Da haben sie wieder zugepackt, die gefräßigen langarmigen Stahlarme.
Nach meiner Kenntnis sollte das Haus (eigentlich) wie auch ein Fachwerknachbarhaus in der Bismarkstraße erhalten bleiben. Nun haben sich die Investoren deutlich sichtbar durchgesetzt. Vielleicht war dabei auch wieder ein Sachverständigengutachten hilfreich!?
Müßig, die ganze Sache noch einmal aufzurollen!




Wer noch weiß, welch schönes Innenstadt-Grundstück mit Wohnhaus, Werkstatt und Gartenhaus früher neben der Tanzschule lag, muss wie ich den Kopf schütteln ob der Bausubstanz, die dort nun zum Himmel gipfelt. Die restliche Gartenfläche wird wahrscheinlich überwiegend Parkplatz werden. Keiner der ehemaligen Bewohner könnte die Luxus-Miete der Neubauwohnungen bezahlen! Wann nimmt sich die Politik dieses Themas an?
Am ehemaligen Husemanngelände werden die Abrissbagger in Stellung gebracht. Während einige Häuser nicht mehr beheizt sind, gibt dieses Haus noch Rauchzeichen. Vielleicht darf es weiterhin Dampf ablassen und Mitbürgern ein Zuhause bleiben!?