser Konflikt aufgelöst werden. Sollte die Stadt Immobilien für Einheimische und Flüchtlinge kaufen? Wem gehören die Häuser, etwa der BImA?

Töpferstraße

Wo ist ein aktuelles Wohnbewirtschaftungskonzept für Gütersloh und warum verhalten sich „schwarze“ und „grüne“ Kommunalpolitiker so ruhig? Gab es hier nicht auch eine Initiative für gemeinsames Wohnen von alt und jung? Fragen über Fragen?

Wahrscheinlich mal wieder „Stadt“Ansichtssache!

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Stadtansichten: Siedlung am Flughafen

Siedlung ZeppelinstraßeDie Wohnsiedlung an der Parsevalstraße gleicht seit Wochen einer Geisterstadt. Die Überlegungen der Stadtverwaltung und der Politik hier Flüchtlinge anzusiedeln, halte ich nicht für geboten. Hier wären sie gänzlich isoliert, Busse fahren nur sporadisch, es gibt keine Einkaufsmöglichkeit, keine ärztliche Versogung, keinen Kontakt mit der deutschen Bevölkerung. Integrationsbemühungen werden scheitern müssen!Siedlung Zeppelinstraße

Ferner sehe ich eine große Gefährdung, wenn sich die Flüchtlinge aufgrund der schlechten Anbindung an den ÖPNV mit dem Rad oder zu Fuß über die Marienfelder Straße nach Marienfeld, Harsewinkel oder Gütersloh aufmachen.

Diese Siedlung sollte nur in Verbindung mit der Nutzung des ehemaligen Flughafens sinnvoll bewohnt werden!

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Stadtansichten: Flughafenstillleben

RAF Flughafen GüterslohFriedlich kommt die verlassenen Immobilie daher. Nur die kleine Tür ist noch geöffnet, der Wachmann hat keine Maschinenpistole mehr im Anschlag.Stadtansichten

Am Supermarkt, an der Eisenbahnzufahrt mit Treibstofflager, an Zaun- und Sportanlagen wächst langsam das Gras. Ein zeitgeschichtsträchtiger Militärstandort wartet auf seine friedliche Nutzung.

Wer Flüchtlinge auf dem ehemaligen Militärgelände isolieren will, ist nicht gut beraten!

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Britenabzug: Wohnungen im Überfluss

Marienfelderstraße

Stadtnah an der Marienfelder Straße stehen zwei Sechsfamilienhäuser und dahinter ein weiteres Mehrfamilienhaus leer! Warum will die Stadt Flüchtlinge am Flughafen isolieren?

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Muss die Stadt trotz Leerstand bauen?

LeerstandWie hier an der Haegestraße stehen seit Monaten ganze Reihenhäuser und viele Haushälften im gesamten Stadtgebiet leer. Wenn „Wir das (in Gütersloh) schaffen wollen“ muss gerade auch eine Bundesbehörde wie die BimA (…) alles daran setzen für die Unterbringung von Flüchtlingen und heimischen Sozialwohnungssuchenden ihren bisher für die RAF verwalteten Mietraum zur Verfügung zu stellen.

Die erwartete Vermarktung zumindest der 349 BimA-Wohnimmobilien muss verschoben werden!

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Serie: K o n v e r s i o n s f l ä c h e n

The British Army überlässt uns eine Vielzahl von Garagen und GaragenhöfenGaragen

Hier ein Beispiel „vollkommener Schönheit“ aus der Franckestraße

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Konversion: Flughafenzaun erneuert

Der alte Holzzaun hat seine Schuldigkeit getan. Nun beginnt bald ein neues Zeitalter für den Flughafen, das symbolisiert auch der neuer Zaun (in Arbeit).

Zaunerneuerung

Folgende Flächenfakten sind zur Zeit bekannt: ca. 200 Hektar für ein „Grün bleibt Grün-Biotop“, ca. 100 Hektar für „Flughafengelände wird Gewerbe“ und ca. 40 Hektar für „Naherholung“.

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Naturschutz kontra Energiewende

Während sich die RAF logistisch auf die Überführung ihres Personals und ihres gesamten Equipments vorbereitet, beginnt in Gütersloh die heiße Phase der Konversion.

Schon jetzt zeigt sich der wohlbekannte Konflikt zwischen den zwei Seiten einer Nachhaltigkeits-Medaille: Pflanzen- und Tierschutz versus alternative Stromerzeugung!

So schön und erhaltenswert ich „unangetaste Freiflächen“ für seltene Pflanzenarten und Tiere „auf altem Militärgelände“ finde, um so mehr muss ich mich doch wundern, wenn an anderer Stelle der umweltbelastende Braunkohletagebau und die Kohlekraftwerksnutzung ausgeweitet werden sollen.

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„Kaffeefahrt“ über den Flughafen

Von der durch Bürger angeregten Besichtigung des Flughafens blieb eine kurze Rundfahrt über das Flughafengelände übrig. Im geschlossenen Bus benannte ein Verbindungsoffizier überwiegend zivile Bauten rechts und links der Fahrstrecke. Entscheidende Fragen nach Grunderwerbkosten, Rückerstattung von Investitionskosten und Umweltschäden blendete er mit dem Hinweis auf die gute Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden, die „alles“ einvernehmlich regeln werden, aus.

An diesem sommerlichen Tag schien frisches Grün über die Altlasten gewachsen zu sein!?

Ich erinnerte mich derweil an einen Rundgang um das gesamte Flughafengelände, den ein grüner Freund mit mir 1984 während des Kommunalwahlkampfes unternommen hatte. Damals wurde das Abwasser noch provisorisch geklärt und anschließend in die Ems eingeleitet. Wir sahen große Becken, in die offensichtlich Kerosin und Altöle abgelassen wurden, wir entdeckten zuhauf Munitionsreste und verrostete Waffen und Flugzeugteile. Uns bot sich insbesondere am südlichen Zaun ein apokalyptisches Szenario.

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