
Feuer und Licht spielten eine eindrückliche Rolle während der letzten langen Kunstnacht. Viele Stationen waren proppenvoll. Bekanntentreffen, Unterhaltungen, Essen und Trinken stellten dabei so manches Kunstobjekt in den Schatten.
Die Macher sollten aufpassen, dass der Abend durch Einkauf externer Kunst nicht beliebig und/oder kommerzialisiert wird, wenn z.B. Cafes und Läden (wie geschehen) wenig Kunst, aber ganz viel „Ladengeschäft“ anbieten.
Im Rahmen des Bürgermeisterwahlkampfs (Wahl am 13. September) beamte die Bürger-initiative „Demokratie wagen“ einige Bilder an die Giebelwand unseres Rathauses.


Der Jazz hat am Wochende das Theater fest im Griff. Da in den Konzertsälen nicht fotografiert werden durfte, musste sich Paradiesbauer mit der bunt angestrahlten Archi-tektur zufrieden geben!. Die beruhigenden Lichtspiele standen im krassen Gegensatz zu einigen eher aufwühlenden Jazzstücken!