Vom heimlichen Tränenrinnen

Auf unserer Frühlingslieder-CD gibt es das Gedicht „Wehmut“ von Josef von Eichendorf in einer von Galli vertonten Fassung. Die Lyrik schwankt zwischen „Ich kann wohl manch-mal singen, als ob ich fröhlich wär …“ und „… doch keiner fühlt die Schmerzen im Lied das tiefe Leid.“ Melodie und Text portraitieren nach meinem Gefühl genau die aktuelle, coronalstig-sonnige Frühlingszeit:

Foto: Piazza am Magnolienweg

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