Archiv der Kategorie: Ohne Kategorie

Sperrige Ausstellung in Bielefeld

Mit „L´homme qui marche“ (Untertitel: Verkörperung des Sperrigen) präsentieren Friedrich Meschede und Jutta Hülsewig-Johnen in ihrer letzten gemeinsamen Ausstel-lung, wie sich die Skulptur der Moderne seit Rodin entwickelt hat. Noch bis zum 8. März kann man in der Bielefelder Kunsthalle die Bewegung andeutenden Figuren schreitend im Umgang betrachten.

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Wörtersee: Starterkabel unter sich

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Trio Allsaitz weiterhin elektrifiziert

Im Winter stört es wahrscheinlich kaum die Nachbarn, wenn wir die Regler aufdrehen. Heute mal einen Improgruß an Santana:

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Materialcollage „Spiegelbild“

Ein Beispiel meiner gerahmten Hinterglasobjekte

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Malerwettstreit im GT-Info 2/20

In der Antike gab es die Olympiade, im Mittelalter den Sängerwettstreit und heute im TV das Supertalent. Allen gemeinsam ist der Kampf um das Beste, etwa um sportliche, dichterische, künstlerische, musische, handwerkliche oder andere kulturelle Leistungen.

Im Rahmen der Vorbereitungen um den vierspurigen Ausbau der B 61 zwischen Rheda, Gütersloh und Bielefeld kam es zunächst ohne Ansage zu einem Wettstreit – der Maler.

In einer Nacht- und Nebelaktion bepinselten Gegner des Straßenausbaus viele Alleebäume symbolträchtig mit weißer Farbe. Wenig später reagierten die Straßenmeisterei-Künstler, indem sie schwarze Folien über die Widerstandszeichen wickelten, angeblich um die AutofahrerInnen nicht zu gefährden.

Die Reaktion der Gegner blieb nicht aus, man entfernte die Folie, so dass die Pinselstriche wieder sichtbar wurden. Nun reagierten die behördlichen Maler mit dem Auftragen einer Kalk-Mineral-Mischung, die die Baumstämme in Mannshöhe weißten.

Die Aktionskünstler nutzten daraufhin die weißen Stammleinwände für ihren nun in schwarzer Farbe aufgetragenen Protest. Eine weitere kunstvolle Gegenmaßnahme steht noch aus.

Schon damit wir noch lange Betrachter dieses Kunstwettstreits im öffentlichen Raum sein können, wäre es geraten, die Alleebäume stehen zu lassen!

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Unsichtbares sichtbar machen

„Navid Nuur – Hocus Focus“ heißt die bis zum 26.04.2020 zauberhafte kleine Ausstellung im Obergeschoss des Marta Herford. Die Exponate verleiten dazu, die Welt mit anderen Augen zu betrachten. Z.B. das untere mit Blitz fotografierte Bild erscheint unangestrahlt lediglich als schwarze Leinwand. Man verläßt diese Ausstellung mit geschärften Sinnen!

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Paradiesbauers Regenzeit-Bildlyrik

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DUO OPAs Heimweh ins Kinderland

einkaufendeGalli hat für unsere CD „Lieder für erwachsene Kinder“ das zweite „Heimweh“-Gedicht von Klaus Groth neu vertont. Einen Ausschnitt entlasse ich heute in die Internetwelt:

Dreieck feste drücken!

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Sabine legt Efeubaum nieder

14 Jahre ist der Efeubaum, den ich mit Hilfe von „Krückenholz“ stabilisiert habe, aufrecht gestanden. Nun hat er sich Sabine ergeben und über die Hainbuchenhecke zu Boden geneigt, Aufrichten zwecklos. Mit der Beseitigung stirbt eine Heimstädte für Amsel, Drossel, Fink und Star (Tauben erwähne ich hier bewusst nicht!).

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KüchenARTikel: Schmierbrettchen

Holzobjekte

Wieder aufgelegter Artikel im Holzobjekte-Katalog

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Grischa Lichtenbergers „Roter Faden“

Der Titel der noch bis zum 23.02. das Veerhoffhaus kunstfüllenden Ausstellung „So wirklich gar nicht irgendein roter Faden“ animiert zur Suche desselben.

Die profan leuchtend rote Maurerschnur zeichnet eine diagrammatische Spur in den Räumen, nährt und hält Objekte aus Filzdecken zusammen. Grischa Lichtenberger, der elektronische Musik und bildende Kunst parallel betreibt, wechselt zwischen Reflektionen technischer Allgegenwart und biografischer Erinnerungsarbeit. (aus dem Flyer)

Die Zitat-Bezüge zu großen Intellektuellen macht das Verstehen der Werke nicht unbedingt leichter, eher erlangte ich Zugänge aus meiner eigenen, verspielten paradie-sischen Kindheit.

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Neuer deutscher Egoichmus

Der Egoichmus breitet sich in der deutschen Sprache aus. Die Postbank-werbung ist dafür vielfältich unterwegs.

Darauf angesprochen schreibt ein Herr der „Corporate Brand and Marketing Communications“ emsich : „Seit dem Start der Kampagne und auch bereits vorher haben wir im Rahmen einer Marktforschung fast ausschließlich positive Reaktionen auf unsere Werbung erhalten. Wir bedauern, wenn diese – wie in Ihrem Fall – weniger gut ankommt. Natürlich haben Sie Recht, dass das Wort  „richtich“ korrekter Weise mit „ig“ statt „ich“ am Ende geschrieben wird. Wir haben die Adjektive aber ganz bewusst und mit einem kleinen Augenzwinkern so geschrieben, wie man sie spricht und diesen vermeindlichen Fehler in leuchtendem Gelb hervorgehoben. Denn diese Schreibweise unterstreicht das Konzept der aus Kundensicht kommunizierenden Webekampagne und ihren Slogan: „Unterm Strich zähl ich.“. Übrigens: Uns haben auch einige Reaktionen von Kindern und Jugendlichen erreicht, die darauf hingewiesen haben, dass das Wort „richtich“ so nicht korrekt geschrieben ist, aber den Humor dahinter geteilt und sogar lobend erwähnt haben.“        Nun gut, die Ausführungen nahm ich geduldich, aber widerwillich hin; man könnte davon süchtich werden.

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Grundschüler im Pausengewusel

Hauptgebäude

Durch einen Klick links wird der Schulhof der Altstadtschule (Grundschule) nach dem ersten Halbjahr „wiederbelebt“. Der Stadtklang (von mir „GTon“ genannt) entstand in einer ersten großen Pause.

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AbfallART: Paradieswächter

Neben den Holzwächtern bewachen auch metallene und kunststoffliche Objekte mein Paradiesbiotop. Eine ART Abfall zu entsorgen? Nicht mehrheitsfähig! Abfallvermeidung bleibt die nachhaltigste Entsorgung.

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Ausstellung: Auschwitz und Güterloh

Fast lautlos ist in unserer Stadt der Befreiung der Vernichtungslager nahe Auschwitz vor 75 Jahren erinnert worden. „Auf Schlür“, das Gütersloher Veranstaltungsportal, zeigte am 27.01. nicht eine einzige Veranstaltung zum Thema. Und . .

. . die Ausstellungsobjekte befinden sich leider nicht in Augenhöhe der Geschäftsauslagen!

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Schräge Kreis-GT-Ansichtskarte

Ja, richtig! Im Kreis Gütersloh arbeiten viele Künstlerinnen und Künstler für ihre Kunst.

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Ein Audiohäppchen: T a k t g e f ü h l

Ein nicht bekannter Verfasser sagte einmal: „Takt ist das absolute Gehör des Herzens“. Das ist hier jetzt nicht gemeint! Aus meiner ersten Audiohäppchen-CD hören Sie jedoch einen überaus rhythmischen Text. Er ist von seinem Inhalt bescheiden, trägt aber in seiner taktilen Struktur ziemlich opulent auf, um mit den Worten meines größten Kritikers zu sprechen.                         

( mal reinhören ?)

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Mangold im Reifmantel

Im Paradiesgarten steht das Wachstum still, weil der Frost es so will!

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Bautätigkeit hinter der Geschäftszeile

Wochenlang sah man unermüdlich einen kleinen Vorderlader mit Mutterboden und Sand aus einer Hofeinfahrt gegenüber dem Rathaus herausfahren, um seine Ladung dann auf den bereitstehenden LKW zu kippen.

Nach Aussage eines Nachbarn soll dort ein Wohnhaus mit Tiefgarage entstehen. Ein aussagefähiges Bauschild habe ich noch nicht gefunden.

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„W e i s e W ä n d e“ zum Innehalten

2016-09-18-3Von weißen zu weisen Flächen. Beispielwand vor der alten Feuerwache!

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Trio Allsaitz elektrifiziert

Gelegentlich wird es während unserer musikalischen Treffen reichlich laut. So auch letzte Woche. Kann man unseren Spaß daran auch hören?

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GTowns B r a n d w ä n d e

Die Lücken des ehemaligen Husemann-Geländes an der Bismarckstraße werden bald geschlossen sein. Störend war dabei ein altes Trafohäuschen, das nun abgerissen und durch ein neues kleineres Format im hinteren Teil des Grundstücks (Foto rechts) ersetzt wurde.

Zu hoffen ist, dass die Brandmauer dem unter Denkmalschutz stehenden Ziegelgebäude optisch angepasst wird, damit es als einzel stehendes Haus erkennbar wird, eben genau so, wie es ursprünglich ausgesehen hat!

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Eigenartige B a u m o b j e k t e :

Bäume werden für die Menschheit überlebenswichtig werden. Um auf diesen Zusammen-hang aufmerksam zu machen, rege ich meine Mitmenschen an, den Bäumen in ihrer Umgebung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Sonst bleiben in Zukunft nur künstliche oder künstlerische Bäume.

(links naturgebildeter Baum nach Trockenheit, rechts künstlerisch hergestellter Baum)

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Ausstellungstipp: Leonardo da Vinci

Noch bis zum 15.03.2020 sind die bewegenden Erfindungen des Künstlers, Ingenieurs und Gelehrten im Historischen Museum Bielefeld, Ravensberger Park Nr. 2, zu begreifen, auzuprobieren und zu erfahren. Die Studierenden des Fachbereichs Ingenieurwissen-schaften und Mathematik der Fachhochschule Bielefeld entwickelten und konstruierten über 100 Modelle nach den Zeichnungen des Universalgelehrten.

Die Ausstellung ist unbedingt auch für Kinder geeignet, sie werden Spaß haben und Erkenntnisse gewinnen!

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Serie: B i l d d i a l o g e

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Duo Opa singt weiter von der LIebe

Haben uns auch mit eigener Übersetzung an „Love me tender“ von Elvis Presley (Nr. 20) gewagt. Bei uns heißt der Oldie „Lieb mich zärtlich“. Mal in den Anfang reinhören?

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PapierART : Nur Staubfänger?

Die Experimentier-Reise mit alten Katalogen und überflüssigen Büchern geht weiter. Anbei die neuesten KatalogARTikel.

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Stadthalleneingang verschrottet ?

Man traut seinen Augen nicht: Der vor ca. 6 Jahren renovierte zentrale Eingang der Stadthalle wurde jetzt im Rahmen der Fassadenrenovierung komplett abgerissen.

Ist das der viel beschworene nachhaltige Umgang mit Geldern und Ressourcen?

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Winterpause im Balkontheater

Warten auf den Frühjahrs-Spielplan

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GTon: Auf und ab im Rathaus

GT-beweGTEin Audioprojekt vom Paradiesbauer ist der Stadtklang seiner Heimatstadt unter der Überschrift GTon. Heute geht es akustisch ins Rathaus . . . und zwar von oben nach unten.

Hier den Auf-, besser gesagt, den Abzug in Gang setzen!

Frage: Hat die ehemalige Bürgermeisterin dem Aufzug ihre Stimme geliehen?

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FoodART: B a n a n e n s p i n n e

Durch Trocknung der Schalen entstehen skurrile Objekte

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